März 2012

[PZ] Alkoholkrankheit: Der schwere Weg des Entzugs

Alkohol ist und bleibt die Volks­droge Nummer eins. In größeren Mengen und über längere Zeit konsumiert, schädigt die Substanz zahlreiche Organsys­teme. Apotheker können abhängige Patienten unterstützen durch motivierende Gespräche und pharmazeutische Betreuung während des Entzugs. Misserfolge stehen dennoch auf der Tagesordnung.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=40976

[Stern] Wenn Kindeswohl der Unterhaltung dienen soll

Aufgeschreckt durch den Methadon-Tod der kleinen Chantal aus Hamburg widmete sich Günther Jauch dem Thema "vernachlässigte Kinder". Die Diskussionsrunde schien wenig an Lösungsansätzen interessiert, dafür auf Unterhaltung bedacht. Allein "Supernanny" Katia Saalfrank sorgte für ein wenig Balance.

http://www.stern.de/kultur/tv/tv-kritik-guenther-jauch-wenn-kindeswohl-d...

[hanfplantage] Korruption bei FDP, CDU&SPD wegen Waffen für den Drogenkrieg in Mexiko?

Korruption bei FDP, CDU&SPD wegen Waffenlieferungen für Mexiko? Was weiss die Drogenbeauftragte Dyckmans (FDP) davon, und was hat das für Auswirkungen auf den Standpunkt von Deutschland auf der internationalen Suchtstoffkonferenz im Frühjahr? Ist die Stellungnahme der Bundesregierung, dass man den militarisierten “Krieg gegen Drogen” in Mexiko unterstütze, ein weiteres Zeichen für sich durchziehende Korruption?

[WZ] Drogentourismus: Die Coffeeshops an der Grenze machen dicht

Nach acht Jahren sollen zum 1. Mai „Roots“ und „Oase“ geschlossen werden. Denn ab dann dürfen nur noch Niederländer die Coffeeshops besuchen und Drogen kaufen. Für die beiden Läden an der Grenze zu Kaldenkirchen beudetet das das Aus. 80 Prozent ihrer Kunden kommen aus Deutschland. Während man in Deutschland auf einen Rückgang der Drogenkriminalität hofft, befürchtet man in Venlo einen Anstieg des Straßenhandels.

[pressetext] Stress als Doping für Entscheidungen Umschalten auf "Autopilot" schont Ressourcen

Los Angeles/Bochum (pte002/02.03.2012/06:05) - In stressigen Situationen treffen Menschen andere Entscheidungen als unter normalen Umständen. Auch wenn Stress negativ konnotiert ist, bei Entscheidungen unter Stress konzentrieren wir uns eher auf die positiven Alternativen eines Sachverhalts. Nichole Lighthall und Mara Mather, zwei US-Psychologinnen der University of Southern California http://usc.edu , konnten dies nun belegen.

[gastro.de] US-Wissenschaftler plädieren für Besteuerung von Zucker

San Francisco. Experten aus den Vereinigten Staaten von Amerika sehen bei Zucker ein ähnlich großes Suchtpotential wie bei Alkohol oder Tabak und fordern deshalb eine Besteuerung. Der Konsum von Zucker sei ähnlich gefährlich und mache den Körper abhängig und schädige diesen, so Forscher der University of California. Der Verbrauch an Zucker ist weltweit im Anstieg begriffen: deshalb müssten neue Strategien wie beispielsweise eine Besteuerung etabliert werden.

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