September 2017

[ARD] Hart aber fair: Der Feind in meinem Essen - wie ungesund sind Zucker und Co.?

Schokolade, Ketchup, Säfte – überall Zucker. Und Ärzte warnen: Zucker kann  fett und  krank machen. Aber wie viel versteckten Zucker jubelt uns die Industrie  unter? Helfen Strafsteuern und Verbote? Oder können nur wir selbst die süße Sucht besiegen?

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[mdr] Bundesweiter Gedenktag: Leipzig erinnert an Drogentote

In Sachsen ist die Zahl der Drogentoten so hoch wie nie: Laut BKA starben im vergangenen Jahr 27 Menschen - fast dreimal soviele wie im Jahr 2014. Um darauf aufmerksam zu machen, steht der diesjährige Gedenktag unter einem streitbaren Motto. In Leipzig sieht man es weniger offensiv, fordert aber einen sicheren Raum für Drogenabhängige und ihre Angehörigen.

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[PZ] Rückfall bei Süchtigen kein Grund mehr für Therapieabbruch

Süchtige in einer Behandlung müssen bei einem Rückfall nicht mehr aus der Therapie geworfen werden. «Heute ist ein Rückfall ein Grund, sich intensiver um den Klienten zu kümmern», sagt Raphael Gaßmann von der Deutschen Hauptstelle Suchtfragen (DHS) vor der 55. DHS-Fachtagung Sucht, die heute in Münster beginnt. Der Rückfall gehöre zu einer Sucht und passiere den meisten mehrfach. Die Befürchtung, es sei damit alles verloren, dürften sich die Betroffenen aber nicht aneignen. «Man muss sich sagen: Ich gehe es wieder neu an», betont Gaßmann.

[das-ist-rostock.de] Alkohol bekämpfen, Cannabis legalisieren

Dr. Gernot Rücker ist leitender Notfallmediziner an der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie der Universitätsmedizin Rostock. In einer groß angelegten Studie hat er den Freizeitdrogenkonsum untersucht. Über die dort gesammelten Erkenntnisse hielt er einen viel beachteten Vortrag auf den 21. Aktionstagen gegen Sucht vor Lehrern, Sozialpädagogen und Therapeuten. Frank Schlößer sprach mit ihm.

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[PZ] Designerdrogen: EU-Reform für schnelleres Verbot

Die EU-Kommission will intensiver gegen Designerdrogen vorgehen. So sollen gefährliche Substanzen künftig viel schneller verboten werden können als bisher. «Da sich Drogen immer schneller verbreiten, müssen wir schnell handeln», sagte EU-Kommissarin Viviane Reding heute der «Passauer Neuen Presse». Unter den derzeit gültigen Regeln dauere es mindestens zwei Jahre, um in der EU eine für Verbraucher gefährliche Substanz vom Markt zu nehmen. «Mit unserer Reform wird das in nur zehn Monaten möglich sein.»

[L-IZ] Spar-Polizei in Sachsen: Operatives Abwehrzentrum noch nicht voll einsatzfähig, Straßenkriminalität nimmt zu

Hinter den Kulissen knirscht und knackt es. Geradezu bissig kommentierte Hagen Husgen, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, den Besuch des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich in den Dienststellen der Polizei. Es war die erste Dankeschön-Tour des MP für die Einsatzbereitschaft der Polizistinnen und Polizisten. Aber das Dankeschön kann die Schadensbilanz der "Polizeireform" nicht mehr übertünchen.

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