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Dies ist unsere Presseschau. Der Titel und der Einleitungstext sind nicht von uns verfasst, sondern der jeweiligen Pressemeldung entnommen. Vor dem Titel in der [eckigen Klammer] steht der Name oder das Kürzel des Mediums, dem wir die Meldung entnommen haben! Einen Link zur kompletten Meldung findet Ihr unterhalb des Einleitungstextes.

Alter Cannabiskonsum kann bei Führerscheinentzug zählen

Wiederholter Cannabiskonsum im Zusammenhang mit den Führen eines Kraftfahrzeugs rechtfertigt die für sofort vollziehbar erklärte Fahrerlaubnisentziehungsverfügung bis zum Abschluss des Widerspruchverfahrens, auch wenn der frühere Cannabiskonsum schön Jahre zurückliegt, wie aus einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg (Az.: 1 S 82.09) hervorgeht.

[Aachener Zeitung] Teilgeständnis im Prozess wegen Beihilfe zum Drogenhandel

Stolberg. «Wo wird der Rubicon überschritten?», fragte Verteidiger Rüdiger Böhm und hatte dabei weniger Caesars Marsch auf Rom als die Anklage von Staatsanwalt Lutz Dirksen im Blick.

www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg-detail-az/1180840/Teilgestaendnis-im-Prozess-wegen-Beihilfe-zum-Drogenhandel

[Frankfurter Rundschau] "Hirn-Doping" wird oft überschätzt

Die Wirksamkeit sogenannter Neuro-Enhancer sei bisher nicht nachgewiesen, sagt die Medizinethikerin Davinia Talbot. Nur subjektiv hätten Studenten das Gefühl, ihre Leistungsfähigkeit sei gesteigert.

Münster. Studenten, die mit Hilfe von Ritalin und anderen Medikamenten besser zu lernen glauben, überschätzen oft völlig die Leistungssteigerung.
"Die Hoffnung dabei ist, dass der Wirkstoff in Ritalin, Methylphenidat, hilft, sich besser zu konzentrieren", sagte die Wissenschaftlerin Davinia Talbot der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Oft schätzen die Menschen ihre Leistungsfähigkeit jedoch nur subjektiv als verbessert ein."
 

[heise] Enhancement: Wer will immer mehr leisten?

Vom Versuch, die Gesellschaft nach akademischen Leistungsansprüchen zu organisieren
In der Diskussion um Cognitive Enhancement wird oft behauptet, geistige Leistungsfähigkeit sei etwas Gutes. Daher sei auch Enhancement beispielsweise mit psychopharmakologischen Mitteln zur geistigen Leistungssteigerung etwas Gutes, sofern bestimmte Sicherheitsvorkehrungen eingehalten würden. Lassen sich dann keine gewichtigen Gegeneinwände finden, scheint der Fall klar. Doch so einfach ist es nicht. Denn wer will eigentlich immer mehr leisten?
 

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