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Dies ist unsere Presseschau. Der Titel und der Einleitungstext sind nicht von uns verfasst, sondern der jeweiligen Pressemeldung entnommen. Vor dem Titel in der [eckigen Klammer] steht der Name oder das Kürzel des Mediums, dem wir die Meldung entnommen haben! Einen Link zur kompletten Meldung findet Ihr unterhalb des Einleitungstextes.

[taz-blogs] Weiter steigender Repressionskoeffizient

Die Legalisierungsdebatte in Sachen Cannabis treibt die Repressionisten nach wie vor auf die Palme. Die Polizei intensiviert weiter die Jagd auf Kiffer. Gemäß der Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes stieg im Jahr 2015 die Anzahl der polizeilich registrierten Delikte wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 2,1%, bei den Delikten in Bezug auf Cannabis insgesamt um 1,5% und bei den allgemeinen Verstößen (auf den Konsum bezogene Delikte, Besitz kleiner Mengen zum Eigenverbrauch) in Bezug auf Cannabis um 1,2%.

[BR-Doku] Drogenrausch per Mausklick - Der Kampf gegen "Legal Highs"

"Neue Psychoaktive Substanzen"- besser bekannt als Legal Highs - sind synthetische Drogen, die getarnt als Badesalze oder Kräutermischungen im Internet frei verkäuflich sind. DokThema zeigt Polizisten, Suchtberater und Mediziner bei ihrem Kampf gegen diese Drogen und wie die Politik durch Änderungen im Betäubungsmittelgesetz endlich ganze Stoffgruppen verbieten will. DokThema greift aber auch die Diskussion um die Legalisierung von Cannabis auf.

Regie: Karsten Böhne
Redaktion: Eva Herzum

[jungle World] Die UNO hat ein Drogenproblem

»Eine drogenfreie Welt« hatte sich die Uno vor 20 Jahren gewünscht. Mit Verboten, Kriminalisierung und militärischer Gewalt wurde der globale »War on Drugs« ausgetragen. Das hat nicht geholfen: Dem Handel geht es prächtig, der Konsum steigt. Ein Richtungswechsel in der globalen Drogenpolitik ist dennoch kaum zu erwarten.

http://jungle-world.com/artikel/2016/16/53860.html

[BMG] Kabinett beschließt Gesetz zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe

Gröhe: "Legal Highs sind verbotene und hochgradig gesundheitsgefährdende Stoffe"

4. Mai 2016

Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe (Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz – NpSG), so genannte Legal Highs, beschlossen.

weiterlesen:
http://www.bmg.bund.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2016...

[taz-blogs] 2015 wieder mehr Drogentote

Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) und der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, stellten am Donnerstag, 28. April 2016, in Berlin die „Rauschgiftlage 2015“ vor. Dabei wurde den sogenannten „Drogentoten“ viel Aufmerksamkeit geschenkt. Im Jahr 2015 starben in Deutschland 1.226 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Damit stieg die Zahl der „Drogentoten“ in Deutschland wie im Vorjahr wieder an – aktuell um 18,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

[tagesschau] Mehr Drogentote in Deutschland: Heroin und Kokain - ein zunehmendes Problem

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist zum vierten Mal in Folge gestiegen. Das geht aus dem Jahresbericht zur Rauschgiftkriminalität hervor. Nach einem jahrelangen Rückgang nahm auch die Zahl der Heroin- und Kokainkonsumenten wieder zu.

http://www.tagesschau.de/inland/drogenbericht-117.html

[tagesschau] Studie zur Lebenssituation Jugendlicher: Fast schon überangepasst

Strebsam, pragmatisch, angepasst: Noch nie seit der Nachkriegszeit war die Jugend in Deutschland so wenig rebellisch wie heute. Für die meisten 14- bis 17-Jährigen gelte die Maxime: möglichst "so sein wie alle", so das Ergebnis der neuen Sinus-Studie.

http://www.tagesschau.de/inland/studie-jugend-101.html

[TRANSFORM] The drug warriors who derailed the UN drug policy summit have made a terrible miscalculation

For the people who have invested so much hope in this week’s UN General Assembly Special Session (UNGASS) on drugs, the official agreement it produced – the “outcome document” – represents a shocking betrayal. The UNGASS was called by three Latin American member states – Colombia, Mexico, and Guatemala – who have arguably paid the highest price for the failure of the global war on drugs.

[kreuzer] Was denkt sich die Jugend? - Ergebnis der Leipziger Studie: Mehr Drogen, mehr soziale Ungleichheit, mehr Toleranz

Erwachsene, zumal Entscheidungsträger in Ämtern und Behörden, haben oft weniger Einblick in die Lebenswelten von Jugendlichen, als ihnen lieb ist. Das soll seit ein paar Jahren eine Umfrage der Stadt ändern: 2.200 Leipziger Schüler und Schülerinnen ab dem zwölften Lebensjahr wurden 2015 zu ihrer Lebenssituation befragt, um zumindest über quantifizierbare Fakten Klarheit zu haben – und diese dann in Jugend- und Sozialarbeit zu gießen. Zuletzt wurden 2010 Daten über Jugendliche in der Stadt, die an Gymnasien, Oberschulen, berufsbildenden und Förderschulen lernten, erhoben.

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