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Dies ist unsere Presseschau. Der Titel und der Einleitungstext sind nicht von uns verfasst, sondern der jeweiligen Pressemeldung entnommen. Vor dem Titel in der [eckigen Klammer] steht der Name oder das Kürzel des Mediums, dem wir die Meldung entnommen haben! Einen Link zur kompletten Meldung findet Ihr unterhalb des Einleitungstextes.

[dradio Kultur] Geschichten aus dem Club: Von schwarz bis schmutzig

Diese Echtzeit geht in den Club. DJs, Musik, Partnersuche und Türsteher lassen wir dabei außen vor, wir erzählen die Geschichten, die noch nicht erzählt wurden.

Zum Beispiel von den Clubgängern, die alle nur noch Trauer tragen. Von den Menschen, die aufräumen, wenn die Party vorbei ist. Von denen, die aufpassen, dass Drogen nicht zu verheerende Folgen haben. Und von der Technik, die ganz neue Cluberfahrungen möglich macht.

[anwalt.de] Das „Darknet“ – von Waffen, Drogen, Mythen und Märchen

Das mutmaßliche „Geheimnetzwerk“ mit dem dezent anrüchig anmutenden Namen wird augenblicklich in den Medien ausgiebig und kontrovers diskutiert. Ihren Teil dazu beigetragen haben sicherlich zahlreiche Berichte, dass der Amokläufer von München die Tatwaffe „über das ‚Darknet‘“ bezogen haben soll. Und auch über die Täter der Terroranschläge des 13. November in Paris war Ähnliches zu lesen.

[mephisto 97.6] Akzeptanz als Statement

Drogenkonsum und -missbrauch ist heutzutage leider nichts Unbekanntes mehr. Um an die Opfer dieses Missbrauches zu gedenken, gibt es seit 1998 jährlich am 21. Juni den Drogentotengedenktag.

An so einem Tag wird viel darüber diskutiert, wie man mit Drogen – legalen und illegalen – umgehen soll. Manche argumentieren mit erhobenem Zeigefinger, abschreckenden Geschichten und den möglichen Folgen. Andere hingegen sprechen über und aus Erfahrung.

http://mephisto976.de/news/akzeptanz-als-statement-56523

[mdr] Bundesweiter Gedenktag: Leipzig erinnert an Drogentote

In Sachsen ist die Zahl der Drogentoten so hoch wie nie: Laut BKA starben im vergangenen Jahr 27 Menschen - fast dreimal soviele wie im Jahr 2014. Um darauf aufmerksam zu machen, steht der diesjährige Gedenktag unter einem streitbaren Motto. In Leipzig sieht man es weniger offensiv, fordert aber einen sicheren Raum für Drogenabhängige und ihre Angehörigen.

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/gedenktag-drogentote-100.html

[taz-blogs] Das Milliardengrab der Prohibitionisten

Als Prohibition bezeichnet man im Allgemeinen das Verbot bestimmter Drogen. Mittels Prohibition soll die Bevölkerung vor negativen Wirkungen von verbotenen Substanzen geschützt werden. Die Prohibition kann religiös, politisch, wirtschaftlich oder aus gesundheitlicher Fürsorge motiviert sein. Die Verbote sollen durch eine lückenlose bürokratische Überwachung und Planung des Anbaus, Handels und des Gebrauchs psychotrop wirkender Substanzen zu medizinischen und wissenschaftlichen Zwecken durchgesetzt werden.

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