Drogen

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Viele nutzen Drogen zum geselligen Spaß, zur Abwechslung beim Ausgehen oder zur Luststeigerung beim Sex. Dennoch kann niemand eine gute Stimmung, ein super Tanzgefühl oder eine geile Party durch Drogen erzwingen. Trotzdem gibt es immer wieder Situationen, die zu der trügerischen Annahme verleiten, jemand könnte schlechte Stimmungen durch mehr Drogenkonsum weg manipulieren. Anscheinend haben zu viele immer noch nicht gelernt, mit solchen Situationen umzugehen.

Drogen und Psychopharmaka

Designerdrogen, Turboentzug, Rauschgiftlegalisierung - drei Schlagworte, welche die Aktualität und Brisanz des Themas "Drogen und Psychopharmaka" belegen. Dieser Klassiker unter den amerikanischen Lehrbüchern der Psycho-/Neuropharmakologie bietet eine breit angelegte, fundierte und leicht verständliche Einführung in die Wirkungsweisen und den medizinischen Nutzen sowie die Nebenwirkungen und den Mißbrauch psychoaktiver Substanzen - vom Schmerzmittel bis zur Designerdroge, von der Molekülstruktur bis zur Suchttherapie.

Naturdrogen und ihr Gebrauch

Der Gebrauch von Naturdrogen ist mittlerweile keine exotische Randerscheinung mehr, sondern im Mainstream vieler, meist junger KonsumentInnen angekommen. Dieses Buch enthält wissenschaftlich fundierte Informationen über dieses Phänomen, besonders für Menschen, die viel mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu tun haben, wie z. B. PädagogInnen und SozialarbeiterInnen. Der Autor verzichtet auf eine unsachlich-verteufelnde Darstellung, die gerade für PraktikerInnen alles andere als hilfreich wäre.

RauschDrogen.

Dem Drang, sich zu berauschen, räumt der Psychopharmakologe Ronald K. Siegel evolutionsbiologisch den Stellenwert eines Primärbedürfnisses wie Hunger, Durst und Lust auf Sex ein. Nicht die Legalisierung von Drogen ist die Schlußfolgerung aus dieser Erkenntnis, sondern der Appell an den Erfindungsreichtum des Menschen, unbedenkliche Rauschdrogen zu entwickeln.

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