Drogengeschichte

Phantastica.

Das skandalöse Frühwerk der Drogenforschung
Louis Lewins "Phantastica" gehört zu eindrucksvollsten Frühwerken der Drogenforschung. Als erstes seiner Art verschaffte dieses Werk in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einen sachlichen und vorurteilslosen Überblick über die Vielfalt der Genußmittel. Von Opium, Hanf und Morphium über Alkohol und Fliegenpilz bis hin zu Kakao und Tabak reicht die Bandbreite der behandelten Stoffe.

Salvia divinorum.

"Salvia Divinorum - Die Wahrsagesalbei", ein neues Buch von Jochen Gartz beginnt mit einem Vorwort von Christian Rätsch, der die Dämonisierung und das Verbot psychoaktiver Pflanzen in der Geschichte kommentiert und berichtet, dass sich S. divinorum im Kontext ihrer "Entdeckung" durch die westliche Forschung bis vor kurzem einer großen Popularität entzogen hat.
 

No Drugs. No Future

Die umfassende und definitive Bestandsaufnahme - für eine neue Drogenpolitik
"Es ist alles bekannt. Es ist alles gesagt. Jetzt muß politisch gehandelt werden." Günter Amendt - Deutschlands führender Drogenexperte und streitbarer Publizist zieht Bilanz. Der Titel fasst dreißig Jahre Drogenforschung zusammen und zeichnet ein ungeschöntes, glasklares Bild unserer Gesellschaft in der nahen Zukunft und welche Rolle Drogen in ihr spielen werden.

Globalisierte Drogenpolitik

Dieser 35. Band in der Buchreihe "Studien zur qualitativen Drogenforschung und akzeptierenden Drogenarbeit" behandelt das Thema einer Globalisierung der Drogenpolitik aus historischer Perspektive. Zentrales Erkenntnisinteresse ist, die Entstehung der Norm "Drogenverbot" kulturgeschichtlich nachzuzeichnen. Betrachtet man die Entstehung und Vorgeschichte des Drogenverbots, so gelangt man an empirisches Material, welches die dominierende "medizinisch-pathologisierende Sicht" relativiert.

Die Droge. Der Staat. Der Tod

Günter Amendt, Drogen- und Suchtexperte und ausgewiesener Kenner der Szenen von Zürich bis Hamburg, von Mexiko City bis San Francisco, gibt einen Überblick über den Kampf gegen die Drogen. Seine These lautet: Das Drogenproblem läßt sich nicht lösen, sondern nur entschärfen; Sucht ist ein Teil dieser Gesellschaft, ergo sollte der Konsum aller Suchtmittel, auch harter Drogen, legalisiert werden. Sein Reader belegt schlüssig, dass an einer solch pragmatischen Haltung nichts vorbeiführt.

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