Cannabis-Entzug - 3 Monate clean..

Hey Leute!!

Ich hoffe hier auf Hilfe und Erfahrungen..

Also Ich machs mal so kurz wie nur möglich! :)

Bin 21 Jahre alt. Habe so 1 Jahr fast 3-4 mal die Woche Cannabis gemischt mit Tabak konsumiert und jetzt bin Ich schon fast 3 Monate clean! Hatte echt mit heftigen Entzugserscheinungen zutun gehabt – Schwitzen, Schwindelanfälle, Panikattacken, Magen-Darmprobleme und auch Schlafprobleme..

Diese hielten aber zum Glück nur so die ersten 3-4 Wochen an..

Jetzt Leute bin Ich fast im dritten Monat und kann nur sagen das die körperlichen Symptome zwar weg sind aber leider hab Ich jetzt ein anderes Problem das auch schon ab dem 2 Monat anfing.. nähmlich Stimmungsschwankungen/ Depressionen .. :(

Ich weiß auch nicht fühle mich einfach so anders und komisch auch sehr antriebslos nichts was mir früher Spaß gemacht hat motiviert mich mehr?! WAS IST NUR LOS MIT MIR? Und das schlimmste ist es killt mich (dieses Gefühl).. Es macht mich fertig zu wissen das Ich einmal (vor dem Konsum) so aufgewecht, humorvoll und spaßig durchs Leben ging und jetzt halt nicht mehr. Kann mich auch nur schwer konzentrieren da Ich immer zu mit mir selbst zutun habe.

 

Wer kennt das? Wer ist auch durch sowas durchgegangen?

Wird das wieder??

Meine einzige Hoffnung ist das Ich eines Tages wieder die alte bin.. 

Ich hoffe das jemand das hier liest und sich villeicht selbst findet in meinem Beitrag..

Freue mich auf eure Antworten!

Lg Kate

Geschlecht: 

weiblich

Substanzen: 

Kommentare

Cannabis clean

Also ich muss ganz erlosch sagen ich rauche seit 2 Jahren meist so 30 ger am tag mit tabak in joints und ich bin jetzt seit 1 Woche clean und ich muss sagen ausser das ich nervös bin und nachts voll ekelig schwitze geht's mir super ich gehe viel mit meinem Hund raus und gestalte mir den Tag mit so vielen sache wie möglich aber ich habe sonst garkeine Probleme ich glaube das ist auch alles ein bisschen Kopfsache kla hab ich auch Bock drauf aber '' ich bin ich und das cannabis e tscheidet bei mir nicht ob ich abhängig bin so schwach bin ich dann nicht Leute was habt ihr gemacht wo ihr noch nix geraucht habt da War doch auch alles okey denkt mal daran mehr :) alles gute euch

Ohje

Hi ich kenne das Gefühl mir gehts genauso 

ich versuche es immer und immer wieder aber ich merke das mein Freund mich versrscht Rauch mal einen du bist Aggro 

/ ich hab seit 5 Tagen nix mehr geraucht 

Disziplin und Probleme

Wenn ich mir hier die Fülle an antworten durchlese fällt mir eins auf, das es häufig recht Junge Menschen sind die einer Abhängigkeit verfallen. Ich für meinen Teil stand Drogen immer ablehnend gegenüber bis ich nach meinem 18. zum ersten maln Joint geraucht hab und ich dachte mir holla wie kann sowas geiles verboten sein und Alk nicht? Anderen Drogen stehe ich nachwie vor ablehnend gegenüber, ich hab gesehen was es mit den Menschen macht diese drecks Chemie. Ich hab ab da fast täglich konsumiert, nur nie auf der Arbeit oder bei wichtigen Terminen, Gourmet Kiffer schlechthin, jeden Tag Bombenzeug, verschiedene Sorten und Dauer High. Vorher hab ich jedes Wochenende gesoffen und zichten Schachtelweise gepölmt. Knapp 6 Jahre später: Technische Ausbildung sehr erfolgreich abgeschlossen, für mehrere Weltweit bekannte Firmen gearbeitet, eigenes Auto und Wohnung. Zigaretten rauche ich nur noch äußerst selten und trinken wenn mich ne 'Bekannte' abfüllt. Ich hab gefühlt die Hälfte von meiner Kohle für Kiff rausgehauen, ob ichs bereue? Etwas vielleicht, aber drauf geschissen, Geld verdiene ich als Ingenieur genug. Worauf ich hinaus will ist folgendes: Weed lässt einen mehr als nur faul/vergesslich werden wenn man es zulässt! Leute von Weed bin ich immer noch nicht abhängig obwohl ich es Jahre lang fast täglich konsumiere, ob bong joint Eimer oder was auch immer. Es liegt allein an Euch wie ihr das an euch ranlasst, es ist reine Kopfsache und lasst ihr es zu entwickelt ihr eine Psychische Abhängigkeit. An die ganzen Möchtegern kiddies hier, sucht euch andere Hobbys wenn ihr nicht draufklar kommt, von Weed Knallhart süchtig werden, Experten. Selbst Zichten und Alk machen süchtiger, hab immer mehr das Gefühl gehabt das ich das mehr brauche wie Gras, vor allem bei Kippen. Aber ich habs rauchen drangeben müssen wegen nem Herzproblem, wenn man kifft steigt Blutdruck und Herzfrequenz auch wenn man ruhiger wird. Ich hab zu meinen Höchstzeiten 2-3g am Tag geraucht, hab einfach Aufgehört. Konnte 3 Tage nicht vernünftig schlafen, Nachtschweiß und etwas übellaunig war ich schon das gebe ich gerne zu, aber 3-4 Wochen Kopffick vom Entzug von Odd, entweder warn die Leute vorher kaputt oder ich weiß nicht wie Willenschwach andere Menschen wirklich sind. Haltet die Balance und so was wie Entzug ist gar nicht nötig, kenne 5 Personen Ü50 die ihr Leben mit Gras gelebt haben und immer noch dabei sind trotz Familie Job etc

Antwort auf Disziplin und Probleme

Ich kann dir bei dem was du da schreibst im Grunde nur beipflichen und kann es voll und ganz nachvollziehen da ich mein Leben bisher in einer sehr ähnlichen Weise verbracht habe. Ich bin ebenfalls sehr technisch interessiert und habe meine Laufbahn bisher qauch mit konsum erfolgreich verlebt. Inzwischen bin ich Techniker, was alles auch mit Kiffen möglich und relativ gechillt war. Nach 16 Jahren Konsum habe ich mich entschloßen mal zu sehen wie das leben ohne Kiffen denn sein kann und genau an dem Punkt muss ich mal einlenken und dir widersprechen. Das Problem ist nicht das Leben mit Weed sondern ohne, es sind auch nicht die ersten Wochen oder Monate die das Problem darstellen sondern konstanz abstinent zu bleiben. Ich kiffe jetzt seid 3 monaten nicht mehr und kann viele Beiträge hier nur bestätigen zu mindest was die Zeitphasen angeht. Die ersten Wochen sind  wunderbar kraftvoll motiviert das leben ohne weed ist einfach easy geil und Aufhören ist ja gar nicht so schwer wie immer alle sagen, nach dem Motto" wie wenig disziplin müssen Leute die das anders sehen eigentlich haben". Aber auch die anfängliche Zeit geht vorbei und und das sehe ich eigentlich als die ernste Zeit an. Die vorteile nicht zu kiffen die einem am Anfang dauerhaft deutlich waren schwinden dahin und man überlegt und wägt ab was ist denn jetzt besser gewesen, zu kiffen oder eben nicht, das allerdings ist die falsche Frage zur falschen zeit, den geschafft hat man es noch lange nicht. Jetzt erst fühle ich mich so wie immer alles die Nachteile des Kiffens beschreiben, antrieblos dauerhaft müde und sah mich die ganze zeit nicht näher am Griff zum J näher als jetzt. Aber.... du als Ingenieur weißt auch wann ein System wirklich als funktionierend betrachtet werden kann. Nicht nur wenn es mal eben läuft, sondern lange zuverlässig und störungsunanfällig. Erst der Feldversuch bringt schluss endlich die letzten Probleme vor der Serienreife ans Tageslicht. Daher finde ich das grad mal gar nicht so gut, das hier so zuverharmlosen denn die "möchtegern kiddies" lesen mit, die haben respekt vor jemandem der es mit kiff  geschafft hat und nehmen das ernst. Aber erst beide Seiten (mit und ohne kiffen) gegeinander abgewogen bringen das richtige Ergebnis. Um das überhaupt zu können muss man schon (mal hochgegriffen um sicher zu sein) ein paar Jahre (min 1 Jahr) ohne kiffen Leben, wohlgemerkt nach dem Konsum. Ich finde die Erfahrung zu kiffen ist es wohl wert aber die Entscheidung zu treffen dann auch ein Leben lang kiffen zu wollen sollte man dann treffen wenn es auch versucht hat es wieder los zu werden.

Mach dir keine sorgen des

Mach dir keine sorgen des geht alles weg nach 3 monate geht's dir dan besser aber wenn du schleim kackst dan nach 2 Monate ist alles weg weil der ganze Dreck raus geht . Alles Gute dan Schaft ihr

Dauer Konsum über 10 Jahre +

Hallo, 

kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. Ich habe mit 19 Jahren angefangen zu kiffen. Mit 20 dann täglich manchmal sogar 7 - 9 Joints  pro Tag. Muss dabei sagen habe nie Köpfe geraucht mir ging es auch weniger um dem rausch sondern eher ums los lassen,  nichts denken, einfach als Ausgleich zu dem ganzen Stress den ich damals ausgesetzt war.

So richtig heftig wurde es dann in der Berufsausbildung zum Kaufmann. Es gab Tage da habe ich um 5:30 Angefangen zu Arbeiten und dann bis 21, 22 teilweise sogar noch später gearbeitet (Marktleiter). Da mein Chef wusste das ich Rauche und er es selbst auch am Rauchen ist konnte ich sogar während der Arbeit konsumieren und war praktisch 24/7 bekifft und das über 10 Jahre hinweg. Jetzt nicht soweit das man nicht mehr seinen Kramm erledigt bekommt aber wer täglich konsumiert kennt das bestimmt Dicht zu sein wird der normal Zustand.

Mit dem Alter sind Frau und Kind gekommen und da ich meine kleine Maus aufwachsen sehen wollte hatte ich mich auf eine Stelle als Angestellter im Öffentlichen Dienst beworben bei der Stadt. Wurde auch direkt eingeladen und hatte Glück das Sie sich für mich entschieden hatten. Dann nach der telefonischen Zusage ist die schriftliche Bestätigung gekommen, Amtsarzt und dort war schon die Ankündigung zum Drogentest gleich mit dabei. (Fahrdienst)

So musste ich um die Stelle auch zu bekommen von heute auf morgen mit dem Kiffen Pause machen. Das waren anfangs die ersten 2-3 Wochen gar nicht so leicht. Dachte mir aber stets für Kind und Frau und den geregelten Job schaffst du das. Mache ja nur Pause...

Natürlich hatte ich die ersten 2/3 Wochen öfters mal den Gedanken einen zu Rauchen. Hatte auch so die ersten  Wochen massive Probleme beim Einschlafen. Nervös, unzuverlässig, schlecht gelaunt und auch so ein Gefühl als ob ohne Kiffen mein Leben sinnlos ist. Das wurde aber von Woche zu Woche die ich nicht kiffte besser. Von heute auf Morgen aufzuhören ist sehr schwer habe mich dann auch Krankschreiben lassen und meinem Hausarzt berichtet das ich lange gekifft habe auch auf der Arbeit.

Er schrieb mich darauf hin dann Krank, versucht Orten fern zu bleiben wo ihr immer gekifft habt fühlt den Raum in eurer Freizeit mit neuen Hobbys, lenkt euch einfach ab. Kann allerdings nicht bestätigen das es Entzug Erscheinungen außer das Kopf Kino gab. Habe nach dem Termin beim Arzt das Rauchen sein gelassen bis auf 1-3 Joints im Jahr. Kann nur jedem dazu Raten der aufhören will sich dort durch zu beißen das hört alles nach ein paar Tagen/Wochen/Monaten auf. Es gibt auch sehr viele Hilfestellen bleibt dran und gebt nicht auf. Sprecht mit jemanden drüber holt euch notfalls Professionelle Hilfe es lohnt sich heute bin ich sehr froh das ich bis auf 1-2 Gramm Jahr nichts mehr Rauche.

Depressionen

Hey,

kurz zu mir: ich bin 21, studiere und kiffe jetzt schon seit ca. 3 Jahren. Nach dem ich im letzten Jahr exessiv geraucht haben, d.h. fast täglich, habe ich meinen Konsum in den letzten Monaten stark zurück gefahren, da das mit meinem Studium nicht zu vereinbaren ist. Nun ist es so, dass ich die letzten Wochen immer depresiever geworden bin. Meine gedanken kreisen zwar nichtmehr so wie früher um das grüne Kraut, wenn ich eine Zeit nicht geraucht habe aber meine Stimmung ist zeitweise schon echt im Keller. Es ist auch nicht so, dass ich dauer depressiv bin, es gibt durchaus Zeiten in denen ich gut drauf bin und auch lachen kann aber das kann dann auch schlagartig umschlagen und die entmutigen Gedanken sind wieder da. Dann fühle ich mich unglaubich alleine und meine derzeitige Lebenssituation erscheint mir unglaubich ausweglos, wobei ich weiß, dass beides eigentlich nicht der Realität entspricht. Ich weiß jetzt nur nicht ob das damit zusammenhängt, dass ich nichtmehr konsumiere oder ob es eine einfache eine Winterdepression ist (denn ich hasse den Winter). Wäre toll wenn mir jemand Tipps geben könnte was ich machen soll. Vielen dank im vorraus :)

LG

Farin

 

Was ist los mit ihm ?

Hallo,

ich bin auf diese Seite gestoßen, weil ich versuche meinen Freund und seinem eigenständigen Entzug zu verstehen.

Er hat nun acht Jahre lang Cannabis geraucht und ist 23 Jahre alt. 2 Gramm mit der Bong gehörten zu seinem "täglich Brot".Wir sind seit 5 Jahren ein Paar und jegliche Gespräche mit ihm waren für die Katz. Mir war jedes mal klar das er es selbst checken muss und ich ihn nicht dazu bringen kann... so ist es nunmal mit der Sucht....

Alle Symptome die ihr beschrieben habt passen auch zu ihm. Er schwitzt, ist aggressiv, lustlos und nach meiner Meinung auch depressiv. Er redet kaum mit mir (und wenn dann als wäre ich ein stück Schei***), ich darf ihn seit 3 Wochen nicht anfassen und unser Alltag gleicht nur noch einer WG. Er sagt er liebt mich, was ich nicht bezweifle.

Versteht mich nicht falsch..... ich finde es total klasse das er seit 3 Woche clean ist aber mir geht es nicht in den Kopf rein, das er mich so krass ablehnt. Ich weiss nicht mehr wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll? Ihn links liegen lassen ? Darauf warten das er wieder liebevoll auf mich zukommt?  Meint ihr er muss in eine Gesprächstherapie weil er mit sich selbst nicht im Reinen ist ?

Wie sind eure Freundinnen oder Freunde mit euch umgegangen ?

So langsam habe ich das Gefühl ich hätte mich in den "falschen Menschen" verliebt.

LG

Entzug

Hallo Sandra, 

ich war in der selben Situation wie du deinen Freund beschrieben hast. Bin jetzt 17 Jahre alt und habe mehrmals täglich konsumiert, musste jedoch von einen auf den anderen Tag aufhören. Hatte während dem Entzug ähnliche Symptome wie dein Freund und damals noch eine Freundin. Wir haben uns in dieser Zeit getrennt weil ich nicht sehr erträglich war. Das hat mich sehr runtergezogen und war am Boden zerstört.

Deswegen gib deinem Freund noch etwas Zeit, das wird alles wieder ganz normal. Jedoch kann das 3-4 Monate dauern. Auch wenn dein Freund dich es nicht spüren lässt, gibst du ihm Kraft. Man kann in dieser Zeit sehr gereizt und antriebslos sein. Man kann oft seine Gefühle nicht kontrollieren.

sei einfach so wie immer und gehe trotzdem auf ihn zu. Er wird dir nach dem Entzug sehr dankbar sein:)

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