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Lorazepam -> vermeiden wo es geht

Hallo,

hatte nach dem Tod einer mir nahestehenden Person (und eventuell vorher schon nicht wahr genommen) vermehrt Panikattacken. Dies wurde erfolgreich des öfteren in der Notaufnahme mit Lorazepam behandelt. Besserung erfolge sofort nach der Einnahme. Mein Arzt verschrieb mir auch jene Tabletten (5mg, auf der Zunge sofort löslich) für eine gewisse Zeit. Das Medikament half wunderbar, jedoch schlich sich ungemerkt eine Abhängigkeit ein, die absolut außer Kontrolle lief. Zum Schluss hat der Anblick, einer fast leeren Packung am Wochenende, schon glatt die nächste Attacke ausgelöst. Auch schlafen war kaum noch möglich. Mein Arzt weigerte sich zu Recht, weiterhin Rezepte auszuschreiben. Ich habe dann kalt entzogen, war die Hölle, aber Freunde haben mir geholfen.

Fazit ist:

Panikattacken > Psychologe kann mehr helfen

Lorazepam (und Wirkstoff-familie) bitte meiden, starke Abhängigkeit schon nach kurzer Zeit und man neigt zur Überdosierung

Hoffe konnte helfen Gruß

Icke

Alter: 
33
Geschlecht: 
männlich
Stadt: 
Berlin
Substanzen: