Seit ich mit Kiffen aufgehört habe, kann ich endlich zeigen, was in mir steckt!

Ich grüße Dich!

Meine Geschichte Ich war nicht viel anders als Du jetzt gerade, zumindest, was den Konsum betraf. Mit 12 habe ich das erste mal gekifft, mit 15 habe ich jeden Tag durchschnittlich 1-2 g geraucht durch die Bong meistens. So ging das, bis ich 20 war. Eine sehr lange Zeit, in der ich mich komplett in die Droge zurückgezogen hatte. Soziale Kontakte hatte zum großen Teil nur mit Kiffern und auch nur um was klar zu machen oder dicht Musik zu hören und zu quatschen.  Über die Jahre war ich zu einem emotionalen Wrack geworden. Ich war ständig nervös, traurig oder hatte Angst. Körperlich war ich auch auf einem relativen Nullpunkt und in einer handfesten Depression. Ständig trauerte ich früheren Zeiten nach und gab mir noch einmal den Soundtrack der Zeit, in der ich mich bekifft am wohlsten gefühlt hatte. Fakt war, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits keine Lust mehr hatte dicht zu sein und meine Leben an mir vorbei ziehen sah. Ich war einsam und ängstlich. Jedes Mal wenn ich kiffte, hatte ich noch mehr Angst, weil mein Blutdruck anstieg, ich Herzklopfen hatte und schwach geatmet habe. Lachflashes gab es längst nicht mehr. Wenn doch waren sie so anstrengend für mich, dass ich schnell aufgehört habe. Mittlerweile war ich 18. Zwei mal habe ich dann für zwei Wochen aufgehört - kalter Entzug, um die Abiklausuren zu schaffen. Das war geglückt, dennoch fing ich als Belohnung natürlich wieder an. Als es auf das Studium zuging, war ich noch depressiver als zuvor und hatte Angst davor einen neuen Schritt zu machen. Das erste Semester ging ich nur einmal zur Uni und fühlte mich dann völlig überfordert. Es war klar, dass ich aufhören musste, um weiter zu kommen. Das fiel mir eines Tages auch nicht schwer, da ich mich ohnehin körperlich schwach fühlte wenn ich kiffte. Ich hatte wirklich Angst um meine Gesundheit. 

Mein Entzug In der ersten Woche in der ich aufhörte, hatte ich kaum nennenswerte Probleme damit, ohne Gras zu leben. Am ersten und zweiten Tag fiel es schwer - das ist normal. Danach war mir aber klar, dass ich es emotional eh nicht aushalten würde nach zwei Tagen Abstinenz etwas zu rauchen, da sich die Wirkung natürlich verstärkt, wenn man 48 Stunden nicht gekifft hat. So überstand ich die erste Woche und war schon sehr stolz auf mich.  Die Nebenwirkungen waren erstaunlich stark: Ich war oft traurig, fühlte mich immernoch ziemlich schwach, konnte nicht schlafen und hatte teilweise heftige Alpträume - was wohl auch daran lag, dass ich vorher etwa zwei Jahre so gut wie gar keine Träume mehr hatte, an die ich mich erinnern konnte. Mein Gehirn hatte offenbar vieles nicht verarbeitet. Auch das Essen schmeckte mir erst einmal nicht, weil der eigentliche Fressflash ja schon alltäglich war. Ich habe die Phase durch viel Sport überstanden, der mir zeigte, dass mein Körper stark ist und mithilfe von gelegentlichem Alkoholkonsum auch kleine Belohnungen für die Etappen geschaffen, was sicherlich nicht die Deluxe-Lösung war aber es funktionierte - insbesondere deshalb weil Alkohol nie wirklich meine Droge war und ich deshalb auch maßvoll damit umgehen konnte. Geraucht habe ich übrigens weiterhin (mit zwei Sachen gleichzeitig aufhören ist eben nicht so klug).  Ich habe natürlich auch Rückfälle gehabt. Zwei oder drei Wochen danach habe ich mir etwas Gras in eine Zigarette gemacht. Das gefiel mir nicht und so habe ich es gelassen. Drei Monate später das gleiche - Rausch war nett aber ich brauchte es nicht nochmal. Erst nach zwei Jahren habe ich dann wieder was geraucht - war wieder doof. Noch ein Jahr später nochmal - wieder doof. 

Tipps: - immer an den Erfolg denken - es war kein Fehler mit dem Kiffen anzufangen. Es war eine Lebensphase, die nun für dich abgeschlossen ist und für die du dankbar sein wirst. Wenn Du clean bist, wirst Du wissen, was ich meine.  - säubere deinen Freundeskreis (viele vermeintliche Freunde sind nur wegen der Sucht da) - etwas Gras in einer Dose verstauen, damit Du Dich jederzeit mit der Macht über Dein Tun konfrontieren kannst - Wenn Du willst kannst Du kiffen, willst Du aber nicht. Stell es Dir wie eine Platte von den Flippers vor. Die schmeißt Du ja auch nicht aus Angst weg, dass Du sie sonst täglich hörst - Auch in einem Jahr wirst Du Dir vielleicht sagen: Ach wie schön war es als ich mit meinen Freunden noch bekifft abgechillt habe. Das ist normal. Bei genauerem Nachdenken wird Dir auffallen, dass Du nur an einen speziellen Moment denkst, in dem Dir Kiffen so richtig gut getan hat. Das sind jedoch nur kleine Ausschnitte aus dem Leben, denn eine Droge wie Cannabis ist nicht immer unumstritten gut, sondern passt zeitweise mal genau zu einem Moment. Der Moment an sich zählt aber und das ist dann eher die Location, die Leute oder die Musik die lief. Das Gras an sich ist nicht toll, sondern würde man es bei Beerdigungen anbieten, um die Gesellschaft zu erheitern. Es verstärkt nur Emotionen und diese werden bei Dauerkiffern immer negativer.  - Falls Du ebenfalls vom Kiffen Depressionen hast oder Ängste vor Gesellschaft, weiten Reisen, Konzerten oder Ähnlichem: such Dir einen Psychologen. Ich habe durch das Kiffen eine Agoraphobie entwickelt, die ich vor ein paar Jahren erfolgreich bearbeitet habe. Das geht vielen Kiffern so und es ist nichts dabei zum Psychologen zu gehen

Was sich seither verändert hat Seit ich clean bin, bin ich viel produktiver, habe mein Studium hinbekommen und gut abgeschlossen. Tolle neue Leute kennen gelernt. Mich selbst kennen gelernt ohne die grüne Brille. Ich bin viel besser als ich damals dachte. Durch die hinzu gewonnene Freizeit bin ich künstlerisch tätig geworden und habe neben dem Studium Rapalben aufgenommen und released, dafür die Beats gebaut und produziert (Vorher habe ich nie an mich geglaubt und daher nur mit Bong in der Hand mal gefreestyled wenn Leute da waren). Ich habe nach dem Studium meinen Traumjob bekommen, den ich wollte, seit ich 18 war und freue mich gerade auf einen neuen Arbeitsvertrag, der eine interessante Position und ein großes Gehaltsplus für mich bedeutet.

Abschließend wünsche ich Dir viel Glück und gute Gedanken beim Clean werden. Das Leben hat viel zu bieten außerhalb des heimischen Sofas und der grünen Brille. Wäre doch schade, wenn man die Chance auf ein wunderschönes, interessantes Leben einfach so ungenutzt lässt, weil es bekifft auf dem Sofa so chillig ist. Alle tollen Ideen, die ich beim Kiffen hatte, habe ich damals nie rausgelassen. Ich habe zwar jeden Abend eine andere tolle Idee gehabt und erzählt was ich morgen mache, letztlich habe ich aber jeden Tag das gleiche gemacht: eine tolle Idee gehabt und erzählt, was ich morgen mache.

Heute sind meine Ideen besser als früher und ich setze sie um. 

Geschlecht: 

männlich

Substanzen: 

Kommentare

Es

Danke, vielen Dank für diesen Text.

Er brachte mich zum heulen - nicht aus Angst, sondern aus Freude.

Es ist sehr ermutigend zu hören, dass man nicht alleine ist. Vorallem wenn der komplette Text auf einen selbst zutrifft.

Ich bin mittlerweile 20, kiffe seit ich 14 bin, täglich mein Gramm seit ich 15 bin.

Nachdem ich mich in den letzten Tagen meines Kiffer-seins ins Untergewicht gekotzt habe, beschloss ich zum Doc zu gehen. Der Grund zum Aufhören ist ein vor 3 Tagen festgestelltes Herzflimmern.

Es gab nie wirkliche Gründe zum aufhören, nicht die Depressionen, nicht die fehlende Lebensmotivation, nicht die Gewichtsabnahme und auch nicht die zu brechend drohende Arbeitsstelle.

ich habe mir am Anfang meiner Ausbildung vorgemacht: wenn ich die Ausbildung als Kiffer schaffe, will ich meinen Eltern von meinem Kifferleben erzählen, um ihnen damit zu beweisen, dass Gras wirklich gut für mich ist.- Totaler Schwachsinn, schon nach 3 Tagen clean sein merke ich die positiven Aspekte....Nun sind es nurnoch wenige Tage bis zum Ausbildungsende und ich denke zum Glück anders darüber!

Ich will endlich anfangen mein Leben zu leben. Raus aus diesem ödem Alltag.

 

noch ganz am anfang

hallo leute,

erstmal finde ich es sehr gut das alle ihre erfahrung mit dem kiffen so gut erklären können! ich bin 26 jahre alt und konsumlere grass seit ich 16 bin (ohne pausen)...habe auch seit dem letzten jahr andere party drogen probiert....ich bin ein mensch der gerne auto fährt und spass im leben hat!!! vor ein paar tagen wurde ich von der polizei angehalten und verliere jetzt meim führerschein.....das war mein größter anspurn um aufzuhören!! seit 2 tagen kiffe ich nicht mehr, wenn ich schlaffe stehe ich am nächsten morgen total durchschwitzt wieder auf! ich hatte ebenfalls wie die meisten von euch depressionen ( habe es immer noch).....ich bin noch in der anfangs phase und sitzte jetzt gerade neben kiffern und halte mich zurück!!! ich versuche das ganze mit meinen willenstärke zu machen!!! also damit meine ich das ich versuche mich selbst zu disziplinieren!!! Mir fehlt das auch nicht leicht aber ich kann es schaffen davon bin ich überzeugt! Doch so sehr ich überzeugt bin so sehr quäle ich mich innerlich selber ob ich in zukunft rückfällig werde!!! och bin mir sicher es geht euch nicht anders!!!

daher bitte ich euch eure erfahrung weiterhin zu teilen und tipps zugeben!!!

hier sehe ich das ich nicht alleine bin!

wenn ihr tipps habt bitte ich es mir zusagen für jede hilfe bin ich dankbar!!

peace

Gras kann sovieles verändern

Hey Leute,

eure Beitrage sind sehr inspirierend für mich. Ich kiffe seitdem ich 14 bin. Es gab Phasen wo ich durchgehend tagtäglich gekifft habe aber auch wo ich nur alle 2 Wochen gekifft habe. Am schlimmsten war die Zeit wo ich 15 war und meine Mutter Krebs bekam, mein Vater psychisch Krank wurde und ich total den Bezig zur Realität verloren hatte.

Ich bin mittlerweile 20 und mir ist noch NIE  bewusst geworden das ich abhängig war und das diese Abhängigkeit der Grund für viele schelchte Eigenschaften war. Ich dachte das ich Gras wirklich brauche und die Wirkung finde ich auch super toll, das Gefühl dabei zu enstpannen und alles intensiver wahrzunehmen. Meine Lachflashes und Kreativität. Auch die Hilfe bei Schlafstörungen.. 

Als ich anfing das Gras wegzulassen hatte ich so ein enormes verlangen. Nicht nur psychisch sondern auch körperlich. Mein Körper sehnte sich nach dem High-Zustand. Es war echt eine harte Zeit und erst da merkte ich einfach wie krass das Ganze war.

ich  habe meine eigene Persönlichkeit durch das Gras praktisch weggekifft und sie unterdrückt. Ich bin eine sehr unternehmenslustige Person voller Motivation, Wissenslust und Interesse. Das war mir alles nicht bewusste bis ich langsam angefangen habe das Gras abzusetzen.

Alles wendet sich ins Positive. ich fühle mich so viel besser, aktiver und sicherer im Leben. Auch höre ich nicht mehr solche Sätze wie: Hast du vergessen?; Du bist voll verplant..; du bist voll enstpannt dich interessiert echt garnichts oder?.. und soweiter...Bin mit meiner Ausbildung zur Fitnesstrainerin bald durch und werde im Ausland studieren. Deswegen will ich euch sagen Leute: Bitte versucht das wegzulassen und ihr werdet euch positiv verändern!

Vielleicht sind sich einige von euch nicht bewusst das sie Abhängig sind oder wissen es und wollen es nicht ändern. Aber ich rate euch hört jetzt auf und ihr könnt sovieles verändern. Außerdem heißt das nicht das ihr komplett das Gras absetzten müsst ich kiffe auch einmal in 2 Monaten nurnoch und das ist mein Maximum. Ich halte mich auch an die Regel.

Danke für das durchlesen.

Ihr seid stärker als ihr denkt, lasst euch nicht von etwas kontrollieren :) !

 

 

auch ich möchte endlich aufhören

Hallo Ihr lieben,

ich bin 28, fasst 29, kiffe seit ich ca. 20 bin. Meine Karriere ist seitdem eine Achterbahn fahrt. Ich habe x-Ausbildungen abgebrochen, jobs geschmissen etc. einfach weil mir gleich am morgen die Motivation fehlt bzw. die Faulheit durch das Kiffen gewinnt.

Eure Texte geben mir erneut den Willen, endlich ENTGÜLTIG damit aufzuhören.

Es wird nicht einfach und ich habe jetzt schon wieder schiss vor den Nebenwirkungen, die mich immer wieder dazu bewegt haben, erneut nach dem Joint zu greifen.

Packen wir es an! Tag 1! Ich drücke allen anderen die Daumen.

Cannabis

Hallo :)

Mit 15 habe ich angefangen, war quasi aus einer großen Notlage heraus. Alles ist schief gegangen, Vater plötzlich verstorben, Schwester Blutkrebs, ich nur ein Fettsack, der die meiste Zeit allein zu Hause war, während Mom nach der Arbeit ins Krankenhaus zu meiner Schwester gefahren ist. 

Dann habe ich in einer Schulpause das erste Mal Gras in der Raucherecke gerochen und auch probiert, haben eig. alle aus meinem Freundeskreis. Konnte mich wirklich nicht beklagen, an Sorgen war ausnahmsweise mal nicht zu denken, was mir wirklich viel bedeutet hat. Wie es so läuft, hat sich dann das Gras bei uns allen mehr und mehr in den Alltag eingeschlichen. Ein Kumpel hat angebaut, überall waren Dealer, Geld konnte man irgendwie auftreiben, Schule lief irgendwie so nebenbei. Wir hatten echt viel Spaß, auch wenn die Lebenssituation nebenbei oft beschissen war. Aber das alles war mir nicht wichtig, ich wollte nur dieses sorgenfreiere Leben aufrecht erhalten. Bis ich 18 war lief alles bestens. Ich war mittlerweile der krasseste Kiffer den ich kannte, sehr viele echte Freunde( immernoch!), bestandenes Abitur, bevorstehender Umzug nach Friesland in eine eigene Wohnung. 

Und dann fing es an immer schlechter zu werden. Kannte hier im Norden keinen, hab nach der belastenden Arbeit als Pfleger für schwerbehinderte Senioren nur alleine in meiner Bude gekifft, Tag für Tag. Auch nachdem ich mir hier einen Freundeskreis aufgebaut hatte, waren die stillen Momente für meine Psyche wie ein Nährboden, auf dem kleinere Ängste über die Zeit zu großen Problemen herangewachsen sind. Wie oft saß ich nachts alleine und hustend, total zugekifft auf dem Sofa und hab mich in einen Angstzustand gesteigert... Das konnte alles sein: Ich habe ein Stechen in der Brust also habe ich sicherlich irgendwas an der Lunge, oder ich kriege kaum Luft, oder ich glaube, mein Herz gibt bald auf usw.

Dann begann die aktuellere Zeit, keine Ahnung wie, aber ich habe viele Ängste durch meinen Willen besiegen können, vor ca. einem Jahr auch ein paar Monate so gut wie nie(manchmal im Vollsuff...) gekifft. Seitdem ich wieder krass kiffe, fühle ich mich noch schlechter als jeh zuvor. Ich gehe jetzt zur Uni und arbeite nebenher, komme bald mit meinem Mädchen zusammen, Familie ist gesund und ich habe viele Freunde. Nur diese Kraftlosigkeit, dieses "morgen hör ich auf/morgen mach ich das" und die permanente Müdigkeit, die sich langsam einschleichenden Angststörungen und Psychosen verderben mir den Blick auf das Gute. Allerdings fühle ich mich ohne Gras auf andere Weise beschissen, so krass unsicher und bin peinlich, voll am schwitzen und depressiv. 

Ich hör auf. Es ist nicht so gut oder scheiße wie z.B. der Staat oder irgendwelche Hippies sagen. Wirkt auf jeden anders, man zahlt aber auf jeden Fall einen beträchtlichen Preis in beiden Fällen. Ich will sehen wie ich quasi ohne "Downgrade" und Müdemacher durch das Leben gehe, ich glaube, dass so mehr Gutes aus dem Leben zu holen ist. 

peace

 

Raus aus der virtuellen Mariuhanawelt!

Dein Kommentar zu kiffen gefällt mir sehr.

Ich bin mittlerweile 37 Jahre alt, rauche Mariuhana seid ca. 10 Jahren mit kleinen Unterbrechungen. Komme aus der Gastronomie. Zwischen den 10 Jahren wollte ich für immer aufhören. Aber dann triffst du wieder Freunde, bekommst gute Laune und schnell bist du wieder in der virtuellen Welt. Jeden Tag 2-4 gramm Mariuhana u. Dop und jeden Tag verspreche ich mir !!!!- ICH ERLEDIGE MEINE SACHEN MORGEN. SCHEI.....!!

Jetzt gerade bin ich stone ohne das ich mich so stone fühle. Jeden Tag sobald ich den Joint anmache fühle ich die GEMÜTLICHKEIT und die FAULHEIT.

Zur Zeit bin ich krank geschrieben. In meinem Beruf hatte ich bis vor zwei Jahren grossen Erfolg. Hatte viel KRAFT, MOTIVATION,FREUDE AM LEBEN, gute SOZIALE KONTAKTE, LUSTIG usw.

Freunde, Kollegen die andauernd kiffen, sind indem Moment keine realen Freunde, weil Sie auch in einer virtuellen Mariuhanawelt leben!!!

Mein ZIEL ist vom den DROGEN die Finger zulassen für EWIGKEIT.

HABE ICH DEIN INTRESSE GEWECKT, DANN SCHREIBE MIR. FREUE MICH. LG CETI

Kiffen

Hallo, ich habe auch ein Problem mit dem kiffen und hoffe mir kann da jemand helfen. Ich bin jetzt 27 und kiffe seit dem ich 15 bin. Ich möchte unbedingt damit aufhören aber ich schaffe es nicht. Ich kann einfach nicht einschlafen wenn ich nichts geraucht habe weil mein Körper sich schon glaube ich daran gewöhnt hat das ich abends immer total zu bin und davon einschlafe. Das ist aber nicht das einzige Problem. Wenn ich nichts kiffe weiß ich nichts mit mir an zu fangen, nichts macht Spaß, keine Lust auf gar nichts. Ich hatte in den 12 Jahren kiffen bis jetzt nur 2 Pausen. Und das auch nur gezwungenermaßen weil ich einmal 4 Wochen in U Haft (unberechtigt) war und einmal war ich in einer Reha 3 Wochen da konnte ich dann auch nicht kiffen. In der Zeit habe ich mich immer komplett verändert. Ich war immer ein ganz anderer Mensch wenn ich clean war. Ich habe mir auf einmal Gedanken über mein Leben und meine Zukunft gemacht, das EA so nicht weiter gehen kann. Ich habe in den paar Wochen Pause mehr erreicht in meinem Leben als in 12 Jahren kiffen. Nur sobald ich wider bei mir zuhause bin, meine Freunde treffe ( die alle kiffen) geht es wider los. Ich kann nicht nein sagen, ich müsste glaube ich in eine andere Stadt ziehen und von allen den Kontakt abbrechen. Das Problem ist ich habe nicht die finanziellen Mittel um hier aus dem Loch zu kommen wo ich wohne. Es gibt nichts was ich mir mehr wünsche als das ich das scheiß Graß einfach vergessen kann. Ich will mein Leben wider in den Griff bekommen, eine Freundin finden, Familie gründen ect. Ich habe Angst das ich eines Tages aufwache und ich bin 40 allein und Deprimiert. Was ich eig jetzt schon bin nur ich bin noch nicht so alt. Was kann ich machen ? Sollte ich in eine Klinik und dort den Entzug machen? Ich hätte Angst das ich danach wider konsomiere weil wie gesagt mein Umfeld ist nicht gerade das Beste. Ich muss hier weg. Hilfe.

TOTGEKIFFT

Ich werde ab morgen aufhören und ich habe in Facebook eine ganz schöne Reichweite und ich öffne mich hier das erste mal vor allen Leuten habt ihr bock drauf lasst es mich wissen

10 Jahre Dauerkiffer auf dem besten Weg 

polytox

bin 24 kiff seit ich 11 bin fast täglich fast ohne pausen. seit ich 16 bin nehm ich andere drogen ca seit 4-5 jahren nehme ich täglich ketamin ( auch schon öfter gespritzt ) habe so gut wie jede droge schon genommen ich will seit ewigkeiten aufhören mit allem aber alle sagen immer höre erst mit den harten sachen auf kiffen is nich so schlimm aber ich weiß das obwohl ich mittlerweile auf heroin bin dass kiffen mein hauptproblem is. das scheiss kiffen hat mich hierher getrieben ich nehm alles z.b. habe ich heute (halb 1 mittags) schon 4 bier, 5 köpfe, 1 joint, 1 blech schore, 1 bahn keta und eine ladung ghb plus kaffee mit schuss u speedresten intus und all das wegen dem kiffen. meine lunge tut weh wenn ich mehr mache als normal laufen. ich hab das gefühl niemand versteht mich alle haben mich aufgegeben und ich mich auch. meine ex verachtet mich und hat was mit meinem früheren besten kumpel das macht mich soo traurig und wütend das ich noch mehr konsumier obwohl mich das keineswegs glücklicher macht im gegenteil.. ausser schore sind alle drogen doch noch zu sehr vom set u setting abhängig.. u trotzdem bringt mich dieser text zum weinen .. ganz besonders meine frühere liebe

ik sitz in ner maßnahme vom jobcenter : bewerbungstraining (habe zuhause kein pc mehr) .. geh jtz auf klo und rauch mein letztes h dann roll ik mir nen sticky und huste warsch wie sau

ich hoffe iwann wird iwas iwer mich hier rausholen ich weiß nicht weiter hoffe das ik iwann allein hier rauskomme (auch aus diesem drecksloch drogensumpfspielplatz berlin

Dikka geh zur Hypnose..

Dikka geh zur Hypnose...normale Therapie bringt nichts...In Potsdam gibts ne Top Psychologin am Griebnitzsee....und wehe du heulst rum du hast keine Knete...Dann besorg dir die Scheiss 500 Euro...gibst du eh wieder wie Drogen aus...Mach das, dann holt man sich daraus und dann lies dir jeden tag fuer 2 wochen geschichten ueber: "alles besser seitdem ich aufgehoert habe" ...dein Konsum ist mehr als krank alter...du musst klar kommen!!! Allein !!! Und nun mach Bitch oder verschwende was dir das Universum geschenkt hat

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