Seit ich mit Kiffen aufgehört habe, kann ich endlich zeigen, was in mir steckt!

Ich grüße Dich!

Meine Geschichte Ich war nicht viel anders als Du jetzt gerade, zumindest, was den Konsum betraf. Mit 12 habe ich das erste mal gekifft, mit 15 habe ich jeden Tag durchschnittlich 1-2 g geraucht durch die Bong meistens. So ging das, bis ich 20 war. Eine sehr lange Zeit, in der ich mich komplett in die Droge zurückgezogen hatte. Soziale Kontakte hatte zum großen Teil nur mit Kiffern und auch nur um was klar zu machen oder dicht Musik zu hören und zu quatschen.  Über die Jahre war ich zu einem emotionalen Wrack geworden. Ich war ständig nervös, traurig oder hatte Angst. Körperlich war ich auch auf einem relativen Nullpunkt und in einer handfesten Depression. Ständig trauerte ich früheren Zeiten nach und gab mir noch einmal den Soundtrack der Zeit, in der ich mich bekifft am wohlsten gefühlt hatte. Fakt war, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits keine Lust mehr hatte dicht zu sein und meine Leben an mir vorbei ziehen sah. Ich war einsam und ängstlich. Jedes Mal wenn ich kiffte, hatte ich noch mehr Angst, weil mein Blutdruck anstieg, ich Herzklopfen hatte und schwach geatmet habe. Lachflashes gab es längst nicht mehr. Wenn doch waren sie so anstrengend für mich, dass ich schnell aufgehört habe. Mittlerweile war ich 18. Zwei mal habe ich dann für zwei Wochen aufgehört - kalter Entzug, um die Abiklausuren zu schaffen. Das war geglückt, dennoch fing ich als Belohnung natürlich wieder an. Als es auf das Studium zuging, war ich noch depressiver als zuvor und hatte Angst davor einen neuen Schritt zu machen. Das erste Semester ging ich nur einmal zur Uni und fühlte mich dann völlig überfordert. Es war klar, dass ich aufhören musste, um weiter zu kommen. Das fiel mir eines Tages auch nicht schwer, da ich mich ohnehin körperlich schwach fühlte wenn ich kiffte. Ich hatte wirklich Angst um meine Gesundheit. 

Mein Entzug In der ersten Woche in der ich aufhörte, hatte ich kaum nennenswerte Probleme damit, ohne Gras zu leben. Am ersten und zweiten Tag fiel es schwer - das ist normal. Danach war mir aber klar, dass ich es emotional eh nicht aushalten würde nach zwei Tagen Abstinenz etwas zu rauchen, da sich die Wirkung natürlich verstärkt, wenn man 48 Stunden nicht gekifft hat. So überstand ich die erste Woche und war schon sehr stolz auf mich.  Die Nebenwirkungen waren erstaunlich stark: Ich war oft traurig, fühlte mich immernoch ziemlich schwach, konnte nicht schlafen und hatte teilweise heftige Alpträume - was wohl auch daran lag, dass ich vorher etwa zwei Jahre so gut wie gar keine Träume mehr hatte, an die ich mich erinnern konnte. Mein Gehirn hatte offenbar vieles nicht verarbeitet. Auch das Essen schmeckte mir erst einmal nicht, weil der eigentliche Fressflash ja schon alltäglich war. Ich habe die Phase durch viel Sport überstanden, der mir zeigte, dass mein Körper stark ist und mithilfe von gelegentlichem Alkoholkonsum auch kleine Belohnungen für die Etappen geschaffen, was sicherlich nicht die Deluxe-Lösung war aber es funktionierte - insbesondere deshalb weil Alkohol nie wirklich meine Droge war und ich deshalb auch maßvoll damit umgehen konnte. Geraucht habe ich übrigens weiterhin (mit zwei Sachen gleichzeitig aufhören ist eben nicht so klug).  Ich habe natürlich auch Rückfälle gehabt. Zwei oder drei Wochen danach habe ich mir etwas Gras in eine Zigarette gemacht. Das gefiel mir nicht und so habe ich es gelassen. Drei Monate später das gleiche - Rausch war nett aber ich brauchte es nicht nochmal. Erst nach zwei Jahren habe ich dann wieder was geraucht - war wieder doof. Noch ein Jahr später nochmal - wieder doof. 

Tipps: - immer an den Erfolg denken - es war kein Fehler mit dem Kiffen anzufangen. Es war eine Lebensphase, die nun für dich abgeschlossen ist und für die du dankbar sein wirst. Wenn Du clean bist, wirst Du wissen, was ich meine.  - säubere deinen Freundeskreis (viele vermeintliche Freunde sind nur wegen der Sucht da) - etwas Gras in einer Dose verstauen, damit Du Dich jederzeit mit der Macht über Dein Tun konfrontieren kannst - Wenn Du willst kannst Du kiffen, willst Du aber nicht. Stell es Dir wie eine Platte von den Flippers vor. Die schmeißt Du ja auch nicht aus Angst weg, dass Du sie sonst täglich hörst - Auch in einem Jahr wirst Du Dir vielleicht sagen: Ach wie schön war es als ich mit meinen Freunden noch bekifft abgechillt habe. Das ist normal. Bei genauerem Nachdenken wird Dir auffallen, dass Du nur an einen speziellen Moment denkst, in dem Dir Kiffen so richtig gut getan hat. Das sind jedoch nur kleine Ausschnitte aus dem Leben, denn eine Droge wie Cannabis ist nicht immer unumstritten gut, sondern passt zeitweise mal genau zu einem Moment. Der Moment an sich zählt aber und das ist dann eher die Location, die Leute oder die Musik die lief. Das Gras an sich ist nicht toll, sondern würde man es bei Beerdigungen anbieten, um die Gesellschaft zu erheitern. Es verstärkt nur Emotionen und diese werden bei Dauerkiffern immer negativer.  - Falls Du ebenfalls vom Kiffen Depressionen hast oder Ängste vor Gesellschaft, weiten Reisen, Konzerten oder Ähnlichem: such Dir einen Psychologen. Ich habe durch das Kiffen eine Agoraphobie entwickelt, die ich vor ein paar Jahren erfolgreich bearbeitet habe. Das geht vielen Kiffern so und es ist nichts dabei zum Psychologen zu gehen

Was sich seither verändert hat Seit ich clean bin, bin ich viel produktiver, habe mein Studium hinbekommen und gut abgeschlossen. Tolle neue Leute kennen gelernt. Mich selbst kennen gelernt ohne die grüne Brille. Ich bin viel besser als ich damals dachte. Durch die hinzu gewonnene Freizeit bin ich künstlerisch tätig geworden und habe neben dem Studium Rapalben aufgenommen und released, dafür die Beats gebaut und produziert (Vorher habe ich nie an mich geglaubt und daher nur mit Bong in der Hand mal gefreestyled wenn Leute da waren). Ich habe nach dem Studium meinen Traumjob bekommen, den ich wollte, seit ich 18 war und freue mich gerade auf einen neuen Arbeitsvertrag, der eine interessante Position und ein großes Gehaltsplus für mich bedeutet.

Abschließend wünsche ich Dir viel Glück und gute Gedanken beim Clean werden. Das Leben hat viel zu bieten außerhalb des heimischen Sofas und der grünen Brille. Wäre doch schade, wenn man die Chance auf ein wunderschönes, interessantes Leben einfach so ungenutzt lässt, weil es bekifft auf dem Sofa so chillig ist. Alle tollen Ideen, die ich beim Kiffen hatte, habe ich damals nie rausgelassen. Ich habe zwar jeden Abend eine andere tolle Idee gehabt und erzählt was ich morgen mache, letztlich habe ich aber jeden Tag das gleiche gemacht: eine tolle Idee gehabt und erzählt, was ich morgen mache.

Heute sind meine Ideen besser als früher und ich setze sie um. 

Geschlecht: 

männlich

Substanzen: 

Kommentare

Konsument,Kleindealer und ich möchte jetzt damit aufhören

Heyo liebe leutz,

Ich bin 21 jahre alt und Kiffe seit 7 Jahren durchgängig mehr als 3-undbegrenzt gramm pro Tag ich habe versucht damit mein ADHS ( ob ihr daran glaubt oder nicht das es ddiese krankheit gibt oder nicht ist euch überlassen) allerdings merkte ich das ich extremst Ruhiger worde aufgehört habe Alk zu trinken und jetz nur mal sehr sehr sehr selten mal ein Bier anfasse andere Drogen habe ich auch mal genommen. Cannabis,LSA,LSD,MDMA(Pille und Pulver),Ecstasy,Pilze,Speed jetz mag jeder darüber meinen was er will. Dazu kann ich nur sagen das einzige was ich dauerhaft und regelmäßig genommen habe ist Cannabis alles andere war eine erfahrung und hat mich wahrscheinlich Teilweise verändert ich sehe dinge anderes und handle anders was nicht unbedingt schlecht ist aber ich habe keine affinität zu anderen Drogen ich entwickle nur sehr schwache suchtpotenziale und alle diese anderen Drogen außer MDMA habe ich einmalig genommen und habe es interessant gefuden aber nicht als dauerzustand beizubehalten.

Cannabis rauche ich hauptsächlich nur durch die Bong ein Dübel hat keine wirkung nur solange wie er raucht wenn er alle ist musste ich mir immer den nächsten bauen. Die bong war da sehr ...gut?

Soviel zu meiner drogenerfahrung.

da es mir auch zuwieder war mich auf jedem verlassen zu müssen habe ich selbst mit gras dealen angefangen allerdings nur an Freunde und nicht etwa wegen der aussicht auf geld nein ich wollte einfach nur rauchen das war mein ziel wann ich will wie viel ich will einfach rauchen zu können das habe ich denke ich nun lang genug getan. 

Ich habe meine ausbildung erfolgreich abgeschlossen das dauerbreit leider mehr schlecht als gut das daraufhin wurde ich natürlich nicht übernommen und habe erstmal aus aushilfe gearbeitet/und arbeite.ich suche etwas neues und etwas für meine erlernten beruf aber bis jetz mit dieser schlecht abgeschlossenen ausbildung sehen die chancen eher mäßig aus.

Nun da ich mich entschieden habe das ich die längste Zeit mein lebens gekifft habe und das nicht gerade im Humanen maße ist nun die Zeit zu sagen ich möchte wieder weiterkommen und nicht auf der stelle treiben.Ich merke wie ich breit einfach nichts schaffe ich bin zwar auch niemand der wirklich faul wird wenn er breit ist und nur sitzen möchte und reden und musik hören nein ich hatte schon tatendran allerdings sind diese immer schnell verflogen.

Genau wie ich das gefühl hab das ich einfach immer Antriebsloser wurde Depressiv Menschlich einfach tot innerlich lachen ist mehr erzwungen als real es fühlt sich alles leer an ohne willen ohne wirklichen Ziele ich habe einfach nur jetz beim aufhören das bedürfniss mich mitzuteilen allerdings mit dem hintergedanken unwichtig,uninteressant, virr naa macht euch selbst ein bild

 

MFG Sparkes

Kiffen hat mich zerstört

E N D L I C H - M E I N E N  W E G  G E F U N D E N

E R K E N N E N

S T O P P E N

D U R C H H A L T E N

G E W I N N E N

 

Zu meiner Geschichte : Ich bin 27 Jahre alt und komme aus der nähe von Mannheim, Ich hab mit 14 Das Kiffen angefangen erstmal war es witzig die ersten 1-2 Jahre da war ich mit den Schulkameraden ,ab und zu wenn jemand was dabei hatte hat man halt gemeinsam gekifft, Nach der Hauptschule machte ich erstmal paar jahre gar nichts ich hieng einfach nur ab beim Gras so Da Waren auf jedenfall keine Suchtfaktoren am start, es war einfach purer genuss Danach war ich 3 Jahre mit einer Spanierin zusammen mit ihr rauchte ich auch noch ab und an. Nachdem ich mich von ihr getrennt hatte, verfiel ich im Club und Partywahn hab nur noch getrunken jeden Tag bis 5 uhr morgens mit Weibern feiern gewesen, man muss dazu sagen. Das ich in der Zeit wegen Schlägerein auf Bewährung war, ich hatte mit Alkohol nur Probleme...schlägerein dies das Anzeigen häuften sich.jedoch hatte ich sher sehr viele Weiber und war nicht gesellschaftscheu gar nicht !

Bis ich dann vom Gericht gezwungen wurde zu arbeiten, und so kam ich in das BErufsleben rein habe gewzungener Maße dann ein Praktikum absolivert wo man mich für die Arbeit untauglich gemacht hat, ich wurde von anfang an nur ausgenutzt ausgelacht weil ich zu gutmütig war und alles das machte was man mir sagte, ich merkte jedoch nicht das man sich darüber lustig gemacht hat. als das mir klar wurde , habe ich das praktikum nach 1 jahr abgebrochen die hätten mich übernommen aber ich habe es nicht mehr ausgehalten, nach 1 JAhr verpätung bekam ich mein ganzes LOHN, und bin dann gegangen mit diesme Geld.Und verfiel dann mehr mehr und zum gras.

Dann hatte ich beschlossen das ich mit dem Kiffen nochmal bisschen Gas zu geben, da ich gemerkt habe das wenn ich kiffe ich runterkomme und nicht so Hyperaktiv bin, so suchte ich mir aus meinem Dorf hier Kifferfreunde, das Ding war, ich war aber nicht bereit für diese Droge zu zahlen die sucht hatte mich noch nicht gepackt, also habe ich mich über 2-3 Jahre von meinen Kollegen einladen lassne, sie holten immer groß und wir chillten bei einem Kumpel Die 2 Kumpels die ich mir da zugezogen hatte haben gar nicht zu mir gepasst, ich war der gutaussehende Dünne sportliche mit den 1000 Frauen, und ich war mit  2 SUperfetten Nerds  die noch nie was mit einer Frau zu tun hatten, ich hatte diese jungs auch gern, und so kam es das ich mit denen 2 Jahre kiffte ohne ein Cent dafür zu bezahlen weil mir einfach das Geld nicht wert war ich aber trotzdem kiffen wollte. SO verginen die Jahre. Und ich war immer Arbeitslos zu der Zeit, ich wurde von den Jungs aktzpetiert weil sie mich mochten, klar kann man sagen boah was für ein ASSI 2 Jahre lang einladen lassen, ja wir rauchten Bong und ein reicher Kumpel er spendierte für mich und den Typen dem die WOhnung gehörte. ( Wohnung typ Hartz 4 )  ( Reicher Typ) - ELTERN EIGENE GASTRO

( Zwischenfrage) Bin ich vom Typ so das ich kein bock habe zu arbeiten oder hat das frühe Kiffen schon in mir Sachen verändert? Denn ich war sehr sehr lange arbeitslos und kiffte sehr viel in der Pubertät

Ich kiffte aber nie Zuhause, ich war immer der Kiffer der draußen war immer gemeinschaftlich mit den Kollegen. Danach lernte ich einen Schwarzen Kennen, ich rauchte oft mit ihm draußen jedoch er war im Fortgeschrittenen Modus err rauchte morgens mittags abends ich war immer einer der erst Abends oder Mittags geraucht hat weil ich davor ja nie was hatte...

Daraufhin hab ich ihn mal angesprochen ungefragt wie er denn nach dem aufstehen direkt ein Joint rauchen könne, und er meinte das würde ganz einfach klappen, das ist normal für den, für mich unvorstellbar...er sagt er geht stoned zur arbeit dies das, Er hatte im gegensatz zu mir in einer renommierten Firma einen Festvertrag den er sich ergattert hatte, doch er erklärte mir das durch sein heftiges konsumverhalten die Pünktlichkeit und die Motivation sich in grenzen hält und sie in der Arbeit ihn verwarnen, aber es war mir damals nicht klar und ihm auch nicht das es vom Übermäßigen Konsum kommt

Ich lernte zu der Zeit wo ich mit ihm war 2 frauen kennen die alles für mich taten, alles sie zahlten mir wieder sachen im wert von 3000€ und wollten was festes mit mir, überweißten mir regelämäßig geld.

 

Wenn ein mann Klug ist und wach ist, nimmt er sch solche Frauen direkt zur Freundin und guckt das man ein gutes Leben gemeinsam führt das heißt diese Frauen haben mich geliebt wenn die soviel finanzieren in mich. DOch so blind wie ich war drückte ich beide Frauen immer Weg wenn ich mit meinem Kumpel am Start war, ich wollte mit keiner Reden, zu demkommt wenn ich kiffe schließe ich mich total in mich ein, und kann mit Frauen am telefo nicht mehr reden.So dachten die ganzen FRauen immer das ich Fremdgehe und machten schluss dabei konnte ich nur nie telen wenn ich stoned war weil es mir komisch ging, generell auf gras sinken meine Testesteron Werte Enorm ich merke das...ich schließ mich ein und bin voll scheu vor allem und wenn ich es nicht mache genau das gegenteil.

 

Jetz nachdem ich 1 Jahr mit diesem Schwarzen Jungen abhänge, muss ich euch sagen das ich nur noch Geld für Gras ausgebe ich kiff nach dem aufstehen direkt 2-3 Joints,  WIe ihr oben gelesen habt war ich nie richtig aktiv mit dem Arbeiten immer wieder war ich bei Firmen angestellt 3 Monate und bin wieder raus weil ich mir nie was länger fristig dort vorstellen kann.

In der zeit wo ich mit dem Schwarzen am abhängen war machte ich eine Umschulung zum Fachlageristen also das billigste was es gibt, ich dachte das ich es nicht bestehe , doch ich habe es bestanden, aber zur praktischen Prfüung muss ich nochmal im Januar dann habe ich meine Ausbildung in der hand und das mit knapp 28..Aufjedenfallkam es dann dazu das mein schwarzer Kumpel seine Arbeitstelle verlor durch sein Unpünktliches Erscheinen, ich traf mich immer mit ihm und kaufte fast für 200-300 € ein jeden mOnat ich idiot aber nicht in großen Mengen sondern nur in Baggys...habe mir noch nie me Menge geholt..obwohl ich damit besser dran wäre...

 

Es kam so wie es das Schicksaal Wollte, ich guckte mich nach einem Jahr an, ich war eine Kopie wie von dem Schwarzen, das was ich IHM vor 1 JAHR nicht abgekauft habe das er soviel kifft, ich bin genau so geworden alles wa sich denke und tue dreht sich um gras..alles... Er hat seine stelle verloren und hat gar nichts mehr... Ich wohne noch bei meinen Eltern und habe jetzt die Chance was zu ändern. Bevor es zu spät ist.

Ich hab jetzt ne AUsbildung die er nicht hat. Ich will mein Leben ändern.

 

Jetzt ist es so das ich udn er keinen Kontakt haben, weil ich ihn getroffen habe und ihm gesagt habe das ich aufhören möchte, er antwortete mir draufhin direkt ob sich denn mein Leben dadurch verändert wenn ich aufhöre und das alles gleich bleiben wird, er meint weil wir in einem Dorf leben passiert eh nix spannendes er sagt er raucht auch aus langeweile seine 8-15 joints sogar bis zu 30 Joints mit weißem zieht er sich rein.....

 

Jetzt sagt mir bitte ehrlich soll ich mich von diesem Menschen trennen ? Er sagt er respektiert da sich aufhöre aber er will immer weiter kiffen, ich hatte eine schöne Zeit mit ihm aber ich merke das er mir nicht gut tut, ich bin seine kopie geworden was den Konsum angeht und ich möchte auch nicht alles verlieren....

 

Was sagt ihr bitte sagt mal eure Ganze Meinung wie ihr vorgehen würdet, Mit der Ausbilung ist jetzt die Chance da mein Leben zu verändern mein VAter arbeitet bei BMW und ist seit 30 Jahren dort, Die wollen mich vielleicht einstellen wenn mein VAter in die Rente geht. UNd gutes geld gibts auch.

 

 

Vorwort: Ich bin im Internet sehr bekannt bin auch bekannt dafür das ich jede Frau rumkriege und sehr gut auftreten bzw reden kann, auch Styletechnisch kann man mir oft nicht das Wassereichen, hab mit den 27 Jahren schon ungefähr über 250 Frauen gehabt. Aber es geht immer Berg abwärts umso älter ich werde umso weniger Frauen werden es, allgemein sinkt meine Lebensqualitäit in Allem ich kann nichts mehr ohne gras besitzen, ich habe ca um die 20. ABonnenten keiner weiß von dem Problem, alle wünschen sich teils meine stelle zu haben aber ich will raus und komme nicht raus aus dieser Sucht

 

Bitte gibt mir für den Anfang paar tipps das wäre der Hammer

Angst for geschlossenen Räumen,Schweiz überall Hertzklopfen

Ich habe mit anfang 12 angefangen zu kiffen mit 13 wurde das dann täglich mit 14 reichte mir die dröhnung nicht mehr und kamm an Mdma Speed und rauchte täglich bong irgendwann mit 15 bekamm ich die ersten angstzustände und nahm kurz danach  eben falls zur Bong täglich Speed doch nach 3 monaten lies ich chiemie hinter mir da ich 25 kg verlor als ich so 16 war war meine nervösität noch grösser fing an moate lang schule zu schwenzen und schwitzte unter den armen wie verrückt hatte probleme bei der unterhaltung mit leuten und in gesichter zu gucken ein paar monate nach dem ich 17 war hörte ich auf mit bong da ich nicht mehr zur schule ging und selbst probleme hatte normal mit freunden zu reden bekamm durch die ner vosität zuckungen an den lipppen konnte also kaum lachen da alles dazu kamm noch das ich angst hatte was meine freunde von mir dachten das hört sich jetzt zwar krass an aber ich hattte angst das man mir die nervösität ansieht kein blinzeln und komisches atmen ich hatte angst das wen ein typ und ich bin zu 100% nicht schwule sein tishert auzieht in viedeos sie mich dann fur schwul halten da ich auch lang kein richtigen konntagt mit weibern hatte und ich des halb nervöss wurde genau das gleich bei kindern und ich bin zu 100.000% nicht pedoviel mein gehirn hat dann einfach verrückt gespielt vor Angst und bei fails mit typen halb nackt und bei kindern konnte ich erst recht nicht lachen wegen denn zuckungen ich konnte auch nicht mehr in geschlossene räume weil ich wens nur ein bisschen warm war am ganzen körper schwitze ich betrank mich und hatte nichts mehr aber trunk da es mir so gut ging amm see in ohnmacht mit alkohol fergifftung wie jedes jahr karnevall kiffe seit rauchen tu ich schon seit ungefähr einem monat nicht mehr und kiffen seit fast 2 wochen seit dem alkohol unfall nicht mehr als ich mit dem rauchen aufhörte fing ich auch wieder kampfsport an den ich mit 8 anfing und mit 13 aufhörte doch trau mich immer noch nicht in die fahrschule weil ich dort auch en ersten richtigen schweiss aus bruch hatte und angst habe das es wieder passiert und das alles nur weil ein freund zu mir sagte das Grass die einzige droge ist die mann jeden tag wie tabak ohne mehr schaden rauchen schwitzen tu ich noch hunger hab ich zum glück und müde bin ich dank 2-4 h sport am tag hoffe das das schwitzen und die nervösität bald ganz weck sind mit meinen kollegehn hab ich nichts mehr zu tun da ich was das ich dann wieder anfangen würde was ich auch sagen muss da ich schon mal probiert habe fur 3 tage auf zu hören das das rauchen stark an das kiffen errinnert habe auch wieder mehr mit meiner familie zu tun da ich nicht mehr die ganze zeit stount im zimmer sitze bin jetzt 18 und das aufhören fällt leichter als letztes mal dies mal ohne rauchen

Es

Danke, vielen Dank für diesen Text.

Er brachte mich zum heulen - nicht aus Angst, sondern aus Freude.

Es ist sehr ermutigend zu hören, dass man nicht alleine ist. Vorallem wenn der komplette Text auf einen selbst zutrifft.

Ich bin mittlerweile 20, kiffe seit ich 14 bin, täglich mein Gramm seit ich 15 bin.

Nachdem ich mich in den letzten Tagen meines Kiffer-seins ins Untergewicht gekotzt habe, beschloss ich zum Doc zu gehen. Der Grund zum Aufhören ist ein vor 3 Tagen festgestelltes Herzflimmern.

Es gab nie wirkliche Gründe zum aufhören, nicht die Depressionen, nicht die fehlende Lebensmotivation, nicht die Gewichtsabnahme und auch nicht die zu brechend drohende Arbeitsstelle.

ich habe mir am Anfang meiner Ausbildung vorgemacht: wenn ich die Ausbildung als Kiffer schaffe, will ich meinen Eltern von meinem Kifferleben erzählen, um ihnen damit zu beweisen, dass Gras wirklich gut für mich ist.- Totaler Schwachsinn, schon nach 3 Tagen clean sein merke ich die positiven Aspekte....Nun sind es nurnoch wenige Tage bis zum Ausbildungsende und ich denke zum Glück anders darüber!

Ich will endlich anfangen mein Leben zu leben. Raus aus diesem ödem Alltag.

 

noch ganz am anfang

hallo leute,

erstmal finde ich es sehr gut das alle ihre erfahrung mit dem kiffen so gut erklären können! ich bin 26 jahre alt und konsumlere grass seit ich 16 bin (ohne pausen)...habe auch seit dem letzten jahr andere party drogen probiert....ich bin ein mensch der gerne auto fährt und spass im leben hat!!! vor ein paar tagen wurde ich von der polizei angehalten und verliere jetzt meim führerschein.....das war mein größter anspurn um aufzuhören!! seit 2 tagen kiffe ich nicht mehr, wenn ich schlaffe stehe ich am nächsten morgen total durchschwitzt wieder auf! ich hatte ebenfalls wie die meisten von euch depressionen ( habe es immer noch).....ich bin noch in der anfangs phase und sitzte jetzt gerade neben kiffern und halte mich zurück!!! ich versuche das ganze mit meinen willenstärke zu machen!!! also damit meine ich das ich versuche mich selbst zu disziplinieren!!! Mir fehlt das auch nicht leicht aber ich kann es schaffen davon bin ich überzeugt! Doch so sehr ich überzeugt bin so sehr quäle ich mich innerlich selber ob ich in zukunft rückfällig werde!!! och bin mir sicher es geht euch nicht anders!!!

daher bitte ich euch eure erfahrung weiterhin zu teilen und tipps zugeben!!!

hier sehe ich das ich nicht alleine bin!

wenn ihr tipps habt bitte ich es mir zusagen für jede hilfe bin ich dankbar!!

peace

Gras kann sovieles verändern

Hey Leute,

eure Beitrage sind sehr inspirierend für mich. Ich kiffe seitdem ich 14 bin. Es gab Phasen wo ich durchgehend tagtäglich gekifft habe aber auch wo ich nur alle 2 Wochen gekifft habe. Am schlimmsten war die Zeit wo ich 15 war und meine Mutter Krebs bekam, mein Vater psychisch Krank wurde und ich total den Bezig zur Realität verloren hatte.

Ich bin mittlerweile 20 und mir ist noch NIE  bewusst geworden das ich abhängig war und das diese Abhängigkeit der Grund für viele schelchte Eigenschaften war. Ich dachte das ich Gras wirklich brauche und die Wirkung finde ich auch super toll, das Gefühl dabei zu enstpannen und alles intensiver wahrzunehmen. Meine Lachflashes und Kreativität. Auch die Hilfe bei Schlafstörungen.. 

Als ich anfing das Gras wegzulassen hatte ich so ein enormes verlangen. Nicht nur psychisch sondern auch körperlich. Mein Körper sehnte sich nach dem High-Zustand. Es war echt eine harte Zeit und erst da merkte ich einfach wie krass das Ganze war.

ich  habe meine eigene Persönlichkeit durch das Gras praktisch weggekifft und sie unterdrückt. Ich bin eine sehr unternehmenslustige Person voller Motivation, Wissenslust und Interesse. Das war mir alles nicht bewusste bis ich langsam angefangen habe das Gras abzusetzen.

Alles wendet sich ins Positive. ich fühle mich so viel besser, aktiver und sicherer im Leben. Auch höre ich nicht mehr solche Sätze wie: Hast du vergessen?; Du bist voll verplant..; du bist voll enstpannt dich interessiert echt garnichts oder?.. und soweiter...Bin mit meiner Ausbildung zur Fitnesstrainerin bald durch und werde im Ausland studieren. Deswegen will ich euch sagen Leute: Bitte versucht das wegzulassen und ihr werdet euch positiv verändern!

Vielleicht sind sich einige von euch nicht bewusst das sie Abhängig sind oder wissen es und wollen es nicht ändern. Aber ich rate euch hört jetzt auf und ihr könnt sovieles verändern. Außerdem heißt das nicht das ihr komplett das Gras absetzten müsst ich kiffe auch einmal in 2 Monaten nurnoch und das ist mein Maximum. Ich halte mich auch an die Regel.

Danke für das durchlesen.

Ihr seid stärker als ihr denkt, lasst euch nicht von etwas kontrollieren :) !

 

 

auch ich möchte endlich aufhören

Hallo Ihr lieben,

ich bin 28, fasst 29, kiffe seit ich ca. 20 bin. Meine Karriere ist seitdem eine Achterbahn fahrt. Ich habe x-Ausbildungen abgebrochen, jobs geschmissen etc. einfach weil mir gleich am morgen die Motivation fehlt bzw. die Faulheit durch das Kiffen gewinnt.

Eure Texte geben mir erneut den Willen, endlich ENTGÜLTIG damit aufzuhören.

Es wird nicht einfach und ich habe jetzt schon wieder schiss vor den Nebenwirkungen, die mich immer wieder dazu bewegt haben, erneut nach dem Joint zu greifen.

Packen wir es an! Tag 1! Ich drücke allen anderen die Daumen.

Cannabis

Hallo :)

Mit 15 habe ich angefangen, war quasi aus einer großen Notlage heraus. Alles ist schief gegangen, Vater plötzlich verstorben, Schwester Blutkrebs, ich nur ein Fettsack, der die meiste Zeit allein zu Hause war, während Mom nach der Arbeit ins Krankenhaus zu meiner Schwester gefahren ist. 

Dann habe ich in einer Schulpause das erste Mal Gras in der Raucherecke gerochen und auch probiert, haben eig. alle aus meinem Freundeskreis. Konnte mich wirklich nicht beklagen, an Sorgen war ausnahmsweise mal nicht zu denken, was mir wirklich viel bedeutet hat. Wie es so läuft, hat sich dann das Gras bei uns allen mehr und mehr in den Alltag eingeschlichen. Ein Kumpel hat angebaut, überall waren Dealer, Geld konnte man irgendwie auftreiben, Schule lief irgendwie so nebenbei. Wir hatten echt viel Spaß, auch wenn die Lebenssituation nebenbei oft beschissen war. Aber das alles war mir nicht wichtig, ich wollte nur dieses sorgenfreiere Leben aufrecht erhalten. Bis ich 18 war lief alles bestens. Ich war mittlerweile der krasseste Kiffer den ich kannte, sehr viele echte Freunde( immernoch!), bestandenes Abitur, bevorstehender Umzug nach Friesland in eine eigene Wohnung. 

Und dann fing es an immer schlechter zu werden. Kannte hier im Norden keinen, hab nach der belastenden Arbeit als Pfleger für schwerbehinderte Senioren nur alleine in meiner Bude gekifft, Tag für Tag. Auch nachdem ich mir hier einen Freundeskreis aufgebaut hatte, waren die stillen Momente für meine Psyche wie ein Nährboden, auf dem kleinere Ängste über die Zeit zu großen Problemen herangewachsen sind. Wie oft saß ich nachts alleine und hustend, total zugekifft auf dem Sofa und hab mich in einen Angstzustand gesteigert... Das konnte alles sein: Ich habe ein Stechen in der Brust also habe ich sicherlich irgendwas an der Lunge, oder ich kriege kaum Luft, oder ich glaube, mein Herz gibt bald auf usw.

Dann begann die aktuellere Zeit, keine Ahnung wie, aber ich habe viele Ängste durch meinen Willen besiegen können, vor ca. einem Jahr auch ein paar Monate so gut wie nie(manchmal im Vollsuff...) gekifft. Seitdem ich wieder krass kiffe, fühle ich mich noch schlechter als jeh zuvor. Ich gehe jetzt zur Uni und arbeite nebenher, komme bald mit meinem Mädchen zusammen, Familie ist gesund und ich habe viele Freunde. Nur diese Kraftlosigkeit, dieses "morgen hör ich auf/morgen mach ich das" und die permanente Müdigkeit, die sich langsam einschleichenden Angststörungen und Psychosen verderben mir den Blick auf das Gute. Allerdings fühle ich mich ohne Gras auf andere Weise beschissen, so krass unsicher und bin peinlich, voll am schwitzen und depressiv. 

Ich hör auf. Es ist nicht so gut oder scheiße wie z.B. der Staat oder irgendwelche Hippies sagen. Wirkt auf jeden anders, man zahlt aber auf jeden Fall einen beträchtlichen Preis in beiden Fällen. Ich will sehen wie ich quasi ohne "Downgrade" und Müdemacher durch das Leben gehe, ich glaube, dass so mehr Gutes aus dem Leben zu holen ist. 

peace

 

Raus aus der virtuellen Mariuhanawelt!

Dein Kommentar zu kiffen gefällt mir sehr.

Ich bin mittlerweile 37 Jahre alt, rauche Mariuhana seid ca. 10 Jahren mit kleinen Unterbrechungen. Komme aus der Gastronomie. Zwischen den 10 Jahren wollte ich für immer aufhören. Aber dann triffst du wieder Freunde, bekommst gute Laune und schnell bist du wieder in der virtuellen Welt. Jeden Tag 2-4 gramm Mariuhana u. Dop und jeden Tag verspreche ich mir !!!!- ICH ERLEDIGE MEINE SACHEN MORGEN. SCHEI.....!!

Jetzt gerade bin ich stone ohne das ich mich so stone fühle. Jeden Tag sobald ich den Joint anmache fühle ich die GEMÜTLICHKEIT und die FAULHEIT.

Zur Zeit bin ich krank geschrieben. In meinem Beruf hatte ich bis vor zwei Jahren grossen Erfolg. Hatte viel KRAFT, MOTIVATION,FREUDE AM LEBEN, gute SOZIALE KONTAKTE, LUSTIG usw.

Freunde, Kollegen die andauernd kiffen, sind indem Moment keine realen Freunde, weil Sie auch in einer virtuellen Mariuhanawelt leben!!!

Mein ZIEL ist vom den DROGEN die Finger zulassen für EWIGKEIT.

HABE ICH DEIN INTRESSE GEWECKT, DANN SCHREIBE MIR. FREUE MICH. LG CETI

Kiffen

Hallo, ich habe auch ein Problem mit dem kiffen und hoffe mir kann da jemand helfen. Ich bin jetzt 27 und kiffe seit dem ich 15 bin. Ich möchte unbedingt damit aufhören aber ich schaffe es nicht. Ich kann einfach nicht einschlafen wenn ich nichts geraucht habe weil mein Körper sich schon glaube ich daran gewöhnt hat das ich abends immer total zu bin und davon einschlafe. Das ist aber nicht das einzige Problem. Wenn ich nichts kiffe weiß ich nichts mit mir an zu fangen, nichts macht Spaß, keine Lust auf gar nichts. Ich hatte in den 12 Jahren kiffen bis jetzt nur 2 Pausen. Und das auch nur gezwungenermaßen weil ich einmal 4 Wochen in U Haft (unberechtigt) war und einmal war ich in einer Reha 3 Wochen da konnte ich dann auch nicht kiffen. In der Zeit habe ich mich immer komplett verändert. Ich war immer ein ganz anderer Mensch wenn ich clean war. Ich habe mir auf einmal Gedanken über mein Leben und meine Zukunft gemacht, das EA so nicht weiter gehen kann. Ich habe in den paar Wochen Pause mehr erreicht in meinem Leben als in 12 Jahren kiffen. Nur sobald ich wider bei mir zuhause bin, meine Freunde treffe ( die alle kiffen) geht es wider los. Ich kann nicht nein sagen, ich müsste glaube ich in eine andere Stadt ziehen und von allen den Kontakt abbrechen. Das Problem ist ich habe nicht die finanziellen Mittel um hier aus dem Loch zu kommen wo ich wohne. Es gibt nichts was ich mir mehr wünsche als das ich das scheiß Graß einfach vergessen kann. Ich will mein Leben wider in den Griff bekommen, eine Freundin finden, Familie gründen ect. Ich habe Angst das ich eines Tages aufwache und ich bin 40 allein und Deprimiert. Was ich eig jetzt schon bin nur ich bin noch nicht so alt. Was kann ich machen ? Sollte ich in eine Klinik und dort den Entzug machen? Ich hätte Angst das ich danach wider konsomiere weil wie gesagt mein Umfeld ist nicht gerade das Beste. Ich muss hier weg. Hilfe.

Seiten

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd> <p>
CAPTCHA
Diese Frage dient dazu festzustellen, ob Sie ein Mensch sind und um automatisierte SPAM-Beiträge zu verhindern.