Seit ich mit Kiffen aufgehört habe, kann ich endlich zeigen, was in mir steckt!

Ich grüße Dich!

Meine Geschichte Ich war nicht viel anders als Du jetzt gerade, zumindest, was den Konsum betraf. Mit 12 habe ich das erste mal gekifft, mit 15 habe ich jeden Tag durchschnittlich 1-2 g geraucht durch die Bong meistens. So ging das, bis ich 20 war. Eine sehr lange Zeit, in der ich mich komplett in die Droge zurückgezogen hatte. Soziale Kontakte hatte zum großen Teil nur mit Kiffern und auch nur um was klar zu machen oder dicht Musik zu hören und zu quatschen.  Über die Jahre war ich zu einem emotionalen Wrack geworden. Ich war ständig nervös, traurig oder hatte Angst. Körperlich war ich auch auf einem relativen Nullpunkt und in einer handfesten Depression. Ständig trauerte ich früheren Zeiten nach und gab mir noch einmal den Soundtrack der Zeit, in der ich mich bekifft am wohlsten gefühlt hatte. Fakt war, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits keine Lust mehr hatte dicht zu sein und meine Leben an mir vorbei ziehen sah. Ich war einsam und ängstlich. Jedes Mal wenn ich kiffte, hatte ich noch mehr Angst, weil mein Blutdruck anstieg, ich Herzklopfen hatte und schwach geatmet habe. Lachflashes gab es längst nicht mehr. Wenn doch waren sie so anstrengend für mich, dass ich schnell aufgehört habe. Mittlerweile war ich 18. Zwei mal habe ich dann für zwei Wochen aufgehört - kalter Entzug, um die Abiklausuren zu schaffen. Das war geglückt, dennoch fing ich als Belohnung natürlich wieder an. Als es auf das Studium zuging, war ich noch depressiver als zuvor und hatte Angst davor einen neuen Schritt zu machen. Das erste Semester ging ich nur einmal zur Uni und fühlte mich dann völlig überfordert. Es war klar, dass ich aufhören musste, um weiter zu kommen. Das fiel mir eines Tages auch nicht schwer, da ich mich ohnehin körperlich schwach fühlte wenn ich kiffte. Ich hatte wirklich Angst um meine Gesundheit. 

Mein Entzug In der ersten Woche in der ich aufhörte, hatte ich kaum nennenswerte Probleme damit, ohne Gras zu leben. Am ersten und zweiten Tag fiel es schwer - das ist normal. Danach war mir aber klar, dass ich es emotional eh nicht aushalten würde nach zwei Tagen Abstinenz etwas zu rauchen, da sich die Wirkung natürlich verstärkt, wenn man 48 Stunden nicht gekifft hat. So überstand ich die erste Woche und war schon sehr stolz auf mich.  Die Nebenwirkungen waren erstaunlich stark: Ich war oft traurig, fühlte mich immernoch ziemlich schwach, konnte nicht schlafen und hatte teilweise heftige Alpträume - was wohl auch daran lag, dass ich vorher etwa zwei Jahre so gut wie gar keine Träume mehr hatte, an die ich mich erinnern konnte. Mein Gehirn hatte offenbar vieles nicht verarbeitet. Auch das Essen schmeckte mir erst einmal nicht, weil der eigentliche Fressflash ja schon alltäglich war. Ich habe die Phase durch viel Sport überstanden, der mir zeigte, dass mein Körper stark ist und mithilfe von gelegentlichem Alkoholkonsum auch kleine Belohnungen für die Etappen geschaffen, was sicherlich nicht die Deluxe-Lösung war aber es funktionierte - insbesondere deshalb weil Alkohol nie wirklich meine Droge war und ich deshalb auch maßvoll damit umgehen konnte. Geraucht habe ich übrigens weiterhin (mit zwei Sachen gleichzeitig aufhören ist eben nicht so klug).  Ich habe natürlich auch Rückfälle gehabt. Zwei oder drei Wochen danach habe ich mir etwas Gras in eine Zigarette gemacht. Das gefiel mir nicht und so habe ich es gelassen. Drei Monate später das gleiche - Rausch war nett aber ich brauchte es nicht nochmal. Erst nach zwei Jahren habe ich dann wieder was geraucht - war wieder doof. Noch ein Jahr später nochmal - wieder doof. 

Tipps: - immer an den Erfolg denken - es war kein Fehler mit dem Kiffen anzufangen. Es war eine Lebensphase, die nun für dich abgeschlossen ist und für die du dankbar sein wirst. Wenn Du clean bist, wirst Du wissen, was ich meine.  - säubere deinen Freundeskreis (viele vermeintliche Freunde sind nur wegen der Sucht da) - etwas Gras in einer Dose verstauen, damit Du Dich jederzeit mit der Macht über Dein Tun konfrontieren kannst - Wenn Du willst kannst Du kiffen, willst Du aber nicht. Stell es Dir wie eine Platte von den Flippers vor. Die schmeißt Du ja auch nicht aus Angst weg, dass Du sie sonst täglich hörst - Auch in einem Jahr wirst Du Dir vielleicht sagen: Ach wie schön war es als ich mit meinen Freunden noch bekifft abgechillt habe. Das ist normal. Bei genauerem Nachdenken wird Dir auffallen, dass Du nur an einen speziellen Moment denkst, in dem Dir Kiffen so richtig gut getan hat. Das sind jedoch nur kleine Ausschnitte aus dem Leben, denn eine Droge wie Cannabis ist nicht immer unumstritten gut, sondern passt zeitweise mal genau zu einem Moment. Der Moment an sich zählt aber und das ist dann eher die Location, die Leute oder die Musik die lief. Das Gras an sich ist nicht toll, sondern würde man es bei Beerdigungen anbieten, um die Gesellschaft zu erheitern. Es verstärkt nur Emotionen und diese werden bei Dauerkiffern immer negativer.  - Falls Du ebenfalls vom Kiffen Depressionen hast oder Ängste vor Gesellschaft, weiten Reisen, Konzerten oder Ähnlichem: such Dir einen Psychologen. Ich habe durch das Kiffen eine Agoraphobie entwickelt, die ich vor ein paar Jahren erfolgreich bearbeitet habe. Das geht vielen Kiffern so und es ist nichts dabei zum Psychologen zu gehen

Was sich seither verändert hat Seit ich clean bin, bin ich viel produktiver, habe mein Studium hinbekommen und gut abgeschlossen. Tolle neue Leute kennen gelernt. Mich selbst kennen gelernt ohne die grüne Brille. Ich bin viel besser als ich damals dachte. Durch die hinzu gewonnene Freizeit bin ich künstlerisch tätig geworden und habe neben dem Studium Rapalben aufgenommen und released, dafür die Beats gebaut und produziert (Vorher habe ich nie an mich geglaubt und daher nur mit Bong in der Hand mal gefreestyled wenn Leute da waren). Ich habe nach dem Studium meinen Traumjob bekommen, den ich wollte, seit ich 18 war und freue mich gerade auf einen neuen Arbeitsvertrag, der eine interessante Position und ein großes Gehaltsplus für mich bedeutet.

Abschließend wünsche ich Dir viel Glück und gute Gedanken beim Clean werden. Das Leben hat viel zu bieten außerhalb des heimischen Sofas und der grünen Brille. Wäre doch schade, wenn man die Chance auf ein wunderschönes, interessantes Leben einfach so ungenutzt lässt, weil es bekifft auf dem Sofa so chillig ist. Alle tollen Ideen, die ich beim Kiffen hatte, habe ich damals nie rausgelassen. Ich habe zwar jeden Abend eine andere tolle Idee gehabt und erzählt was ich morgen mache, letztlich habe ich aber jeden Tag das gleiche gemacht: eine tolle Idee gehabt und erzählt, was ich morgen mache.

Heute sind meine Ideen besser als früher und ich setze sie um. 

Geschlecht: 

männlich

Substanzen: 

Kommentare

Quit the shit

Hallo Ihr Lieben , Seit geraumer Zeit steh ich immer wieder am selben Punkt in meinem Leben ..Und ich habe entschieden es ist an der Zeit nun endlich die "Kiffer Zeit" hinter sich zu lassen. Ich suche daher Menschen die genauso denken und in ein neues Leben starten wollen . Aus diesem Anlass suche ich Mitglieder für eine whats app Gruppe:) meldet Euch bei Interesse bitte unter dieser Email Adresse: [Emailadresse gelöscht] LG eure Mia

Kommentar von Drug Scouts:

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die verharmlosung...

Hallo allerseits,

ich habe nun seid gut 6 Monaten nicht mehr gekifft, davor habe ich 1 Jahr fast jeden Tag in der Woche 1-2 Joints geraucht. In diesem einem Jahr war ich nicht zwanghaft traurig, ich war allerdings auch nie wirklich glücklich, Momente die ich vorher genossen hätte, kamen mir jetzt so unglaublich öde vor. Ich war gelangweilt , das Gras hat in den üblichen Mengen schon lang nicht mehr für ein wirkliches High-Sein gereicht. Die Menschen um mich rum, die ich, wie ich heute belächel, meine 'Freunde' gennant habe, haben angefangen härtere Substanzen zu nehmen, ich weiß gar nicht wie ich in meiner Extase  überhaubt merken konnte, dass es in eine gefährliche richtung ging. Aber ich hab es. Es hat angefangen damit dass ich am Ende des Jahres unglaublich fertig war: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Allgemeine Lustlosigkeit, Selten aber auch auftretende Angstzustände, Traurigkeit, ich wusste einfach nicht was mit mir los war und zuerst habe ich wirklich nicht gedacht dass es das Gras war, aber irgendwas in mir wusste es schon, ich meine jedesmal wenn ich High wurde und nachhause kam, habe ich ALLES dafür getan wieder nüchtern zu werden. Es war halt nur so lange genießbar als ich noch mit meinen 'Kiffer-Freunden' zusammen war, weil alle waren in einem Boot ne, keiner musste sich schlecht fühlen geschweige denn sich schämen, nein das gegenteil war der Fall. Diese Leute haben Gras zu etwas völlig normalen gemacht, haben behauptet dass noch NIE jemand davon abhängig wurde, dass es keinerlei Einfluss auf die Psyche hat etc. Ich dachte das auch , aber es ist nunmal so, Alles wirklich alles kann abhängig machen. Wie stark sich die Abhängigkeit äußert oder in welcher vorm (Körperlich/Seelisch) varriert natürlich von Mensch zu Mensch. Es gibt auch Menschen die schon ziemlich lange Gras rauchen und überhaupt keine Veränderung verspüren , ob es so ist oder dies auch nur eine Form von der Verhamlosung ist , ist natürlich umstritten. Eins ist jedoch klar, wenn man dazu neigt Gras rauchen zu wollen sollte man dies nur in größeren Abständen tun, aber ich persönlich rate komplett davon ab. Klar kann es sein dass sich keine Sucht entwickelt , aber das Gegenteil kann auch eintreffen genauso wie beim Alkohol halt auch! und wenn man erstmal eine entwickelt hat dann ist glaube ich der mit Abstand schwerste Schritt, sich einzugestehen dass man eine hat! Ich habe 2 sehr gute Freunde , die Kiffen so viel wie ich damals, sie haben beide Depressionen , haben angefangen härtere Drogen zu nehmen und schaffen es nicht mehr klar zu kommen , wollen aber nicht akzeptieren dass es am Gras liegt und ich bin mir mehr als sicher dass es das tut, da ich 1)selbst an diesem Punkt war in meinem Leben und auch einmal eine andere Organische Substanz genommen habe, da der Rausch durch Gras alleine nicht ausreichend war 2) Sich nichts wirklich geändert hat an ihren Tätigkeiten bis auf den Regelmäßigen Konsum und 3) Sie eine Zeit lang sogar sauer auf mich waren weil ich aufgehört habe. Weil ich angefangen habe mich selber wieder klar zu sehen und zu akzeptieren ! Ich helfe diesen Freunden schon ziemlich lange bei ihren Problemen, ich verbiege mich und stütze sie, weil ich weiß wie hart es sein kann diese ganze Last und Schuld auf/in sich zu tragen, es zerreist einen förmlich und man weiß nicht mal wieso. Fakt ist , man kann es schaffen! Bei meinem Entzug ging es mir herrvoragend weil ich es endlich geschafft habe meine Probleme bei der Wurzel zu packen und ich habe nicht einmal dran gedacht, ob es jetzt an der Zeitspanne liegt oder nicht, ich wollte es! Ich wollte wieder leben, fröhlich sein, Situationen genießen und sie bei mir behalten! Mich selber erneut kennenlernen da ich mich vergessen hatte, mich endlich wieder auf dinge freuen. Mir hat geholfen, an schöne Zeiten zu denken in denen ich nicht breit war. An zeiten in denen es nichts , keine substanz, brauchte um gut drauf zu sein. Ich trinke manchmal Alkohol und mit den Zigaretten konnte ich bisher nicht aufhören, aber schritt für schritt. Man muss nicht alles auf einmal schaffen! Manche brauchen mehr Zeit um erstmal die Situation zu akzeptieren und ich sag euch, wenn das geschafft ist, wenn ihr euch dem bewusst werdet , dann seid mächtig stolz auf euch, es ist unglaublich schwer das zu erkennen. Wie lange ihr braucht um den nächsten Schritt zu machen liegt an euch. Ich habe auch monate bevor ich wirklich aufgehört habe schon daran gedacht aufzuhören , konnte mich aber nicht überwinden. Alles braucht seine Zeit , ich wünsche euch allen dass ihr wieder Leben könnt und nichts , rein gar nichts die Macht über euch hat. Viel Erfolg ! Ihr schafft das!

Endlich mit dem Kiffen aufgehört

Hallo ich bin 23 Jahre alt und habe 7 Jahre lang gekifft. Erst nach einigen Jahren bemerkte ich allmähliches was das Zeug mit mir angestellt hat. Ich war antriebslos, bin nicht mehr vor die Tür und habe mich sozial von meinen Freunden/Familie immer mehr abgekapselt. Die Kiffer Freunde blieben natürlich, aber wenns kein Zeug gab waren SIe auch ganz schnell wieder weg. Cannabis nimmt dir einfach jegliche Lebensenergie und Motivation. Ich habe alles auf den nächsten Tag geschoben. Irgendwann habe ich eingesehen das sich was verändern muss. Das hat es sich dann auch nach mehrfachen Rückschlägen. Durch eine unglaublich Effektive Methode, einer Detox konnte ich endlich mit kiffen aufhören ohne Rückfällig zu werden.

Jeder der einen Versuch wagt sollte während dem Entzug eine Detox Kur machen. DIe Detox Kur reinigt deinen Körper von Innen und ist der Hauptgrund das ich seit fast 2 Jahren clean bin und nicht rückfällig geworden bin.

Beste Grüße Norman

Kiffen und Psychose

Hallo zusammen, ich habe auch über 2 Jahre lang jeden Tag gekifft bis ich schon 2x eine Psychose bekommen habe und dadurch ins Krankenhaus gelangt bin. Ich kann es keinem Empfehlen. Im Krankenhaus war es der Horror. Man bekommt Pillen die einen richtig weg hauen aber sie helfen einem davon weg zu kommen. Ich habe mich durch das Kiffen auch persönlich veränert. Ich habe nicht mehr gearbeitet und nur noch mit meinen Kiffer freunden Zeit verbracht. Meine Lebenspartnerin hat mich zum Glück motiviert damit komplett auszuhören, bevor noch schlimmere Folgen kommen. Ich habe gehört sogar, dass man auf Cannabis hängen bleiben kann. Hört auf sobald Ihr könnt. Ich habe so eine schlimme Depression bekommmen, das ich auch diese ohne Krankenhaus und Pillen nicht bewältigen konnte. Ich hoffe es hilft euch beim aufhören. Ich sauf mir lieber ein und weiß das ich am nächsten Tag wieder clean bin. P.s bin jetzt über 3 Monate clean und möchte es auch für die Zukunft bleiben

Leben ohne kiffen

Hi erstmal, Ich bin 18 Jahre alt und kiffe schon 4 Jahre. Am Anfang war es noch cool zu kiffen dieses gefühl zu haben mal abzuschalten und dicht zu sein. Das ging erstmal eine Zeit lang so weiter. So fing die erste Probleme dann an, ich leben in eine Familie wo Drogen ein tabu war und meine Eltern sehr streng gegen Gras war. Ich hab das dann 2 Jahre heimlich gemacht und hab das auch nicht vielen leute Erz bzw hab mich immer versteckt mit einem Kollegen rauchten ein Joint und haben so lange die zeit vergehen lassen bis ich normal bin und wieder nach hause gehen kann so dass es meine eltern nicht mit bekommen. Das runter kommen war am anfang schwer da ich immer schnell dicht wurde und es Lange an hält. Mannchmal 1-2 Stunden nach dem Konsum. Am Anfang war es 1 10 pro Tag. Nach Monaten langen Konsum wurde das immer mehr. ( Mannchmal bis zu 10g pro tag) Wenn wir nicht an unsere Drogen kammen nahmen wir sie von den dealern und drohten meisten mit Schläge. Meistens habens sie es frei willig gegeben so das denn nicht passiert. Wir fühlten uns cool und haben immer mehr gekifft. Meine Freunde von damals waren nur da weil ich Gras hatte und nicht wegen mir selbst oftmals war es so. Als die Firma wo mein Vater angestellt war und gut verdient war Insolvenz ging, fing es dannach an das ich krimineller wurde da ich 1. Kein Geld für Zigaretten und 2. Und kein Geld mehr für Gras aufbringen konnte. So fing ich Dann an selber zu verkaufen. Ich wohn bis da hin immernoch bei meinen Eltern und hab immer sehr drauf geachtet das das Gras nicht riecht. Da ich Kiffer war und den Gras Geruch nicht mehr riechen konnte dachte ich mir immer nein es stinkt nicht nein. Doch es hat gestunken wie Hölle und natürlich merke ich das nicht. Meine Eltern dagegen ja. Dann kam es dazu ich eine Anzeige wegen Cannabis konsum bekommen hatte und es viel dann auf. Mein Vater ging zur Polizei und die Beweise waren natürlich da. So finga auch an das ich immer am lügen war wo ich war mit wem ich war da meine eltern sich sorgen machten das ich nicht mit kiffer Chilln sollte. Jtz bin ich endlich clean und kann denn leuten die kiffen sagen hört am besten damit auf und vergiss nicht das ist eine Kopfsache wenn du es selber nicht willst kannst du auch damit nicht aufhören. Von ein auf anderen Tag hab ich aufgehört und konnte wieder anfangen vernünftig zu essen ohne das es mir schlecht wurde. Ich fing wieder an zu zunehmen ich fing an wieder zu arbeiten und bekamm langsam langsam hin mein Leben auf die Kette zu bekommen. Du kannst auch schaffen. Kiffen hat mein Leben damals zerstört. Ich hab meine Familie meine Freunde und viele andere Sachen verloren und heute bin ich froh das ich mit endlich abschließen konnte und ich wieder glücklich werden kann. Mein Laune wurde ab dann immer besser und es fing langsam an wieder bergauf zu gehen. Dazu braucht zu keinen Arzt und kein Psychologen, wenn der Wille da ist schaffst du das. Vll konnte ich euch Jtz zeigen das kiffen auf dauer dein Leben zerstören kann.

Realsteal-aussage

Was du geschrieben hast, betrifft mich genauso nur dass icb keine kinder habe, kiffen hat bei mir auch eine angststörung ausgelöst: soziale phobie.

ich bin 21, sehe gut aus, aber hab keine abgeschlossene berufsausbildung nur angefangen 2 jahre dann wurde ich gekickt, weil es wegen dem kiffen nur den bach runter ging. wenn ich mit frauen rausgehe sagen die immer sag doch was erzähl doch, was ist los mit dir. Dann komme ich frustrierend nachhause und denke mir nur hätte ich doch diese soziale phobie nicht. Dann könnte ich so viel spass mit dem anderen geschlecht haben. Aber irgendwas ist einfach kabutt :(( und freunde hab ich auch keine richtigen, keine an denen ich mich halten kann. Und eine freundin würde mir auch sehr gut tun, und mir halt geben. Aber ich komm nicht ran:(( im bus glotzen mich viele weiber an, und ich denke mir immer wieder hätte ich diese phobie nicht :(( bitte wer kann mir helfen wie kann ich diese phobie besiegen. 

ich kiffe seit 4wochen nicht mehr. Und hab mir auch gesagt ich muss mich entwickeln sonst werde ich für immer ohne frau bleiben und vorallem ohne job. Es ist alles so scheisse selten kommt der gedanke ob ich mir einfach ne kugel geben soll:((( ich weiss nicht mehr weiter. Ich hab aufgehört aber irgendwie bleibt mein hirn kabutt. Weiss nicht mehr was ich machen soll ausser vor mich hin leben:(( mein leben ist grau ohne freude ohne freunde ohne frau. Nur wegen des übertriebenen cannabiskonsums. Kiffe seit ich 14 bin, bin bald 22 im juni werde ich 22, also fast 8 jahre mein leben hat kein sinn mehr mein hirn ist kabutt. Bitte wenn das ein arzt liest oder ein psychologe oder einfach jemand der es geschafft hat normal zu werden. Melde dich hier bei mir.. Wäre sehr froh.

gruss erol

Let me help

Hallo Erol!

Ich lese öfters hier, weil ich schon lange aufhören will zu kiffen, es aber noch nicht geschafft habe gar nichts mehr zu rauchen.

Ich bin zwar nicht superhübsch oder so, jedoch habe ich auch oft das Gefühl, dass ich immer mehr in mich selber einkehre, dafür habe ich einen Job und eine "Sexbeziehung" und bin so eigentlich ziemlich zu frieden.

Falls du jemand brauchst um dich auszutauschen, zu schreiben und zu reden, dann hinterlass mir doch irgendwelche Kontaktdaten von dir, vieliecht können wir uns gegenseitig helfen. Ich habe zwar viele Freunde, aber ich kann mit niemandem darüber reden, weil kein Verständniss da ist, dafür dass ich kiffe und sehr introvertiert bin. Wäre auch froh um einen Kontakt, mit dem ich mich regelmässig austauschen kann über diese Themen, ohne Angst mich zum Affen zu machen.

Kopf hoch und Gruss

Marco

Kommentar von Drug Scouts:

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Mein Durchbruch

Liebe Mitstreiter,

15 Jahre habe ich gekifft. Seit dem ich 14 war. Mal mehr mal weniger. aber irgendwie immer genau so viel wie ich mir in dieser Situation erlauben konnte um trotzdem irgendwie noch klarzukommen...(schule studium job beziehung) was nicht heisst das ich beruflich besonders erfolgreich bin oder so um keinen falschen eindruck zu vermitteln...

Trotzdem teilweise in hohen Dosen ( 10er am tag ca ). rechnet das mal hoch....zzz

Ich habe mich immer dahinter versteckt dass ich ja trotzdem funktioniere, arbeite , musik mache , male etc... im gegensatz zu anderen Konsumenten. (mich besser gefühlt...) und doch spürte ich unterbewusst das ich nie mein volles potenziall nutze!

Oft habe ich kurz "aufgehört" weil man als kiffer ja irgendwie ein schlechtes Gewissen hat. Angst hat sein Potenziall nicht zu nutzen. Immer hatte ich dabei ein Gefühl des Verzichtens und des Zurücklassens einer schönen Zeit. hatte ich Angst zu scheitern.

Angst das es doch nicht am kiffen liegt sondern an mir selber das ich unzufrieden, traurig und antriebslos bin.

Dann bin rückfällig geworden und war noch frustrieter.

und damit kam auch wieder die Schuld! gegenüber den eltern , sich selber, der freundin und so weiter...ihr kennt das? oder?

Diesmal ist es anders. Und Ich glaube ich weiss auch warum.

Das Problem ist normalerweise nicht die Droge. Der Entzug ist ja theoretisch auf eigene Faust machbar im vergleich mit alkohol oder anderen körperlich abhängig machenden Substanzen.

Ich glaube es geht um Schuld und Angst!

verzeihe dir das du solange gekifft hast! Es ist ok ! du bist unschuldig! du hattest deine Gründe! Du bist unschuldig ! Du bist nicht alleine mit dieser Sucht und wahrscheinlich hattest du es nicht so leicht im leben wie andere gehabt ! Du bist unschuldig!

Habe keine Angst! Das Leben wird nicht anstrengender nur weil du nicht mehr kiffst! du must niemanden etwas beweisen! Das Leben ist freiwillig! Du könnntest es in sekunden beenden aber du hast es nicht getan! Warum? Weil du ein schönes Leben verdient hast! Egal was passiert ist in deiner Kindheit oder auch erst gestern!

bei mir ging es glaube ich immer darum diese schuld und diese grosse angst zu betäuben. aber das klappt nicht auf Dauer. das gehirn findet einen weg durch den rauch und dann ist man nur noch wütend und frustriert...

Natürlich werden dich die ersten tage sehr emotional verwirren. aber das vergeht! versprochen! lass es raus! all den schmerz! all die Wut! weine! schreie! schäme dich nicht dafür! Das ist normal! Du bist normal! und wenn nicht??? ja dann scheiss drauf!

Du brauchst keine Angst haben! Dir kann nichts passieren! Du bist unschuldig!

noch ein praktischer tip für den anfang: bleibe eine nacht lang wach ( lenk dich ab egal wie zocken filme was auch immer) und dann schlaf dich richtig aus dann hast du schon die ersten beiden schwersten Tage geschafft. vitamine (saft) helfen auch echt gegen den kiff-affen...

ich hoffe ich konnte jemanden hiermit auf seinem eigenem weg in ein klareres Leben helfen.

Ihr schafft das! und wenn nicht, ist nicht schlimm! dann halt später nochmal!

Keine Angst! Keine Schuld!

 

 

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