Aktuelles zu Blei im Gras

>>> BLEI IM GRAS - FRAGEN UND ANTWORTEN (FAQ)
>>> EINFÜHRUNG VON DRUG CHECKING JETZT! (DS-PRESSEMITTEILUNG VOM 9.11.2007)
>>> BLEIGRAS PRESSESCHAU - ARTIKELSAMMLUNG ZU VERUNREINIGTEM MARIHUANA
>>> THERAPIE UND MEDIKAMENTE ZUR BEHANDLUNG VON BLEIVERGIFTUNGEN
>>> BLEI IM GRAS? - SCHNELLTEST FÜR ZU HAUSE
 

AKTUELLES ZU BLEI IM GRAS:

26. Februar 2009

Eine neue Serie von Warnungen erreicht den Deutschen Hanf Verband:

1. Bayrische Cannabiskonsumenten haben sich eine Bleivergiftung zugezogen.

2. Im Raum Celle bei Hannover ist jemand mit einer Quecksilbervergiftung nach Cannabiskonsum im Krankenhaus gelandet.

3. Ein weiterer Informant aus Baden-Württemberg berichtet von einer Cadmiumvergiftung nach Konsum von Cannabis. Das Laborergebnis einer Grasprobe steht noch aus.

>>> ganzer Artikel des DHV <<<

20. Februar 2009

Beim Deutschen Hanf Verband sind neue Berichte über Bleivergiftungen in Bayern eingegangen. Im Blut betroffener Cannabiskonsumenten, die unter Vergiftungserscheinungen leiden, wurden hohe Bleiwerte gemessen. Das von ihnen konsumierte Marihuana wies eindeutige Spuren von Blei auf.

>>> Originalmeldung des DHV <<<

05. November 2008

Eine neue Version der Blei-Gras-Broschüre liegt vor. Ergänzt und aktualisiert wurden die Abschnitte zu Blei-Schnelltests und Therapie bzw. Medikation bei Bleivergiftungen. Sie liegt als PDF-File vor und ist 275 kB groß. Alles weitere findet Ihr in unserer Blei-FAQ

31. Oktober 2008

Die Universität Leipzig hat einen Abschlussbericht zu den in Leipzig 2007/2008 aufgetretenen Bleivergiftungen durch mit Blei kontaminiertem Gras veröffentlicht. Hintergründe, Behandlungsmethoden, Behandlungsergebnisse und die Schlussfolgerung der Ärzteschaft sind in folgendem Acrobat-Dokument beschrieben:

>>> "Bleiintoxikationen durch gestrecktes Marihuana in Leipzig" (Uni-Klinik) <<<

7. März 2008

Die 4. überarbeitete Auflage unserer Brösche "Blei im Gras?" ist fertig. Sie liegt als PDF-File vor und ist 514 kB groß. Alles weitere findet ihr in unserer > Blei-FAQ.

Und hier die neuesten Zahlen vom Leipziger Gesundheitsamt:

Bis zum 28.02.2008 haben sich 535 Menschen testen lassen. Es gingen 522 Befunde ein. Davon waren/sind 146 Personen behandlungsbedürftig, 69 Personen wird eine Nachuntersuchung empfohlen. Hinzugerechnet werden müssen all jene, die sich nicht beim Leipziger Gesundheitsamt testen ließen, also sondern bspw. bei niedergelassenen ÄrztInnen, in Krankenhäusern oder Gesundheitsämtern in anderen Städten.

17. Dezember 2007

Unsere Broschüre "Blei im Gras?" haben wir erneut gründlich überarbeitet. Sie liegt jetzt in der 3. Version vor. Unsere > Web-FAQ ist seit heute auch auf dem aktuellsten Stand.

download Broschüre "Blei im Gras - Die Drug Scouts informieren" (PDF) 

Ganz WICHTIG:

Beim Gesundheitsamt liegen Testergebnisse vor, die noch nicht abgeholt wurden. Einige Personen sind unbedingt behandlungsbedürftig!!! Denkt bitte daran, Eure Befunde auch abzuholen – es geht um Eure Gesundheit.

13. Dezember 2007

Neue Zahlen vom Gesundheitsamt: Bis zum 11.12.2007 haben sich 326 Menschen testen lassen. Es gingen 278 Befunde ein. Davon waren/ sind 95 Personen behandlungsbedürftig. 

7. Dezember 2007

NEU: Wir haben unsere FAQ (Fragen & Antworten) vollständig überarbeitetet. Wichtigste Änderung: > Punkt 1.10 (Wo kann ich mein Blei testen lassen?)

Werden Grasproben in Apotheken anonym abgegeben, können diese die Proben in einem Viersener Labor für 20 EUR testen lassen.

download Vordruck zur Vorlage bei der Apotheke (PDF)

NEU: Eine Antwort auf die Frage: > Ich habe definitiv kontaminiertes Gras geraucht, meine Blutwerte sind aber nur leicht erhöht. Wie kann das sein? 

NEU: Die wichtigsten Infos unserer Blei-im-Gras-Seiten haben wir in einer 10-seitigen Broschüre zusammengestellt. Sie steht als PDF-Dokument zum Ausdrucken und Verteilen bereit.

download Broschüre "Blei im Gras - Die Drug Scouts informieren" (PDF)

NEU: Zahlen vom Gesundheitsamt: 292 Tests bisher. Davon 211 Befunde vorliegend. Davon 113 mit erhöhten Werten. Davon 81 behandlungsbedürftig .

Hinzugerechnet werden müssen die 19 bekannten Fälle vor dem 7.11.2007; alle die sich beim Hausarzt/der Hausärztin testen ließen und alle Erkrankten, die anderswo in Behandlung sind. 

30. November 2007

Wir haben unsere > Artikelsammlung aktualisiert. 

30. November 2007

BISHER 92 VERGIFTUNGEN (73+19)

Neue Zahlen vom Gesundheitsamt der Stadt Leipzig: Bisher haben sich 229 Personen testen lassen. Davon sind 177 Befunde eingetroffen. 97 Menschen haben erhöhte Bleiwerte, von denen müssen sich 73 Menschen ärztlich behandeln lassen. Zählt man die 19 Personen dazu, die sich vor der Einführung der Bluttests vom Gesundheitsamt in Behandlung befanden, kommt man auf die aktuelle Zahl von 92 Bleivergiftungen bis jetzt. Hinzu gerechnet werden muss allerdings die hohe Zahl der Personen, die sich beim Hausarzt/der Hausärztin testen liessen. Hierzu liegen noch keine Zahlen vor.

28. November 2007

NEU: > Ausführliche Infos zu Bleivergiftung, Therapie und Medikamenten. Außerdem haben wir einige Punkte unserer > Bleigras-FAQ aktualisiert. 

23. November 2007

Es ist so weit. Unsere > FAQ (Frequently asked Questions) zu Blei im Gras ist fertig. 

19. November 2007

Information des Leipziger Gesundheitsamts:

Bis zum 19.11.07 gingen 68 Befunde beim Gesundheitsamt ein.
Insgesamt wird bei 37 Personen ein erhöhter Bleispiegel festgestellt.
Davon haben 28 Personen einen Bleispiegel von über 400 µg/l (der höchste Wert 2.330 µg/l)
Diese 28 Patienten sind behandlungsbedürftig. Ihnen wird dringend empfohlen, sich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Die anderem 9 Personen sind kontrollbedürftig. Ihnen wird empfohlen, den Bleispiegel in ca. 3 Monaten (Kontrolluntersuchung) nochmals bestimmen zu lassen.

Da insbesondere Schwangerschaften und das Stillen unter erhöhter Bleibelastung für das sich entwickelnde Kind mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden sein können, empfiehlt sich für Frauen im gebärfähigen Alter eine gesonderte medizinische Beratung und Betreuung. 

16. November 2007

Analysen haben ergeben, dass das vergiftete Marijuana Bleisulfid enthält, auch bekannt unter dem Namen Bleiglanz. Es liegt in einer extrem gesundheitsschädlichen Konzentration von 50-100mg je Gramm Gras (also 5-10% Massenanteil) in Form winziger Späne vor. Das Bleisulfid ist in die Blüten regelrecht hineingewachsen und äußerlich kaum zu erkennen. Das legt die Vermutung nahe, dass das die äußerst giftige Substanz bereits beim Anbau regelmäßig auf die Pflanzen aufgetragen wurde, um es gut zu verstecken. Seit mehreren Monaten tauchen in Leipzig (und möglicherweise auch in Berlin und anderswo) ganz unterschiedlich aussehende Grassorten auf, die mit Bleisulfid vergiftet waren (und nicht erst seit ein paar Wochen, wie es Pressemeldungen suggerierten).

Vor einigen Tagen kommunizierten wir einen Schnelltest. Beim Rubbeln des Grases auf weißem Papier entstehen "Bleistiftstriche". Dieser Test funktioniert aber nicht immer!
Leider gibt es keine einfachen chemischen Schnelltests, die Bleisulfid nachweisen. Auch gibt es keine Stellen, bei denen das Gras abgegeben werden kann, um es testen zu lassen.

Daher schlagen wir folgende Methode als Nachweis für zu Hause vor:

Es wird eine größere Menge Gras benötigt, ein halbes bis ein Gramm. Das Gras möglichst gut zerbröseln oder zerreiben, damit sich das Bleisulfid vom Harz löst (aber bitte nicht mit den Händen - es könnte giftig sein.) Das Gras in einen verschließbaren Glasbehälter geben (z.B. in ein kleines, ausgewaschenes Marmeladenglas). Das Glas mit heißem Wasser füllen und ein paar tropfen Spüli dazugeben. Den Behälter verschließen und gut schütteln. Ein paar Minuten warten (das Spüli löst das Bleisulfid von den Blüten). Nun das Glas mit kreisenden Bewegungen schütteln, so dass sich das Kraut vom Boden abhebt und im Wasser herumstrudelt. Auf dem Grund des Glases setzen sich sofort deutlich sichtbar winzige schwarzgraue Partikel/Späne/Krümel ab: Das Bleisulfid.

Wir raten allen Personen, die solches Gras geraucht haben könnten -- auch denen, die keine auffälligen Symptome zeigen -- sich unbedingt auf erhöhte Bleiwerte im Blut beim Hausarzt oder beim Leipziger Gesundheitsamt testen zu lassen. Mit Bleivergiftungen ist nicht zu spaßen! 

15. November 2007

User berichten, dass Bleitests beim Hausarzt/der Hausärztin kostenlos sind. 

13. November 2007

Wenn ihr der Meinung seid, bei der Polizei Aussagen über die Herkunft Eures Grases machen zu müssen, möchten wir an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass die Staatsanwaltschaft Ermittlungsverfahren wegen Besitzes von Betäubungsmitteln gegen Euch einleiten kann. 

12. November 2007

Der unten erwähnte Test im Gesundheitsamt ist nur auf Wunsch anonym - standardmäßig wird die Vorlage eines Ausweises verlangt. Solltet ihr in Erwägung ziehen, dort einen Blei-Test machen zu lassen, empfehlen wir Euch, auf die Erhebung Eurer persönlichen Daten zu verzichten und darauf zu bestehen, die Testergebnisse mit einem vorher vereinbarten Codewort abholen zu können, wie es bei einem anonymisierten HIV-Test selbstverständlich ist.
Sollte der Bleitest positiv ausfallen und eine ärztliche Behandlung notwendig werden, kann es allerdings sein, dass Krankenhäuser oder niedergelassene Ärzte den anonymisierten Test nicht akzeptieren. In diesem Falle müsste erneut ein Test durchgeführt werden, der bei niedergelassenen Ärzten bis zu 60,00 EUR kosten kann. 

8. November 2007

User aus Leipzig berichten über äußerlich unauffälliges Gras, das allerdings beim Zerreiben auf weißem Papier schwarze bleistiftartige Striche hinterlässt (was Marihuana normalerweise nicht tut). Dies könnte ein möglicher Hinweis auf kontaminiertes Gras sein! Vom Konsum solcher Rauchware raten wir dringend ab. Das gleiche gilt, wenn glitzernde Partikel zurückbleiben. Hierbei könnte es sich um Glassplitter handeln. 

7. November 2007

Die Stadt Leipzig und die Polizeidirektion Leipzig informieren:

WARNUNG VOR KONTAMINIERTEM MARIHUANA

Aus aktuellem Anlass warnen die Stadt Leipzig und die Polizeidirektion Leipzig vor bleiverseuchtem Cannabis und Marihuana, das seit einiger Zeit im Leipziger Raum im Umlauf ist. In den vergangenen Wochen mussten bislang 19 bekannte Fälle aus Leipzig und dem Leipziger Umland mit Bleivergiftungen akutmedizinisch behandelt werden. Bei den ersten Patienten war die Bleiquelle anfangs unklar. Inzwischen zeichnet ein direkter Zusammenhang mit Cannabis- bzw. Marihuanakonsum ab. 

Es ist davon auszugehen , dass weitere Personen kontaminiertes Marihuana oder Cannabis zu sich genommen haben und dass sich immer noch mit Blei versetzter „Stoff“ im Umlauf befindet. 

Bei Bleivergiftungen im Zusammenhang mit Marihuana-Konsum wird das Blei über die Atemwege aufgenommen. Im Körper wird es im Prinzip in allen Geweben abgelagert. Der Knochen ist der Hauptspeicher für Blei. Von hier wird das Blei noch über Jahrzehnte ins Blut und in die Weichteile freigesetzt. Da Blei nicht gut wasserlöslich ist, wird es ohne spezielle Medikamente sehr schlecht wieder ausgeschieden. Es wird zwischen akuten und chronischen Bleivergiftungen unterschieden, die durch folgende Krankheitsbilder gekennzeichnet sind: 

* akute Bleiintoxikation: Blasse Hautfarbe, Magen-Darm-Beschwerden, schwere Bauchkrämpfe („Bleikolik“), langsamer Puls, hoher Blutdruck
* chronische Bleivergiftung (nach steigender Blutbleikonzentration): Blutarmut (Bleianämie), Hirnschädigung („Bleidemenz“), Nervenschädigung, Zittern/Tremor, Muskelschwäche Bleisaum am Zahnfleischrand, Nierenschädigung und bei sehr hohen Konzentrationen die gefürchtete Bleienzephalopathie mit Koma. In Extremfällen treten Todesfälle auf. 

Empfehlungen:

Bei Verdacht auf eine chronische Bleiexposition sollte der Bleispiegel im Blut gemessen und ggf. eine entsprechende Therapie begonnen werden. Diese wird bei schweren Fällen im Krankenhaus begonnen und muss je nach Körperbleigehalt von Hausärzten langfristig, in Einzelfällen auch über Jahre, fortgeführt werden. 

Betroffenen (auch so genannten „Wochenendkonsumenten“) wird geraten, sich zu einer Überprüfung ihres Bleispiegels an das Gesundheitsamt wenden. Diese Empfehlung gilt auch dann, wenn Konsumenten derzeit beschwerdefrei sind. Das Gesundheitsamt erhebt dafür eine Gebühr in Höhe von 22,00 €. Blutentnahmen zur Bestimmung des Bleispiegels sind zu folgenden Zeiten im Gesundheitsamt, Gustav-Mahler-Straße 1 – 3 in der Impf- und Untersuchungsstelle (2. Etage, Zi. 204) möglich: 

Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr und
Dienstag und Donnerstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. 

Nach Vorliegen des Ergebnisses wird der Patient beraten, ob eine Behandlung notwendig ist. 

Bei unklaren Beschwerden, insbesondere akute Bauchschmerzen sollten Konsumenten ihren Arzt oder den Notarzt in jedem Fall informieren, dass sie Marihuana oder Cannabis konsumiert haben. Ärzte unterliegen der Schweigepflicht. 

Für Nachfragen schaltet das Gesundheitsamt ab Donnerstag, dem 8. November 2007 für die kommenden 14 Tage unter der Telephonnummer 123-6969 eine Hotline, die Montag bis Freitag von 10.00 bis 15.00 Uhr besetzt ist. 

In allen Fällen wird die ärztliche Schweigepflicht gewahrt.

>>> DRUCKERFREUNDLICHE PDF-VERSION <<<

7. November 2007

Information des Universitätsklinikums Leipzig zum Krankheitsbild einer Bleivergiftung

Bleivergiftungen wurden früher durch bleihaltige Dosen, Wasserleitungen, Kochgeschirr, Bleiglaskaraffen, Kraftstoff, Lacke, Batterien, u.v.m. verursacht. Die Aufnahme ins Blut erfolgte dabei in der Regel über den Magendarm-Trakt und bis es zur klinischen Manifestation kam, lag in der Regel eine längere Exposition vor. In Deutschland versucht man durch entsprechende Verordnungen und Schutzmassnahmen, die Bleibelastung der Bevölkerung möglichst gering zu halten. Bleivergiftungen sind daher äußerst selten geworden. 

Bei den Bleivergiftungen im Zusammenhang mit Marihuana-Konsum wird das Blei sehr effektiv über die Atemwege aufgenommen. Beim Erhitzen des Bleis (im Joint oder in der Wasserpfeiffe) werden Bleitröpfchen (Schmelzpunkt 327,43 °C) oder Bleidampf (Siedepunkt ca. 1750 °C) über die Lunge ins Blut aufgenommen, wo es an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin gebunden wird. Im Körper wird es im Prinzip in allen Geweben abgelagert. Der Knochen ist aber der Hauptspeicher für Blei (90% des Körperbleigehalts) und daraus wird es auch nach Ende der Exposition noch über Jahrzehnte ins Blut und in die Weichteile freigesetzt. Da Blei nicht gut wasserlöslich ist, wird es ohne spezielle Medikamente sehr schlecht wieder ausgeschieden. 

Bei den Gesundheitsschäden unterscheidet man zwischen einer chronischen und einer akuten Bleivergiftung. Bei der chronischen Bleivergiftung kommt es (nach steigender Blutbleikonzentration) zu Gedächtnis und IQ-Minderung bei Kindern, Blutarmut (Bleianämie), Hirnschädigung („Bleidemenz“), Nervenschädigung, Nierenschädigung und bei sehr hohen Konzentrationen zur Bleienzephalopathie bis zum Koma und Tod. Die akute Bleiintoxikation ist gekennzeichnet durch Blässe und schwere Bauchkrämpfe („Bleikolik), die nicht selten zu einer (stets ergebnislosen) Bauchoperation führen. Die Therapie erfolgt über sog. Chelatbildner (z.B. Succimere, CaEDTA), die das Blei in eine wasserlösliche und über die Niere ausscheidbare Form überführen. 

Bei Verdacht auf eine chronische Bleiexposition sollte der Bleispiegel im Blut gemessen werden und ggf. eine entsprechende Therapie begonnen werden. Diese wird bei schweren Fällen im Krankenhaus begonnen und muss je nach Körperbleigehalt von Hausärzten in Einzelfällen auch über Jahre fortgeführt werden