Von dem berauschenden Stoff im Marihuana, dem Tetrahydrocannabinol, kurz THC ist bekannt, dass er Schmerzen lindert. Es dockt, wie auch körpereigene Cannabinoide an einen spezifischen Rezeptor mit Namen CBR-1 an.
Forscher der Universität von Kalifornien haben jetzt im Tierversuch an Ratten den Wirkstoff URB 937 getestet. Der Wirkstoff sorgt dafür, dass körpereigene Cannbinoide länger an den Rezeptor CBR-1 gebunden sind und später abgebaut werden als unter natürlichen Bedingungen.