Das Treffen startete mit einer verwirrenden Eröffnungsrede von Antonio Maria Costa, in seinem achten und letzten Jahr als vorstehender Direktor der UNODC. Einerseits warnte er vor Gesundheitskatastrophen in armen Ländern, wenn Drogen in den reichen Teilen der Welt legalisiert werden sollten, andererseits sagte er, dass Menschen nicht ihre Menschlichkeit oder Menschenrechte verlieren wenn sie Drogen nutzen und deswegen nicht Getötet oder in Gefängnisse geworfen werden sollen. Diese Aussagen sind nicht zufällig. In den Korridoren des Treffens der UNODC wurden Dokumente über die integration von Menschenrechten in der Drogenpolitik verbreitet.
http://www.encod.de/info/Bericht-von-dem-Treffen-der.html
