Julio 2012

[hanfplantage] Drogengeldflüsse der HSBC in Deutschland – Nachgefragt

Nach dem aktuellen Skandal der HSBC in Großbritannien um das Weisswaschen und Transferieren von Drogengeldern zum Zwecke des Terrorismus ist es auch an der Zeit, mal Nachzufragen, was denn in Deutschland der Stand der Ermittlungen ist. Deswegen habe ich dazu eine Anfrage an unsere Drogenbeauftragte auf abgeordnetenwatch.de gestellt:

http://www.hanfplantage.de/drogengeldflusse-hsbc-deutschland-nachgefragt...

[The Economist] Narconomics - From HR to CSR: management lessons from Mexico’s drug lords

MEXICO has 11 billionaires, according to Forbes magazine. Ten are often pictured smiling at charity dinners and other posh bunfights. One, Joaquín Guzmán Loera, has a rather different mugshot. Wearing a cheap anorak, he is pictured shivering in the rain inside the concrete walls of a high-security prison. Mr Guzmán, who is better known by his nickname El Chapo, or “Shorty”, is one of Latin America’s most successful exporters, having made perhaps $1 billion as chief executive of the Sinaloa drug “cartel”.

[Financial Times] Skandal um britische Großbank: HSBC in Geldwäsche verwickelt

Der US-Senat wirft der größten europäischen Bank HSBC Geldwäsche, Begünstigung, Terrorfinanzierung und Unterstützung von Drogenhandel vor. Das Institut selbst räumt schwere Fehler - und zieht personelle Konsequenzen:

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:skandal-um-britische-...

[Barmstedter Zeitung] Beate Raudies verteidigt Kieler Drogen-Pläne

ELMSHORN. Die Elmshorner Landtagsabgeordnete Beate Raudies (SPD) weist die Kritik von CDU und KGWP an der Neuregelung für den Canabis-Konsum zurück. Die Landesregierung plane ihr zufolge zurecht, dass vor Discos künftig Labore stehen sollen, in denen Drogen auf Reinheit geprüft werden können. Laut Raudies sei auch das Vorhaben, die Menge an Canabis, die ohne Strafe mitgeführt werden darf, von jetzt sechs auf zehn Gramm heraufzusetzen, sinnvoll. Präventionsprojekte würden dadurch nicht konterkariert.

[telepolis] Wurden Gefangenen in Guantanamo bei Verhören psychoaktive Drogen gegeben?

Der durch mittels des Informationsfreiheitsgesetzes veröffentlichte Bericht eines Generalinspekteurs lässt dies vermuten, auch wenn es keine Beweise dafür geben soll

Nach Guantanamo verschleppte Gefangene, aber auch Gefangene in Afghanistan oder im Irak, wurden dort nicht nur mit "harten Verhörmethoden" gefoltert und mit allerlei Methoden zur Unterwerfung misshandelt, man setzte vermutlich auch psychoaktive Drogen ein. Sie wurden den Gefangenen zwangsweise oder auch unter Lügen gegeben, um sie besser verhören zu können.

[AFP] Europäer konsumieren 350 Kilo Kokain pro Tag

Paris — Nach Abwasser-Analysen von 19 europäischen Städten haben Wissenschaftler hochgerechnet, dass pro Tag 350 Kilogramm Kokain in Europa konsumiert werden. Das meiste Kokain wurde im belgischen Antwerpen gemessen, wie ein Forscherteam bei der bisher größten Drogenstudie durch Abwasser-Analysen herausfand. In skandinavischen Städten sind demnach Methamphetamine (Crystal) besonders verbreitet.

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