“Ich hätte niemals so stinkend Reich werden können ohne George Bush, George Bush Jr., Ronald Reagan, sogar El Präsidente Obama, niemand von ihnen hat die Hosen an um gegen das große Geld aufzustehen, die dieses Zeug illegal halten möchte..” – Joaquim “El Chapo” Guzman Loera
Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) und die Polizeibehörde Europol in Lissabon melden einen neuen Rekord an neu gefunden psychoaktiven Substanzen. Im vergangenen Jahr wurden 49 Substanzen erstmalig auf dem Markt entdeckt, damit wurde praktisch jede Woche in einem EU-Mitgliedsstaat eine neue Droge identifiziert. Die meisten gehören zu der Gruppe der synthetischen Cannabinoide und Cathinone.
Dr. Bernd Werse vom Centre for Drug Research an der Goethe-Universität Frankfurt über seine Forschung im Bereich Legal Highs und den sogenannten "neuen synthetischen Drogen" sowie dem damit verbundenen Paradoxon, dass der Staat mit dem Drogenverbot Menschen dazu treibt von gut erforschten klassischen Drogen auf neue unerforschte Substanzen umzusteigen. Dieses lässt sich nur durch eine Legalisierung von Drogen vernünftigt lösen.
Kalifornien ist mal wieder weiter als andere: Dort dürfen Menschen Marihuana konsumieren, wenn es ihrer Gesundheit dient. Ein Vorbild auch für Deutschland?
Polizei und Landesregierung wollen die zunehmende Rockerkriminalität nicht länger dulden. Neben den Revierkämpfen ist es vor allem der Drogen- und Waffenhandel, der der Polizei Sorgen bereitet.
David Cameron legt sich mit seinen Briten an. Der konservative Premier will Alkohol teurer machen - künftig soll ein gesetzlicher Mindestpreis gelten, um das Komasaufen einzudämmen. Allerdings muss sich der Regierungschef nun auch Fragen nach seiner eigenen Studentenzeit gefallen lassen.
Jetzt werden sie wieder überall gesungen: Zur Karnevalszeit haben Schlager mit alkoholverherrlichenden Texten Hochkonjunktur. Würden andere Drogen ähnlich gefeiert, gäbe es einen Skandal. Doch selbst Drogenbeauftragte sehen kein Problem in Trinkliedern.
Lieber pünktlich nach Hause: Wer ständig Überstunden schiebt, wird häufiger depressiv. Diesen Zusammenhang belegen nun britische Forscher. Für Vielarbeiter verdoppelt sich demnach das Risiko, an einer schweren Depression zu erkranken.