Febbraio 2010

Keine künstliche Befruchtung bei Alkoholkonsum

Reproduktionsmediziner fordern: schlechtes Verhalten muss Konsequenzen haben

GRIMBERGEN (hub). "Rauchen macht impotent und schädigt die Spermatozoen" ist ein Spruch auf Zigarettenschachteln. Ausgedrückt werden damit seit langem bekannte wissenschaftliche Erkenntnisse. Dass diese Erkenntnisse müssen auch Konsequenzen für die Medizin haben, fordern jetzt europäische Reproduktionsmediziner. Sie wollen den Zugang zur künstlichen Befruchtung für menschen mit ungesundem Lebensstil einschränken.

Migranten sollen mehr über Hepatitis B erfahren

KÖLN (dad). Die Türkisch-Deutsche Gesundheitsstiftung und die Deutsche Leberstiftung wollen in Nordrhein-Westfalen türkische Migranten gezielt über Hepatitis B informieren. Sie haben bislang aber Probleme, genügend Ärzte für die Aktion "Für einen besseren Umgang mit Hepatitis B in NRW" zu finden.

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/default.aspx?sid=586217

Surfen, bis der Arzt kommt - Klinikprogramm führt Online-Süchtige zurück in die Realität

Online- und Computerspielsüchtige brauchen oft professionelle Hilfe, um ins reale Leben zurückzufinden. In der Kinzigtal-Klinik in Bad Soden-Salmünster finden diese Patienten jetzt ein spezielles stationäres Angebot.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=585534

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