Ekim 2011

[borderviolenceanalysis] Top Ten Myths about Mexico's Drug War

Although the number of reports about the drug war south of the border has increased in the last few years, it’s still miniscule compared to the volume of news about Afghanistan, the economy, and the 2012 US presidential election. As such, the bits of information the American public gets exposed to can often be skewed, and present a haphazard impression of the drug war and the impact it has on US national security.

[psi-tv] Salvia Divinorum Workshop – Tibor Harrach in der Offenen Uni BerlinS

Medienprojekt PSI-TV präsentiert die Videodokumentation von dem Workshop am 15.2.2008 mit Tibor Harrach zum Salvia Divinorum und den Irrungen und Wirrungen gerichtlicher Abgrenzungsverfahren und des politischen Verbotsversuchs in der Offenen Uni BerlinS.

http://www.psi-tv.de/salvia-divinorum-workshop-tibor-harrach-offene-universitaet-berlins-30-09-2011

[psi-tv] Wege zu einer zeitgemässen Drogenpolitik – Podium – LSD Symposium 2006

Medienprojekt PSI-TV präsentiert eine Aufzeichnung der Podiumsdiskussion: “Wege zu einer zeitgemässen Drogenpolitik” mit Günter Amendt, Mathias Bröckers, Roger Liggenstorfer (und Luc Saner, nicht im Video) und mit der Moderation von Thomas Kessler vom LSD Symposium 2006 zum 100. Geburtstag von Albert Hofmann.

http://www.psi-tv.de/wege-zu-einer-zeitgemaessen-drogenpolitik-podium-lsd-symposium-2006-04-10-2011

[alter dropol] Warum schweigt das BKA über gefundene Steckmittel und Verschnittstoffe?

Was im Kontext mit Streckmittel auch noch bemerkenswert ist: In den Lagebilder Rauschgiftkriminalität 2002, 2003 und 2004 gibt es Informationen über gefundene Steckmittel und Verschnittstoffe – in den Lagebilder danach fehlen sie dann wieder. Es wurde sogar explizit auf neue Stoffe hingewiesen: “Beimengungen, die seit Beginn der EDV-unterstützten Auswertung im Jahr 1996 zum ersten Mal gemeldet worden sind, werden in allen Kapiteln durch Fettdruck hervorgehoben.”

[EBDD] Sieben Maßnahmen zur Senkung der Infektionsgefahr bei injizierenden Drogenkonsumenten: gemeinsame Leitlinien von ECDC und EBDD

Sieben Maßnahmen, ein Ziel: keine Infektionen durch injizierenden Drogenkonsum. In einem neuen Leitliniendokument, das heute erscheint, stellen die EU-Agenturen ECDC und EBDD sieben Maßnahmen dar, mit denen in dieser gefährdeten Personengruppe die Verbreitung von Infektionskrankheiten eingedämmt bzw. verhindert werden kann. Viele europäische Länder haben in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte bei der Prävention von drogenbedingten Infektionen erzielt. Dennoch bleibt der Konsum von illegalen Drogen durch Injektion eine der Hauptursachen für Infektionskrankheiten in Europa.

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