Aralık 2011

[t-online]Tanorexie: Süchtig nach dem Solarium

Das Argument, im Winter nicht zu blass und kränklich wirken zu wollen, lockt viele ins Solarium. Eine gesund wirkende Bräune ist ihnen dabei wichtiger, als Folgen wie Hautalterung oder Hautkrebs. Für manche wird der Gang zur Sonnenbank jedoch zum Zwang, der Tanorexie genannt wird. Diese Anzeichen deuten auf Solariumsucht

http://lifestyle.t-online.de/tanorexie-suechtig-nach-dem-solarium/id_51917816/index?news

[nd] Brandenburg: Die CDU hatte ein Drogenproblem

Gesundheitsministerin musste das Parteiprogramm der LINKEN erläutern

Ziemlich daneben ging gestern im Landtag der Versuch der oppositionellen CDU, die LINKE für Beschlüsse zur Drogenpolitik an den Pranger zu stellen. Der Vorstoß bewies einmal mehr, welche Blüten bewusstes Missverstehen treiben kann.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/210767.die-cdu-hatte-ein-drogenproblem.html

[BILD] SCHOCK-STUDIE! - Kokain-Spuren auf Fahrkarten-Automaten

Der weiße Rausch ist überall. Spuren von Kokain, wohin man blickt in München: Im Wasser, auf den Toiletten, auf Ticketautomaten und sogar in der Frauenkirche. Diesen erschreckenden Befund liefert jetzt eine Studie des Nürnberger Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP) im Auftrag von „Antenne Bayern“.

http://www.bild.de/regional/muenchen/studie/kokain-spuren-auf-fahrkarten-automaten-21059134.bild.html

[apo-adhoc] OVG: Cannabis nur aus der Apotheke

Berlin - Wegen seiner schmerzlindernden Wirkung hält Cannabis in der Medizin Einzug. Mit Sativex gibt es mittlerweile ein Fertigarzneimittel, alternativ gibt es niederländischen Hanf aus der Apotheke, der beispielsweise zur Zubereitung von Tee genutzt werden kann. Doch einige Patienten wollen Cannabis-Pflanzen selbst anbauen. Das Oberverwaltungsgericht Münster (OVG) hat jetzt zwei Anträge im Eilverfahren zurückgewiesen. Damit müssen die Patienten zumindest bis zur Entscheidung im Hauptsacheverfahren vor dem Verwaltungsgericht Köln (VG) Medizinalhanf über die Apotheke beziehen.

[taz-blog] Keine Unschuldsvermutung für Moleküle

Nachdem Österreich schon ein Konzept erarbeitet hat,  hat nun auch die Schweiz ganze Substanzgruppen verboten. Auerßdem wurden 51 Einzelsubstanzen ins Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Diese stehen mit den  7 verbotenen Verbindungsklassen im sogenannten Verzeichnis e, das “Rohmaterialien und Erzeugnisse mit vermuteter betäubungsmittelähnlicher Wirkung” auflistet. Es reicht also schon die Vermutung eine Substanz könne psychoaktiv wirken, um sie zu verbieten. Auch wenn die Substanz noch gar nicht existiert.

Sayfalar