Ocak 2012

[Spektrum] Neuer Wirkstoff hebt Wirkung von Alkohol auf

Dem Alkohol seine Wirkung nehmen – dies könnte ein Medikament leisten, dem Wissenschaftler der University of California in Los Angeles auf der Spur sind. Laut den Forschern um Jing Liang wurden damit behandelte Ratten kaum betrunken, litten weniger unter einem Kater und verloren ihre Lust am Alkohol selbst dann, wenn sie vorher süchtig gemacht wurden.

http://www.spektrum.de/alias/alkoholsucht/neuer-wirkstoff-hebt-wirkung-von-alkohol-auf/1138541

[DHV] Video: Stadtjugendpfarrer Kleim wirbt für grundsätzliche Neuorientierung der Drogenpolitik

Michael Kleim ist evangelischer Theologe, Seelsorger und Mitglied im Schildower Kreis, einem Netzwerk von Drogenexperten aus Wissenschaft und Praxis. In dem Video erklärt er, warum er aufgrund seines Glaubens für eine grundsätzliche Neuorientierung der Drogenpolitik eintritt.

[DHV] Schildower Kreis und grüner Abgeordneter haken ebenfalls bei Merkel nach

Nach den LINKEN haben sich nun auch der Schildower Kreis und der grüne Abgeordnete Dr. Harald Terpe wegen der Antwort von Kanzlerin Merkel zu Wort gemeldet. Mit ihrer Kritik sind sie nicht alleine - mehr als 1000 Menschen haben bereits am Protestmailer: Frau Merkel, Sie schulden uns noch eine vernünftige Antwort! teilgenommen.

[WZ newsline] Wie Abwasser Auskunft über Drogen gibt

Brüssel. Seit 2005 haben Forscher in 19 europäischen Städten das Abwasser auf Rückstände überprüft, die Aufschluss über den Drogenkonsum der Bevölkerung geben sollen. Während zu Beginn der Arbeit der Blick auf den Nachweis von Kokain gerichtet wurde, wollen die Experten mittlerweile nun auch Heroin, Haschisch und Amphetamine erkennen. Etwa 300 Substanzen können so bestimmt werden.

[asentanews] Komakiffen: Die Mär der Medien

Komakiffen und Komasaufen verursachen x-Klinikaufenthalte in Krankenhäusern, so oder ähnlich geifern die meisten Medien über das Konsumverhalten von Alkohol und Cannabis der Jugendlichen von 15 bis 25 (!) Jahre, berufend auf einen Bericht des Statistischen Bundesamtes Diagnosedaten der Patienten und Patientinnen in Krankenhäusern. Dabei darf es auch nicht verwundern, dass im allgemeinen Bericht über Krankenhausaufenthalte, in ellenlangen Tabellen, ausgerechnet die Zahlen der Krankenhausaufenthalte zum Komasaufen und “Komakiffen” herausgefischt werden.

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