Internationale und nationale ExpertInnen, VertreterInnen von politischen Stiftungen und der Zivilgesellschaft diskutierten, wie sich die repressive internationale Drogenpolitik auf Menschenrechte und Sicherheit in Produzenten- und Transitstaaten auswirkt, inwiefern diese Verhältnisse durch unsere nationale Drogenpolitik beeinflusst werden und welche Alternativen zur aktuellen Politik denkbar sind.
Hans-Christian Ströbele, der auch auf dem Podium vertreten war, betonte: