Die sächsische Landesstelle gegen Suchtgefahren, SLS, hält die Drogenpolitik der Linkspartei für kontraproduktiv. Der Leiter der Dresdner Geschäftsstelle, Olaf Rilke, sagte am Montag, die Forderung nach einer Legalisierung von Drogen löse das Suchtproblem nicht. Je leichter Drogen verfügbar seien, desto mehr Hilfe bräuchten Abhängige. Außerdem könne auch der Konsum weicher Drogen wie Cannabis zu psychischen Beeinträchtigungen führen.
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