Dezember 2016

[Stadt Zürich] Broschüre: Gendersensibel-diversityorientierte Suchtprävention

Beim Substanzkonsum oder bei Verhaltensweisen mit Suchtpotential (Konsummuster, Kon-summotive) zeigen sich Genderunterschiede. Auch weitere soziale Differenzierungskriterien wie Alter, sozioökonomischer Status oder Ethnie spielen im Rahmen von Suchtentwicklungen eine Rolle. Der Bericht «Gendersensible-diversityorientierte Suchtprävention» schafft Grundlagen und beleuchtet mittels einer Checkliste, wie die Suchtprävention im Schulsetting ihre Angebote an diesen Differenzierungskriterien orientieren kann.

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[Der Westen] Suchtexperten fordern Werbeverbot für frei verkäufliche Medikamente

Ein Werbeverbot für frei verkäufliche Medikamente fordert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). "Es ist höchste Zeit, das Problem der Sucht nicht länger zu ignorieren", sagte DHS-Vorstandsvorsitzender Heribert Fleischmann am Freitag in Berlin. Bundesweit seien schätzungsweise 1,4 bis 1,5 Millionen Menschen in Deutschland von Arzneimitteln abhängig.

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[Der Westen] Polizei will stärker gegen Alkohol- und Drogenfahrten vorgehen

Die Polizei verstärkt den Kampf gegen Alkohol- und Drogenfahrten. Zwar sinke die Zahl der durch Alkohol und Drogen verursachten Unfälle, jedoch gebe es eine hohe Dunkelziffer. "Etwa jede sechste bis siebte Alkoholfahrt bleibt unentdeckt", sagte Frank Richter, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) am Mittwoch in Potsdam.

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