April 2018

[Das Erste] Internetsucht - Die Sucht der Zukunft?

"On", so nennen es Jugendliche, wenn sie online sind. Das hört sich an, wie "auf Droge sein". Fast 100 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland, so schätzen Experten, haben mittlerweile Zugang zum Internet, sei es über Laptop, PC oder Smartphone. Und mit dem immer verfügbaren Internet ist es wie mit anderen Suchtstoffen. Je mehr davon da ist, desto mehr wird konsumiert, bis zu einem ungesunden Maße, dann wird Internet zur Sucht. Durch die Verbreitung von Smartphones und Tablets ist das Internet tragbar geworden, jeder ist im Alltag online: in der Bahn, beim Frühstück.

Großspende der Bierindustrie für Anti-Cannabis Kampagne

Anfang November wird in Kalifornien per Volksentscheid über Proposition 19 zur Regulierung und Versteuerung von Cannabis abgestimmt. Um dies zu verhindern haben kalifornische Bierbrauer 10.000 US-Dollar an eine Anti-Proposition 19 Kampagne namens Public Safety First gespendet. Daher initiierte CNN eine Live-Debatte zwischen Mason Tvert, einem Proposition 19 Befürworter und einem PR-Berater von Public Safety First um die Frage zu klären, ob Cannabis wirklich gefährlicher als Alkohol ist.

US waves white flag in disastrous 'war on drugs'

After 40 years, Washington is quietly giving up on a futile battle that has spread corruption and destroyed thousands of lives.After 40 years of defeat and failure, America"s "war on drugs" is being buried in the same fashion as it was born – amid bloodshed, confusion, corruption and scandal. US agents are being pulled from South America; Washington is putting its narcotics policy under review, and a newly confident region is no longer prepared to swallow its fatal Prohibition error.

Alter Cannabiskonsum kann bei Führerscheinentzug zählen

Wiederholter Cannabiskonsum im Zusammenhang mit den Führen eines Kraftfahrzeugs rechtfertigt die für sofort vollziehbar erklärte Fahrerlaubnisentziehungsverfügung bis zum Abschluss des Widerspruchverfahrens, auch wenn der frühere Cannabiskonsum schön Jahre zurückliegt, wie aus einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg (Az.: 1 S 82.09) hervorgeht.

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