Arbeit

Alk.

Das Buch für Alkoholabhängige, suchtgefährdete Jugendliche, Ärzte, Genuss-, Gelegenheits- und Profitrinker

Wie sieht ein Rausch von innen aus? Wie funktioniert eine Entgiftung? Bin ich Alkoholiker? Und wenn ja: Muss ich jetzt in die Gosse? Aus der Sicht eines Betroffenen, aber ganz ohne Betroffenheit, nähert sich Simon Borowiak dem heiklen Thema Alkoholismus mit all seinen Facetten – fachlich fundiert, aber verständlich, witzig-ironisch und dabei stets schonungslos direkt.

Schwule Männer und Aids

Dieser Band präsentiert die Ergebnisse der im Frühjahr 2003 im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durchgeführten siebten Befragung homosexueller Männer in Deutschland zu ihrem Sexualverhalten vor dem Hintergrund von AIDS. Die Erhebung wurde mittels Fragebögen in Monatsmagazinen der schwulen Presse und erstmals auch über drei Internetportale durchgeführt.

Wenn ohne Joint nichts läuft. Was man über Cannabis wissen muss.

Wenn eine betroffene Mutter für betroffene Eltern schreibt, dann wird Information leicht von Gefühlspathos erdrückt und Allgemeingültiges vom Einzelschicksal überdeckt. Nicht so bei diesem gut recherchierten, spannenden Sachbuch. Spannung entsteht durch die Teilhabe des Lesers an der persönlichen Geschichte einer cannabisabhängigen, einst hoffnungsvollen Gymnasiastin und ihrer Mutter.

Was tun, wenn Cannabis zum Problem wird?.

Mit dem Anstieg der Zahl der CannabisbenutzerInnen in Deutschland steigt auch die Zahl derjenigen, die Probleme mit ihrem Cannabiskonsum oder der gesellschaftlichen Reaktion darauf haben. Obwohl das Thema »Cannabis« im Mittelpunkt des (fach-)öffentlichen Interesses steht, fehlen Betroffenen, Eltern, BeraterInnen praxisorientierte Hilfen. Das Handbuch bietet eine breite Palette erprobter und bewährter Praxismodelle, unterschiedliche Vorgehensweisen und Zielorientierungen.

Stoffkundebroschüre.

Es ist üblich, wenn man rauschhafte Erfahrungen macht oder uns von solchen berichtet wird, sie anhand eines bestimmten Mittels, einer Substanz, gedanklich zu vergegenständlichen. Diesem Gedanken folgen implizit die AutorInnen, wenn sie eine Stoffkundebroschüre verfassen. Bei dem Unterfangen sind wir uns jedoch des strukturellen Problems eines solchen Projektes bewusst. Es liegt in der Ideologie, die mannigfaltigen Arten individuellen Drogenerlebens als der jeweiligen Droge, das heißt ihrer pharmakologischen Beschaffenheit wesenhaft zu begreifen.

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