Arbeit

Stoffkunde.

Das "Recht auf Rausch", auf ein bisschen Genuss durch die Einnahme berauschender Substanzen, ist umstritten. Trotzdem konsumiert die Mehrheit der Menschen zumindest gelegentlich die einschlägigen Stoffe. Die Stoffkunde wendet sich an all jene, die nach Informationen suchen über Geschichte, Wirkung, Dosierung und gesundheitlichen Folgen von Drogen.

Stechapfel und Engelstrompete.

Wenn man diese Zierpflanzen im Park oder auf der Fensterbank sieht, so scheint es kaum möglich, dass man hier ein zentrales Element europäischer Hexenkunst, mexikanischen Schamanentums und indischer Heilkunst vor sich hat. Dieses Buch stellt eine umfassende Darstellung dieser Rausch-, Ritual- und Medizinalpflanze aus dem Reich der Datura und Brugmansia dar.

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Christiane F.)

Mit zwölf kam Christiane F. in einem evangelischen Jugendheim zum Haschisch, mit dreizehn in einer Diskothek zum Heroin. Sie wurde süchtig, ging vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo.
Christiane F. berichtet mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit über die Schicksale von Kindern, die von der Öffentlichkeit erst als Drogentote zur Kenntnis genommen werden.
Das Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte.

Materialien Nr.1.

Die vorliegenden “Leitlinien für die psycho-soziale Begleitung im Rahmen von Substitution” sind der
Beginn einer Materialienreihe des akzept-Bundesvorstandes. Mit diesen Veröffentlichungen
wollen wir in unregelmägigen Abständen zu wichtigen drogenpolitischen Themen und
Fragen Stellung nehmen.

Pflegen und pflegen lassen

Diese Broschüre wendet sich sowohl an Menschen mit HIV & Aids, als auch an deren pflegende An- und Zugehörige - von Partnern über Freundinnen bis hin zu freiwilligen Helfern und professionellen Kräften. "pflegen und pflegen lassen" geht aber weit über das Thema Pflegeversicherung hinaus, da zum einen auch andere Möglichkeiten der Organisation und Finanzierung von Pflegesituationen berücksichtigt und zum anderen auch Aspekte wie Pflege in der häuslichen Umgebung, Entlastungsmöglichkeiten, Selbsthilfe oder Hospizversorgung betrachtet werden.

Opportunistische Infektionen und Tumore im Verlauf der HIV-Infektion

Die Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) ist die wichtigste infektiologische Herausforderung der Gegenwart. Mit Hilfe der seit 1996 zur Verfügung stehenden hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) ist es gelungen, die HIV-Infektion in eine chronische Infektion umzuwandeln. Trotz alledem ist eine Heilung der HIV-Infektion derzeit noch nicht möglich, und somit stellt die Erkennung und Behandlung HIV-assoziierter opportunistischer Infektionen und Neoplasien weiterhin eine der Hauptsäulen in der Versorgung HIV-infizierter Menschen dar.

Komplementäre Therapien

Diese Broschüre richtet sich an Menschen mit HIV/AIDS sowie Berater und Beraterinnen. Inhaltlich geht es darum, was man ergänzend zur medikamentösen Therapie tun kann, um mit HIV gesund zu leben.

Sport und Bewegung spielen eine große Rolle, aber auch Therapien für Körper und Seele und die Naturheilkunde.

Sowie Tipps, wie man mit Naturheilkunde Symptome der HIV-Infektion oder Nebenwirkungen der Therapie mildern kann und wovon man besser die Finger lassen sollte.

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