Biographie

Lexikon der Liebesmittel

In diesem Lexikon werden die Aphrodisiaka, Liebeszauber und Potenzmittel aus dem Pflanzen-, Tier- und Steinreich sowie Chemikalien und Medikamente umfassend dargestellt. Die westlich-medizinische Sicht als eine von vielen Perspektiven zum Thema der Liebesmittel wird dabei in Beziehung zu anderen Weltsichten und Traditionen gesetzt.

Geschlechtsbezogene Suchtprävention

Obwohl die Erkenntnisse der neueren Jugendgesundheits- und Risikoforschung allgemein aufzeigen konnten, dass sich die Belastungen und Entwicklungsprobleme in der Jugendphase bei Mädchen und Jungen ebenso wie deren Ressourcen zur Bewältigung der Belastungen unterscheiden, wird in der Suchtprävention das Geschlecht als Differenzierungsmerkmal immer noch zu wenig berücksichtigt.

Generation Sex?


Bizarrer Hardcore im Videothekenregal, Cityasphalt als Straßenstrich, Reklamegewitter von Telefonsexnummern im TV-Spätprogramm, "Tittenparade" auf dem Magazinständer am Kiosk, Peitschenschwingende Dominas auf Werbeplakaten, Extrem-Pornographie im Internet, Peep-Shows in jeder Innenstadt... Und Jugendliche mittendrin.

frauen leben

Im Mittelpunkt dieses Forschungsvorhabens standen Lebensläufe und Familienplanung von 20- bis 44-jährigen Frauen in mehreren Regionen Deutschlands. Familienplanung wurde in einem umfassenden Sinn als Gestaltung des privaten Lebens verstanden und auf die Vielfalt von möglichen Lebenswegen und Lebensformen z. B. mit (wenigen oder vielen) und ohne Kinder, mit und ohne Eheschließung, mit früher und mit später Mutterschaft bezogen.

Christiane F.

Berlin - Gropiusstadt 1975.
Die 13jährige Christiane lebt in dieser trostlosen Hochhaussiedlung in zerrütteten Familienverhältnissen. Eines abends nimmt ihre ältere Freundin Kessi sie zum ersten Mal in die Diskothek "Sound"" mit. Dort nimmt Christiane ihren ersten Trip, da sie sich unsicher fühlt und dazugehören will. Der Anblick des ersten bewusstlosen Fixers, der auf der dreckigen Toilette der Diskothek liegt, ist für sie ein Schock.

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Christiane F.)

Mit zwölf kam Christiane F. in einem evangelischen Jugendheim zum Haschisch, mit dreizehn in einer Diskothek zum Heroin. Sie wurde süchtig, ging vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo.
Christiane F. berichtet mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit über die Schicksale von Kindern, die von der Öffentlichkeit erst als Drogentote zur Kenntnis genommen werden.
Das Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte.

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