Führerschein

Schwule Männer und Aids

Dieser Band präsentiert die Ergebnisse der im Frühjahr 2003 im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durchgeführten siebten Befragung homosexueller Männer in Deutschland zu ihrem Sexualverhalten vor dem Hintergrund von AIDS. Die Erhebung wurde mittels Fragebögen in Monatsmagazinen der schwulen Presse und erstmals auch über drei Internetportale durchgeführt.

Wenn ohne Joint nichts läuft. Was man über Cannabis wissen muss.

Wenn eine betroffene Mutter für betroffene Eltern schreibt, dann wird Information leicht von Gefühlspathos erdrückt und Allgemeingültiges vom Einzelschicksal überdeckt. Nicht so bei diesem gut recherchierten, spannenden Sachbuch. Spannung entsteht durch die Teilhabe des Lesers an der persönlichen Geschichte einer cannabisabhängigen, einst hoffnungsvollen Gymnasiastin und ihrer Mutter.

Was tun, wenn Cannabis zum Problem wird?.

Mit dem Anstieg der Zahl der CannabisbenutzerInnen in Deutschland steigt auch die Zahl derjenigen, die Probleme mit ihrem Cannabiskonsum oder der gesellschaftlichen Reaktion darauf haben. Obwohl das Thema »Cannabis« im Mittelpunkt des (fach-)öffentlichen Interesses steht, fehlen Betroffenen, Eltern, BeraterInnen praxisorientierte Hilfen. Das Handbuch bietet eine breite Palette erprobter und bewährter Praxismodelle, unterschiedliche Vorgehensweisen und Zielorientierungen.

Stoffkundebroschüre.

Es ist üblich, wenn man rauschhafte Erfahrungen macht oder uns von solchen berichtet wird, sie anhand eines bestimmten Mittels, einer Substanz, gedanklich zu vergegenständlichen. Diesem Gedanken folgen implizit die AutorInnen, wenn sie eine Stoffkundebroschüre verfassen. Bei dem Unterfangen sind wir uns jedoch des strukturellen Problems eines solchen Projektes bewusst. Es liegt in der Ideologie, die mannigfaltigen Arten individuellen Drogenerlebens als der jeweiligen Droge, das heißt ihrer pharmakologischen Beschaffenheit wesenhaft zu begreifen.

Stoffkunde.

Das "Recht auf Rausch", auf ein bisschen Genuss durch die Einnahme berauschender Substanzen, ist umstritten. Trotzdem konsumiert die Mehrheit der Menschen zumindest gelegentlich die einschlägigen Stoffe. Die Stoffkunde wendet sich an all jene, die nach Informationen suchen über Geschichte, Wirkung, Dosierung und gesundheitlichen Folgen von Drogen.

Stechapfel und Engelstrompete.

Wenn man diese Zierpflanzen im Park oder auf der Fensterbank sieht, so scheint es kaum möglich, dass man hier ein zentrales Element europäischer Hexenkunst, mexikanischen Schamanentums und indischer Heilkunst vor sich hat. Dieses Buch stellt eine umfassende Darstellung dieser Rausch-, Ritual- und Medizinalpflanze aus dem Reich der Datura und Brugmansia dar.

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Christiane F.)

Mit zwölf kam Christiane F. in einem evangelischen Jugendheim zum Haschisch, mit dreizehn in einer Diskothek zum Heroin. Sie wurde süchtig, ging vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo.
Christiane F. berichtet mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit über die Schicksale von Kindern, die von der Öffentlichkeit erst als Drogentote zur Kenntnis genommen werden.
Das Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte.

Materialien Nr.1.

Die vorliegenden “Leitlinien für die psycho-soziale Begleitung im Rahmen von Substitution” sind der
Beginn einer Materialienreihe des akzept-Bundesvorstandes. Mit diesen Veröffentlichungen
wollen wir in unregelmägigen Abständen zu wichtigen drogenpolitischen Themen und
Fragen Stellung nehmen.

Pflegen und pflegen lassen

Diese Broschüre wendet sich sowohl an Menschen mit HIV & Aids, als auch an deren pflegende An- und Zugehörige - von Partnern über Freundinnen bis hin zu freiwilligen Helfern und professionellen Kräften. "pflegen und pflegen lassen" geht aber weit über das Thema Pflegeversicherung hinaus, da zum einen auch andere Möglichkeiten der Organisation und Finanzierung von Pflegesituationen berücksichtigt und zum anderen auch Aspekte wie Pflege in der häuslichen Umgebung, Entlastungsmöglichkeiten, Selbsthilfe oder Hospizversorgung betrachtet werden.

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