Familie

Geschlechtsbezogene Suchtprävention

Obwohl die Erkenntnisse der neueren Jugendgesundheits- und Risikoforschung allgemein aufzeigen konnten, dass sich die Belastungen und Entwicklungsprobleme in der Jugendphase bei Mädchen und Jungen ebenso wie deren Ressourcen zur Bewältigung der Belastungen unterscheiden, wird in der Suchtprävention das Geschlecht als Differenzierungsmerkmal immer noch zu wenig berücksichtigt.

Generation Sex?


Bizarrer Hardcore im Videothekenregal, Cityasphalt als Straßenstrich, Reklamegewitter von Telefonsexnummern im TV-Spätprogramm, "Tittenparade" auf dem Magazinständer am Kiosk, Peitschenschwingende Dominas auf Werbeplakaten, Extrem-Pornographie im Internet, Peep-Shows in jeder Innenstadt... Und Jugendliche mittendrin.

frauen leben

Im Mittelpunkt dieses Forschungsvorhabens standen Lebensläufe und Familienplanung von 20- bis 44-jährigen Frauen in mehreren Regionen Deutschlands. Familienplanung wurde in einem umfassenden Sinn als Gestaltung des privaten Lebens verstanden und auf die Vielfalt von möglichen Lebenswegen und Lebensformen z. B. mit (wenigen oder vielen) und ohne Kinder, mit und ohne Eheschließung, mit früher und mit später Mutterschaft bezogen.

Schwule Männer und Aids

Dieser Band präsentiert die Ergebnisse der im Frühjahr 2003 im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durchgeführten siebten Befragung homosexueller Männer in Deutschland zu ihrem Sexualverhalten vor dem Hintergrund von AIDS. Die Erhebung wurde mittels Fragebögen in Monatsmagazinen der schwulen Presse und erstmals auch über drei Internetportale durchgeführt.

Wenn ohne Joint nichts läuft. Was man über Cannabis wissen muss.

Wenn eine betroffene Mutter für betroffene Eltern schreibt, dann wird Information leicht von Gefühlspathos erdrückt und Allgemeingültiges vom Einzelschicksal überdeckt. Nicht so bei diesem gut recherchierten, spannenden Sachbuch. Spannung entsteht durch die Teilhabe des Lesers an der persönlichen Geschichte einer cannabisabhängigen, einst hoffnungsvollen Gymnasiastin und ihrer Mutter.

Sexualität wo-hin?

Strukturwandel der Sexualität in den letzten Jahrzehnten
(Volkmar Sigusch);

Zur Sozialgeschichte der Jugendsexualität in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
(Gunter Schmidt);

Sexualität im Wandel
(Martin Dannecker);

Häute, Häutchen und Membranen. Vorstudie zu einer „Dermatologie der Lüste“ aus männlicher Sicht
(Stefan Etgeton);


HIV und Homosexualität – alles ganz normal?
(Michael Bochow);

Männlichkeit als psychosozialer Risikofaktor

Funktionale Sexualstörungen bei schwulen Männern

Für diesen Band hat Walter Berger Interviews mit 21 schwulen Männern geführt, die zeigen, wie sehr schwule Männer sexuelle Funktionsstörungen als Einschränkung erleben, wie mit dem Tabu umgegangen wird, über diese Funktionsstörungen nicht reden zu dürfen, wie schwer es ist, Umgang zu angemessenen Hilfsangeboten zu finden ( und welche Vorbehalte von diesem Schritt abhalten können ), welche kreativen Bewältigungsmethoden diese Männer erfinden, wie sehr die Safer-Sex-Anforderungen die Symptome sexueller Dysfunktion verstärken kann und diese ihrerseits

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