Frauen

Geschlechtsbezogene Suchtprävention

Obwohl die Erkenntnisse der neueren Jugendgesundheits- und Risikoforschung allgemein aufzeigen konnten, dass sich die Belastungen und Entwicklungsprobleme in der Jugendphase bei Mädchen und Jungen ebenso wie deren Ressourcen zur Bewältigung der Belastungen unterscheiden, wird in der Suchtprävention das Geschlecht als Differenzierungsmerkmal immer noch zu wenig berücksichtigt.

Generation Sex?


Bizarrer Hardcore im Videothekenregal, Cityasphalt als Straßenstrich, Reklamegewitter von Telefonsexnummern im TV-Spätprogramm, "Tittenparade" auf dem Magazinständer am Kiosk, Peitschenschwingende Dominas auf Werbeplakaten, Extrem-Pornographie im Internet, Peep-Shows in jeder Innenstadt... Und Jugendliche mittendrin.

frauen leben

Im Mittelpunkt dieses Forschungsvorhabens standen Lebensläufe und Familienplanung von 20- bis 44-jährigen Frauen in mehreren Regionen Deutschlands. Familienplanung wurde in einem umfassenden Sinn als Gestaltung des privaten Lebens verstanden und auf die Vielfalt von möglichen Lebenswegen und Lebensformen z. B. mit (wenigen oder vielen) und ohne Kinder, mit und ohne Eheschließung, mit früher und mit später Mutterschaft bezogen.

Frauen zwischen Autonomie und Abhängigkeit

Im Blick auf wissenschaftliche Fachdiskurse zeigt sich, daß feministische und akzeptanzorientierte Diskussionszusammenhänge im Rahmen von Drogenhilfe und Drogenforschung noch weitgehend nebeneinander her existieren, sich zum Teil jedenfalls ignorieren. Konkrete Praxisentwürfe für eine integrative, frauenspezifische und akzeptanzorientierte Drogenhilfe stehen bis dato immer noch aus. Dieser Band versucht nun, diese Lücke durch eine praxisbezogene und theoriegestützte Verknüpfung beider Denkansätze zu schließen.

Herausforderung sich zu bekennen, Die

Dieser Bericht handelt von der Arbeit ehrenamtlicher Mitarbeiter in US-amerikanischen AIDS-Hilfe-Organisationen, bietet zunächst einen Exkurs in die historische Entwicklung dieser Arbeit in den USA und greift dann die Frage auf, wer diese Arbeit warum macht, welche Maßnahmen und Aktivitäten gehören zu einem erfolgreichen Programm für ehrenamtliche Mitarbeiter, was wirkt eher kontraproduktiv und wie wirken die Methoden in der amerikanischen schwulen Community.
Abschließend wird die Frage behandelt, in wie weit diese Modelle auf die deutsche Präventionsarbeit übertragbar sind.

Informationsstand und präventive Vorkehrungen im Hinblick auf AIDS bei homosexuellen Männer der Unterschicht

Das Buch wird eingeleitet von einer präzisen und nachvollziehbaren Definition von Unterschicht, in deren Anschluß Bochow als Soziologe Daten aus früheren Untersuchungen präsentiert und die internationale Sekundärliteratur analysiert, um zu beweisen, daß Schwule aus der Unterschicht einem größeren HIV-Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Ergänzt werden die Quellen durch Interviews mit Praktikern, die im Niveau leider etwas abfallen.

Prostitution, Prävention und Gesundheitsförderung

Der in zwei Teilbänden erscheinende Band ?Prostitution, Prävention und Gesundheitsförderung? soll das weite Feld der Prostitution in Deutschland und anderen Ländern erkunden; wir wollen
· Einblick geben in das ?Phänomen Prostitution? und den gesellschaftlichen Umgang damit;
· die rechtliche und soziale Situation anschaffender Frauen und Männer beleuchten;
· epidemiologische Daten und Fakten zum Komplex ?Prostitution, HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Krankheiten? liefern;

Funktionale Sexualstörungen bei schwulen Männern

Für diesen Band hat Walter Berger Interviews mit 21 schwulen Männern geführt, die zeigen, wie sehr schwule Männer sexuelle Funktionsstörungen als Einschränkung erleben, wie mit dem Tabu umgegangen wird, über diese Funktionsstörungen nicht reden zu dürfen, wie schwer es ist, Umgang zu angemessenen Hilfsangeboten zu finden ( und welche Vorbehalte von diesem Schritt abhalten können ), welche kreativen Bewältigungsmethoden diese Männer erfinden, wie sehr die Safer-Sex-Anforderungen die Symptome sexueller Dysfunktion verstärken kann und diese ihrerseits

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