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Journal der Jugendkulturen #10

IDENTITÄT: Skateboarder (A DISCLAIMER)
"Extrem- und Funsportarten" sind der große Hype. Das Skateboard ist das Symbol der coolen Jugend, die sich im Extremen zu Hause fühlt
Von Martin Kowalski
Cholos und Gruperos
Jugendkulturen an den Grenzen Mittel- und Nordamerikas
Von Manfred Liebel
"WEIL wir Mädchen uns nach Platten, Büchern und Fanzines sehnen, die UNS anpsrechen..."
(Riot) Grrrl (Fan)Zines und die Politik der Selbstermächtigung

Lexikon der Liebesmittel

In diesem Lexikon werden die Aphrodisiaka, Liebeszauber und Potenzmittel aus dem Pflanzen-, Tier- und Steinreich sowie Chemikalien und Medikamente umfassend dargestellt. Die westlich-medizinische Sicht als eine von vielen Perspektiven zum Thema der Liebesmittel wird dabei in Beziehung zu anderen Weltsichten und Traditionen gesetzt.

Geschlechtsbezogene Suchtprävention

Obwohl die Erkenntnisse der neueren Jugendgesundheits- und Risikoforschung allgemein aufzeigen konnten, dass sich die Belastungen und Entwicklungsprobleme in der Jugendphase bei Mädchen und Jungen ebenso wie deren Ressourcen zur Bewältigung der Belastungen unterscheiden, wird in der Suchtprävention das Geschlecht als Differenzierungsmerkmal immer noch zu wenig berücksichtigt.

Generation Sex?


Bizarrer Hardcore im Videothekenregal, Cityasphalt als Straßenstrich, Reklamegewitter von Telefonsexnummern im TV-Spätprogramm, "Tittenparade" auf dem Magazinständer am Kiosk, Peitschenschwingende Dominas auf Werbeplakaten, Extrem-Pornographie im Internet, Peep-Shows in jeder Innenstadt... Und Jugendliche mittendrin.

frauen leben

Im Mittelpunkt dieses Forschungsvorhabens standen Lebensläufe und Familienplanung von 20- bis 44-jährigen Frauen in mehreren Regionen Deutschlands. Familienplanung wurde in einem umfassenden Sinn als Gestaltung des privaten Lebens verstanden und auf die Vielfalt von möglichen Lebenswegen und Lebensformen z. B. mit (wenigen oder vielen) und ohne Kinder, mit und ohne Eheschließung, mit früher und mit später Mutterschaft bezogen.

Frauen zwischen Autonomie und Abhängigkeit

Im Blick auf wissenschaftliche Fachdiskurse zeigt sich, daß feministische und akzeptanzorientierte Diskussionszusammenhänge im Rahmen von Drogenhilfe und Drogenforschung noch weitgehend nebeneinander her existieren, sich zum Teil jedenfalls ignorieren. Konkrete Praxisentwürfe für eine integrative, frauenspezifische und akzeptanzorientierte Drogenhilfe stehen bis dato immer noch aus. Dieser Band versucht nun, diese Lücke durch eine praxisbezogene und theoriegestützte Verknüpfung beider Denkansätze zu schließen.

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