Idiotentest

Führerscheinentzug wegen Drogen: Nutzung der Sperrfrist vor der Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU).

Führerscheinentzug wegen Drogen - was kann ich tun? Das "orangene Buch" jetzt aktualisiert - neues erstes Kapitel über den rechtlichen Rahmen, mehr über Drogen und Unfälle, neue Schaubilder und Tabellen, auflockernde Illustrationen, zusammenfassende Tipps. Das Zusammenspiel verschiedener Berufsgruppen wird betont. Fachübergreifend und doch konsequent aus psychologischer Sicht geschrieben. Kapitel: 1. Rechtsrahmen - wichtige Bestimmungen 2. Fahrerlaubnis weg - zusammenarbeiten, aufarbeiten! 3. Ablauf der MPU - was beachten? 4. MPU-Ergebnis erhalten - wie weiter? 5.

Führerscheinentzug wegen Alkohol - Nutzung der Sperrfrist vor der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU)

Seriöses, bewährtes Buch mit rechtlichen und v.a. psychologischen Hinweisen für optimale Sperrfristnutzung. Gleich gut geeignet für Experten und Betroffene, die nach Fahrerlaubnisentzug vor der MPU intensiv an sich arbeiten müssen, um eine Chance zu haben. Die Arbeit professioneller Helfer wird fachübergreifend dargestellt und durch die Tipps nicht überflüssig gemacht - ein verzahntes Zusammenspiel der helfenden Berufsgruppen wird empfohlen und das Ausschöpfen positiver Möglichkeiten betont. Gliederung: 1. Rechtsrahmen (neu!) 2. Führerschein weg - zusammenarbeiten, aufarbeiten! 3.

Idiotentest: Der

Der Psychologe Burkhard G. Busch gibt auf der Basis eigener Berufspraxis Hinweise zur Wahl des Gutachters und zum Umgang mit Behörden. Er informiert und gibt Betroffenen wichtige Tipps, um sich Erfolg versprechend vorzubereiten.

Cannabis, Straßenverkehr und Arbeitswelt

In Deutschland konsumieren ca. 3 Millionen Menschen gelegentlich oder regelmäßig Cannabisprodukte. Nach derzeitiger Gesetzeslage und Rechtspraxis droht diesen 3 Millionen der Entzug des Führerscheins, selbst wenn sie nie unter dem Einfluss von Cannabis ein Fahrzeug führten. Immer mehr Juristen und Wissenschaftler halten die derzeitige Praxis für (verfassungs)rechtlich bedenklich und wissenschaftlich nicht haltbar. Sie sehen eine deutliche Ungleichbehandlung von Cannabiskonsum gegenüber Alkoholkonsum und anderen möglichen Beeinträchtigungen von Fahrtüchtigkeit und Fahreignung.