Kokain

DrogenVisionen

Im Europa der Zukunft wird auch weiterhin ein repressiver Umgang mit den Gebrauchern von psychoaktiven Substanzen auf der Tagesordnung stehen. Ein vernunftsbezogener und nicht strafbewehrter Umgang mit Drogen ist und bleibt das zentrale Anliegen des "Bundesverbandes für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik" - akzept e.V. Ein eigenverantwortlicher und risikoarmer sowie kulturell eingebundener Umgang mit Drogen ist möglich.

Kokainkonsum zwischen Hedonismus und Verelendung

Um den Kokainkonsum ranken sich vielfältige Mythen, denen nicht nur die Medien, sondern zuweilen auch die KonsumentInnen erliegen. So gilt Kokain einerseits als "edle" Droge des Establishments, die Assoziationen mit Promis und Sexpartys weckt. Auf der anderen Seite sind Kokain und insbesondere Crack mit der Drogenszene und einer rapiden Verelendung assoziiert. Unabhängig von dem jeweiligen Milieu gelten Kokain wie Crack als unbeherrschbare Substanzen.

Drogen.

Immer mehr Menschen kommen direkt oder indirekt mit Drogen in Berührung, doch meist stehen sie dann hilflos vor dem Problem. Diese Buch gibt verständliche Antworten auf die Fragen, die Eltern, Lehrer, Erzieher, Berater und die Jugendlichen selbst immer wieder zum Thema Drogen stellen. Der Drogenfachmann Walter Kindermann will dabei dem Leser nicht nur die alarmierende Situation der gegenwärtigen Drogenszene vor Augen führen, sondern ihm auch bewußt machen, daß es Möglichkeiten der Hilfe und Wege aus der Sucht gibt.

Herausforderung sich zu bekennen, Die

Dieser Bericht handelt von der Arbeit ehrenamtlicher Mitarbeiter in US-amerikanischen AIDS-Hilfe-Organisationen, bietet zunächst einen Exkurs in die historische Entwicklung dieser Arbeit in den USA und greift dann die Frage auf, wer diese Arbeit warum macht, welche Maßnahmen und Aktivitäten gehören zu einem erfolgreichen Programm für ehrenamtliche Mitarbeiter, was wirkt eher kontraproduktiv und wie wirken die Methoden in der amerikanischen schwulen Community.
Abschließend wird die Frage behandelt, in wie weit diese Modelle auf die deutsche Präventionsarbeit übertragbar sind.

Informationsstand und präventive Vorkehrungen im Hinblick auf AIDS bei homosexuellen Männer der Unterschicht

Das Buch wird eingeleitet von einer präzisen und nachvollziehbaren Definition von Unterschicht, in deren Anschluß Bochow als Soziologe Daten aus früheren Untersuchungen präsentiert und die internationale Sekundärliteratur analysiert, um zu beweisen, daß Schwule aus der Unterschicht einem größeren HIV-Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Ergänzt werden die Quellen durch Interviews mit Praktikern, die im Niveau leider etwas abfallen.

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