Medizin

Stechapfel und Engelstrompete.

Wenn man diese Zierpflanzen im Park oder auf der Fensterbank sieht, so scheint es kaum möglich, dass man hier ein zentrales Element europäischer Hexenkunst, mexikanischen Schamanentums und indischer Heilkunst vor sich hat. Dieses Buch stellt eine umfassende Darstellung dieser Rausch-, Ritual- und Medizinalpflanze aus dem Reich der Datura und Brugmansia dar.

Opportunistische Infektionen und Tumore im Verlauf der HIV-Infektion

Die Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) ist die wichtigste infektiologische Herausforderung der Gegenwart. Mit Hilfe der seit 1996 zur Verfügung stehenden hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) ist es gelungen, die HIV-Infektion in eine chronische Infektion umzuwandeln. Trotz alledem ist eine Heilung der HIV-Infektion derzeit noch nicht möglich, und somit stellt die Erkennung und Behandlung HIV-assoziierter opportunistischer Infektionen und Neoplasien weiterhin eine der Hauptsäulen in der Versorgung HIV-infizierter Menschen dar.

Komplementäre Therapien

Diese Broschüre richtet sich an Menschen mit HIV/AIDS sowie Berater und Beraterinnen. Inhaltlich geht es darum, was man ergänzend zur medikamentösen Therapie tun kann, um mit HIV gesund zu leben.

Sport und Bewegung spielen eine große Rolle, aber auch Therapien für Körper und Seele und die Naturheilkunde.

Sowie Tipps, wie man mit Naturheilkunde Symptome der HIV-Infektion oder Nebenwirkungen der Therapie mildern kann und wovon man besser die Finger lassen sollte.

Prostitution, Prävention und Gesundheitsförderung

Der in zwei Teilbänden erscheinende Band ?Prostitution, Prävention und Gesundheitsförderung? soll das weite Feld der Prostitution in Deutschland und anderen Ländern erkunden; wir wollen
· Einblick geben in das ?Phänomen Prostitution? und den gesellschaftlichen Umgang damit;
· die rechtliche und soziale Situation anschaffender Frauen und Männer beleuchten;
· epidemiologische Daten und Fakten zum Komplex ?Prostitution, HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Krankheiten? liefern;

DrogenMischKonsum

Viele nutzen Drogen zum geselligen Spaß, zur Abwechslung beim Ausgehen oder zur Luststeigerung beim Sex. Dennoch kann niemand eine gute Stimmung, ein super Tanzgefühl oder eine geile Party durch Drogen erzwingen. Trotzdem gibt es immer wieder Situationen, die zu der trügerischen Annahme verleiten, jemand könnte schlechte Stimmungen durch mehr Drogenkonsum weg manipulieren. Anscheinend haben zu viele immer noch nicht gelernt, mit solchen Situationen umzugehen.

Drogenkonsum in der Partyszene

Band 19 der Fachheftreihe dokumentiert eine im September 2001 durchgeführte Fachtagung der BZgA zum Thema Drogenkonsum und Drogenprävention in der Partyszene. Neben ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis nahmen erstmals auch zahlreiche szenenahe Projekte an dieser Tagung teil. Die Dokumentation gibt die Beiträge der Referentinnen und Referenten wieder, in denen u.a.

Seiten