Roman

Abzittern

Gerald Beck ist Auftragsschreiber und Ghostwriter und privateine Spielernatur. Als er seine Dienste dem umstrittenen FernheilerPentland zur Verfügung stellt, glaubt er, den großen Coupgelandet zu haben: Mit dem ansehnlichen Vorschuss gleich barauf der Hand kann er sein altes Leben samt Ehefrau hinter sichlassen. Er greift sich Laptop und Geld, steigt in den Wagen undmacht sich auf und davon Richtung Süden: durch Frankreich,Spanien und bis nach Portugal.

Nachkriegsjugend.

Sven Augstein: Nachkriegsjugend Ein Roman über jugendliche Fehltritte, fehlende Altersweisheit und fast schon alltäglichen Begebenheiten! Buch mit 338 Seiten im A5-Format Trotz oder gerade wegen, Slime, AC/DC, Slayer und Toxoplasma und all den anderen, die als Poster die Wände von Ernesto Weilers Bude in seiner Jugend verschandelten, hat er eine Lehre gemacht, war beim Zivildienst und hat zehn Jahre seines Lebens in einem AJZ verbracht.

Uferlos


Ein junger Mann, ohne Lebensplan, getrieben von der Lust, sich selbst zu erfahren, verfällt der Droge Kokain. Nach anfänglicher Faszination führt sie ihn zum psychischen und physischen Verfall. Es dauert lange, bis er sich seine Abhängigkeit eingesteht und erkennt, daß sich sein Leben nur noch um Beschaffung und Konsum dreht. Weckers Roman beschreibt aufwühlend und fesselnd, wie dem Eingeständnis der Sucht der Weg aus der Abhängigkeit folgt.

Sachlicher Bericht über das Glück, ein Morphinist zu sein


So beeindruckend offen und suggestiv wie in keinem anderen literarischen Text erzählt Fallada von den Zwängen eines Morphinisten: Die Euphorie des Rausches und das Desaster danach kannte er aus eigener Erfahrung. – Mehr oder weniger direkt entlieh er die Motive aller acht Geschichten in diesem Buch der eigenen Biographie: seiner Zeit in Haft und vor allem den Erlebnissen mit den eigenen Kindern.

Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes

„Alles in meinem Leben endet in einem Buch.“ Hans Fallada

Nachkriegsjugend

Trotz oder gerade wegen, Slime, AC/DC, Slayer und Toxoplasma und all den anderen, die als Poster die Wände von Ernesto Weilers Bude in seiner Jugend verschandelten, hat er eine Lehre gemacht, war beim Zivildienst und hat zehn Jahre seines Lebens in einem AJZ verbracht. Dieses AJZ mit aufgebaut, ungezählte Konzerte, Lesungen und Projekte organisiert, sich als Antifaschist mit Überzeugung zu erkennen gegeben und sich hier und da auch in der kommerziellen Politik betätigt. Und er ist sogar regelmäßig der Erwerbsarbeit nachgegangen.