Substitution

Wechselwirkungen bei HIV-Medikamenten

Wechselwirkungen mit

- Agenerase (Amprenavir, 141W94, VX-478)
- BMS-232632
- Combivir
- Crixivan (Indinavir)
- Epivir (3TC, Lamivudin)
- Fortovase (Saquinavir soft gelantine capsule)
- Hivid (ddC, Zalcitabin)
- Invirase (Saquinavir hard gelanine capsule)
- Kaletra (Lopinavir, ABT-378 + Ritonavir)
- Norvir (Ritonavir)
- Rescriptor (Delavidrin)
- Retrovir (Azidothymidin, AZT, Zidovudin, ZDV)
- Sustiva (Efavirenz, DMP 266)
- Tipranavir
- Trizivir (Abacavir + Azidothymidin + Lamivudin)

Vielfältig verbunden

Die 20jährige Geschichte und Erfahrung der AIDS-Hilfe Frankfurt ist gekennzeichnet durch immer neue Herausforderungen und Veränderungen, durch Erfolge und Misserfolge, durch Erreichtes und Unerfülltes.

Die Anfangsjahre waren geprägt durch den Kampf der Betroffenen gegen gesellschaftliche Ausgrenzung, Diskriminierung und Schuldzuschreibungen. In dieser Zeit war es schwer, der Ohnmacht und der Angst Hoffnung und selbststärkende Identität abzuringen.

Phantastica.

Das skandalöse Frühwerk der Drogenforschung
Louis Lewins "Phantastica" gehört zu eindrucksvollsten Frühwerken der Drogenforschung. Als erstes seiner Art verschaffte dieses Werk in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einen sachlichen und vorurteilslosen Überblick über die Vielfalt der Genußmittel. Von Opium, Hanf und Morphium über Alkohol und Fliegenpilz bis hin zu Kakao und Tabak reicht die Bandbreite der behandelten Stoffe.

RauschDrogen.

Dem Drang, sich zu berauschen, räumt der Psychopharmakologe Ronald K. Siegel evolutionsbiologisch den Stellenwert eines Primärbedürfnisses wie Hunger, Durst und Lust auf Sex ein. Nicht die Legalisierung von Drogen ist die Schlußfolgerung aus dieser Erkenntnis, sondern der Appell an den Erfindungsreichtum des Menschen, unbedenkliche Rauschdrogen zu entwickeln.

Salvia divinorum.

"Salvia Divinorum - Die Wahrsagesalbei", ein neues Buch von Jochen Gartz beginnt mit einem Vorwort von Christian Rätsch, der die Dämonisierung und das Verbot psychoaktiver Pflanzen in der Geschichte kommentiert und berichtet, dass sich S. divinorum im Kontext ihrer "Entdeckung" durch die westliche Forschung bis vor kurzem einer großen Popularität entzogen hat.
 

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