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Ich dacht auch, mir passiert nichts...

Hallo, ihr a draußen!

Ich bins nochmal . Nach einem Rückfall bin ich jetzt wieder seit über vier monaten clean und ich muss sagen, dass es mir nie besser ging. Ich habe durch Kokain alles verloren , was ich hatte und musste es mir mühsam Vier jahre lang wieder aufbauen, dann ein Rückfall, aber jetzt geht es wieder. Ich war damals 18 hatte kein Selbstbewußtsein, keine wahren Freunde und dachte nicht, dass ich jemals meine Träume und Ziele erreichen könnte und untraktiv aussähe, da ich unter Depressionen litt , ein Traumata erlitten hate und die Behandlung noch nict anschlug.

Ich lernte einen Mann von ca. 28 Jahren kennen, der mit beiden Beinen scheinbar fest im leben stand, sich mit mir ein Leben aufbauen wollte und sehr symphatisch war. Er erzähle mir damals ,wenn ich Kokain nehmen würde, könnte ich am Wochenende länger mit ihm weggehen, neue fReunde kennenlernen , bessere Noten schreiben, hätte mehr Spaß an Sexualität, die ich durch meine dahingehende Traumatisierung nur eingschränkt konnte, wäre kreatibver , inteligenter und könnte mich schriftlich und sprachlich besser Artikulieren und würde mich "fühlen wie Gott". Er zögerte jedoch , es vor mir zu konsumieren und es mir anzubieten, da er meinte, es sei letztendlich doch nicht gut für mich und ich wäre auch noch zu jung, um es selbst entscheiden zu können.

Ich merkte aber, dass es ihm gut ging , wenn er es nahm und bettelte so lange, bis er es mir mit neunzehn dann anbot , an meinem Geburstag. Es war als einmalige Sache geplant, aber es kam, wie es kommen musste: Ich wollte nur noch einmal noch einmal und nochmal. Wir hatten danach eine on-off beziehung und ich lernte schlechte männer kennen, einer davon verkaufte mich sogar an andere Männer, um seinen Drogenkonsum, seinen lebensstil und sein Auto zu finanzieren. Ich konnte mich nicht mehr so gut konzentrieren , wurde in der Schule ohnmächtig und meine Freunde machten sich Sorgen um mich, aber ich sprach nie darüber. Ich fühlte mich nicht mehr gut und begann, auch andere Drogen zu konsumieren und überforderte mich so sehr, dass ich mit einem Burnout,  daraus resoltierenden schweren Depresssion und einer kurzen psychotischen Episode in eine psychatrische Klinik aufgenommen worden musste.

Ich brach meine Schule zwei monate vor dem Fachabitur ab, weil ich nicht mehr aus dem Bett kam. Ich muss bis heute und wahrscheinlich noch sehr lange Zeit medikamente nehmen. In dieser Klinik wurde ich sehr schlecht behandelt und traf auf menschen, die so abgewrackt waren, wie ich sie noch nie gesehen hatte,  und vor denen ich mich zu Tode fürchtete, gerade vor den Männern. In der folge war ich ein Jahr krankgeschrieben, quälte mich mit unterforderung, Depßressionen, Gewichtszunahme, Motivationslosigkeit,  Zukunftsängsten und sozialer isolation herum, musste dreimal die Ärtztin wechseln, damit man mir Medikamente und eine Ernährungsberatung verschrieb, damit ich mein Übergewicht abbauen konnte , arbeitete für einen Hungerlohn in einer Arbeitstherapie, setzte dann aus, suchte mir Therapie, kam unter Leute, über die ich nichts sagen möchte, durfte mich von leuten, die es gerade nötig hatten, abwerten lassen, ich sei der letzte Dreck, weil ich mal eindreivietel Jahr nicht arbeitete und krank war, dann gin es mir langsam besser.

Ich begann wieder, Hobbys zu entwickeln, hatte positive Sozialkontakte und began eine Belastungserprobung zu machen , und betet darum, wieder gesund und voll belastbar zu sein. Dazu musste ich einen Test machen. Ich war der meinung, wenn ich jetzt noch einmal Drof´gen nähme, der Tag war ein Freitag, könnte ich besser denken, würde einen besseren Inteligenztest hinlegejn und könnte danach noch mit meinem neuen Schatz feiern gehen und es dann lassen. Das führte zu einem fünfmonatigen Rückfall, in dem ich zwar als wieder voll belastbar und weitestgehend gesund diagnostiziert wurde und alles fristgerecht beendete, aber trotzdem Schulden machte, die ich jetzt noch abbezahlen darf, mir den Magen ruinierte, ungesund aß und zu wenig, meine guten FReunde in Sorge versetzte, meine FReund in meinen Drogenkonsum mithineinzog, mich nicht bei der Hochschule anmeldete, zu der ich wollte, so dass mir jetzt schon wieder einjahr verlorn gegangen ist, und am Ende nur noch antriebslos in der Ecke herumlag und die Wohnung unordentlich werden lies.

Da mir das nicht gefiel, beschloßen mein Freund und ich, mit den Drogenkonsum aufzuhören und uns von Menschen. die Drogen mit uns konsumieren wollten und sie uns verkauften, fernzuhalten. Wir gingen zu der Selbsthilfegruppe Narcotics Anonymous, fanden positive, cleane menschen, kümmern uns jetzt wieder um unsere Zukunft und Weiterbildung und haben auch beide einen klenen Nebenverdienst gefunden. Drogen machen euch nicht cool. Drogen machen alles kaputt, was ihr habt, kosten euch jahre eures lebens, mchen euch zum letzten Opfer . Manche Menschen sterben in Armut ,obdachlosigkeit, krankheit, geistiger umnachtung und sozialer Isolation, ohne je gelebt  zu haben geliebt oder respektiert worden zu sen, weil sie nicht mehr davon  loskommen.

Ich dachte immer, ich krieg das chon hin ,es läuft so mit. Mein Exfreund ist jetzt kurz davor  seinen Job zu verlieren, hat keine sozialkontakte mehr, keine familäre uNterstützung, seine KOllegen verachten ihn, und er ist verschuldet. Ich bin ihm nicht böse, er tut mir leid. Ich habe ihn letztens auf der Drogenszne gesehen, morgends, betrunken, breit, kaum noch steh und geh fähig und unfähig sich normal zu artikulieren und da wir keine kOntakt mehr haben, traute ich mich nicht ihn anzusprechen , außerdem fuhr ich da nur mit der bahn vorbei und sah ihn nur. Ich kann nur jeden vor DRogen warnen. Man ist am Anfang so überheblixh und denkt, man schafft das schon, aber das ist nicht so. Man hält es ein paar Jahre durch, und dann liegt man als psychotscher Junky in der Gosse. Und so weit mussb es nicht kommen. Lasst es einfach. Das leben ist so viel schöner.

Vielen Dank ffürs Lesen , alles gute,

Eure Alice

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