200ug LSD - Intensiver Trip/Horror -Trip

200ug LSD - Der ComeUp

Okay ich fang mal damit an, dass wir uns ein relativ großes Naturschutzgebiet als Setting für unseren LSD Trip ausgesucht haben. Als wir dort gegen 13 Uhr ankamen und einen Platz zum chillen gefunden haben und dort unsere Decken ausbreiteten, klebten meine 2 Freunde (Wir nennen sie mal Sophie und Bob) uns die Pappen. Die Pappen waren dreieckig und hatten jeweils 100ug. Sophie nahm 3 und Bob und ich jeweils 2. Wir liessen die Pappen 20 Minuten unter der Zuunge und schluckten sie dann runter. Ungefähr 10 Minuten nach dem Runterschlucken der Pappen begann die Wirkung des LSD. Mein Körper fühlte sich so geladen an und mir wurde etwas schwindelig. Zusätzlich fingen wir immer mehr an zu lachen und bekamen etwas Gänsehaut. Als wir dann von einem rastenden Fahrradfahrer an unserem Chillort gestört wurden entschieden wir uns den Platz zu wechseln und setzten uns auf eine Wiese unter einen Baum. Auf dem Weg dort hin ging es dann richtig los. Sophie war noch kaum ansprechbar und ich fing an alles extrem intensiv wahrzunehmen und sagte immer wieder wie unglaublich schön doch diese Natur sei. Jedes Objekt bekam unglaublich krasse Muster die sich bewegten und zu neuen formten. Farben wurde extrem intensiv und mein Körpergefühl intensivierte sich ebenfalls immer mehr und ich spürte wie das Blut durch meine Adern pumpte. Da die Wirkung immer und immer stärker wurde hatten wir alle ein leichtes Gefühl von. Ok wow das wird langsam echt viel..Allerdings legten wir uns dann auf die Decken und versuchten zu entspannen während die Halluzinationen immer stärker wurden

Während des Trips..

Nachdem wir uns etwas entspannt hatten und die Überforderung verschwand genpßen wir einfach den Trip, wofür ich aufstand um mich etwas in der Natur umzusehen. Wenn ich meinen Freunden in ihr Gesicht sah, erkannte ich nur extrem starke, sich bewegende Muster in ihren Gescichtern, sowie Körpern. Ich hatte das unglaubliche Gefühl alle Geheimnisse des Universums gelüftet zu haben. Oft schaute ich auf meine Hände um die dort abgebildeten Hyroglyphen und Muster zu untersuschen. Wenn ich meine Augen schloss kam ich quasi in einen Tunnel der immer neue und überwältigendere, bunte Muster und FIguren erzeugte. 

Horror Trip - "Ich dachte wir kommen da nicht mehr raus"

Als Bob langsam anfing immer unruhiger zu werden, beunruhigte Sophie dies auch immer mehr, was letzendlich dafür sorgte, dass sie anfing zu heulen und in eine Schleife viel. Sie konnte weder aufstehen, noch aufhören zu heulen. Sie sagte immer das gleiche - Ich brauche ein Taschentuch - und dann heulte sie weiter. Bob lief währenddessen die ganze Zeit verwirrt und wahnhaft in der Gegend rum und sagte wies ebenfalls immer wieder die gleichen Verhaltensmuster auf, aus denen er nicht mehr herauskam. Er bekam Panik, weinte und drohte damit einfach wegzurennen. Er wollte, dass es endlich aufhört und dann meinte er wieder, dass er den Trip genießen will. Ich bekam es glücklicherweise hin nicht auch in diese Schleifen zu fallen, was wirklich schwer war weil mich der wahnhafte Anblick meiner Freunde wirklich verstörte. Glücklicherweise konnte unser Tripsitter (Mark nnen wir ihn), es irgendwann schaffen, Sophie aus ihrer Schleife zu befreien und wir konnten aufstehen und das Naturschutzgebiet verlassen. Der Weg hinaus kam uns allen endlos vor. Wir fühlten uns wirklich extrem fertig und ausgelaugt und waren immernoch am trippen und hatten relativ starke Halluzinationen - Ca. 18 Uhr

Das Ende und der Weg Nachhause

Als wir uns dann alle trennten gegen 19 30 hatten wir alle immernoch Halluzinationen. Ich brachte Sophie nachhause und begab mich in meine Wohnung wo ich weiter halluzinierte und extrem verwirrt und verplant war. Ich fing an mich einsam zu fühlen und an die verstörenden Eindrücke zu denken, die ich auf meine Trip erlebte. Etwas später traf ich mich wieder mit Sophie, da sie immernoch extrem am trippen war und alleine zuhause nicht klar kam. Wir gingen später zu mir und sahen uns, um uns abzulenken Rick and Morty an. In meinem Bett fühlte ich mich dann pudelwohl und es kam mir extrem gemütlich und kuschelig vor. Gegen 2 Uhr konnte ich dann erschöpft einschlafen, Sophie hingegen konnte dies nicht und blieb wach. Sie sagte die ganze Zeit, dass sie nicht mehr kann und unbedingt will, dass es aufhört.

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