Cannabis Entzugerscheinungen

Hallo Freunde!

Ich bin 17 und gehe zurzeit aufs Gymnasium. Seit ca. November 2016 Kiffe ich mit meinen Kumpeln Regelmäßig am Wochenende und in den Ferien. Ich habe auch schon "harte Drogen" probiert, natürlich nach Safer Use (Danke an das Team von Drugscout für gute aufklärung :D ) . Einmal MDMA und zwei mal Zauberpilze (natürlich achte ich dabei auf Konsumpausen und habe bis zum Sommer vor, nichts mehr derartig starkes zu Konsumieren). Alkohol finde ich nicht so toll, ich Trinke nur selten und sehr Wenig.

Ich kiffe eigentlich nur in meiner Freizeit, also Wochende und Ferien. Saß aber auch schon 4-5 Mal bekifft im Chor oder Kunstuntericht, als wir gerade nichts Wichtiges gemacht haben ;)Ich würde mich selber als Psychisch stabil einschätzen, habe auch aus meiner Umgebung noch nichts anderes gehört. In den Letzten 4 Wochen habe ich durch Ferien, Studienfahrt und Lange Wochenenden eigentlich sehr viel am Stück gekifft.Ich finde das mich der Drogenkonsum nicht groß negativ verändert hat. Wenn ich mein Leben von vor einem Jahr und heute vergleiche ist es eigentlich alles OK und ich finde das ich immernoch der selbe bin. Außer das ich durchs Kiffen mit meinen Freunden mehr "Spaß" habe und auch nach meinen psychedelisch erfahrungen mit Pilzen gestärkt in die Zukunft und auf mein Leben sehen konnte. 

Seit letzter woche Freitag habe ich nichts mehr Kosumiert. Suchtdruck oder sehr starkes Verlangen unbeding was zu Kiffen habe ich nicht, zwar wäre es bestimmt angenehmer mit meinem Vaporizer einzuschlafen aber ich kann auch gut drauf verzichten.

Nun zu dem was mir etwas sorgen bereitet:Seit dieser Woche fällt mir auf das ich öfters Stimmungsschwankungen habe, vorallem wenn ich alleine bin... Häufig kamen negative gedanken auf die mich sehr Beschäftigen, dies sind großteils zukunftsängste.

Ich würde diese aufkommen kurzen "depressiven" Phasen auf den "entzug" schieben da ich wirklich in Letzter Zeit viel und durchgängig gekifft habe.

Was meint ihr dazu? Sollte ich meinen Konsum überdenken oder meint ihr ehr es ist ok wenn ich am Wochende wieder mit meinen Freunden in Chilliger atmosphäre einen durchziehe. Natürlich nur falls sich mein zustand nicht verschlechtert.

LG

Substanzen: 

Kommentare

Depressive Phasen

Hey,

diese Phase hatte ich vor Kurzem auch, habe viele Dinge hinterfragt, war viel für mich alleine, ohne mich komplett zu isolieren. Ich wollte lediglich mit meiner Sicht der Dinge niemandem zur Last fallen, auch, weil ich schnell mal emotional wurde. ;) So schnell wie diese Phase präsent war, verschwand sie auch wieder. Ich habe mir das Ganze im Nachhinein nur so erklären können, dass man durch die bewusstseinserweiternde Wirkung einfach viel mehr über sich selbst und andere, vielleicht manchmal unsinnige Dinge, nachdenkt. Ob das ein temporärer oder dauerhafter Zustand ist, hängt wahrscheinlich von der Person ab. Es ist gut, dass du dir darüber Gedanken machst, aber verliere dich nicht darin.

selbstwahrnemung

also ich kann nicht sagen das ich durchs kiffen irgendwelche schäden bekommen habe, die meisten schäden/probleme hatte ich schon davor und auch nicht von Graß.

nur mal so zum Vergleich, ein Psychologe der einem die Stärksten Antidepressiva ,beruhigungstabletten(Valium,Xanax,etc.) und schlaftabletten verschreibt und dessen wirkungen die des Cannabis um Weiten Übersteigen! ich finde antidepressiva sind gefährlicher als koks und Heroin! weil keiner der diese medikamente nimmt, sich selbst richtig wahrnimmt, ganz zu gunsten des gesundheitssystems! ein Kranker kunde bringt geld.

ich kann aus erfahrung sagen das zolpidem süchtiger als Cannabis machen, und auch stärkere Halluzinationen als LSD.

Drogen vom staat ok, aber so ne Pflanze die natürlich wächst ist gift? was stimmt mit euch nur nicht?!?!

 

make love

Was ich dazu als ehemalig bzw

Was ich dazu als ehemalig bzw. abhängiger Cannabiskonsument sage?So hat es bei mir angefangen, anfangs nur ein-zwei Mal im Monat, dann wöchentlich, täglich, bis zu dem Zeitpunkt wo ich täglich 1-2 Gramm geraucht habe weil ich ohne nicht mehr konnte. Ich bin nachts nach WECKER aufgestanden um einen Bongkopf zu rauchen um dann verklatscht um 8 Uhr morgens zur Arbeit zu fahren wo ich vor mich hingedümpelt habe bis ich endlich den ersten Kopf gegen 16 Uhr rauchen konnte. Dazu hat sich der ganze Tag bei mir nur um den Konsum gedreht, habe Panikattacken im Bus und an der Kasse bekommen, konnte mich nicht mehr richtig artikulieren und Gefühle hatte ich ohnehin nicht mehr, weil ich durch meine Nebelwand gesehen habe

Beschränke deinen Konsum MAXIMAL aufs Wochenende. Lass es lieber ganz sein. Das Leben ist zu schön um es zu verrauchen.

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