Erfahrungsbericht Amphetamin Allgemein & mögliche Überdosis

Hallo zusammen! Ich bin bereits etwas länger auf drugscouts unterwegs und habe gemerkt, dass es hier einige Interessante Erfahrungsberichte bezüglich Amphetamin gibt. Ich dachte mir, da ich gerade auf Speed bin, teile ich euch einfach mal meine "schlimmste" Erfahrung mit Amphetamin mit. Dies ist mein erster Beitrag, ich bitte deshalb um Verständnis für mögliche Fehler oder Unwissenheit. Trotzdem wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen. Ich denke ich werde diesen Erfahrungsbericht sehr detailliert Schreiben und viele zusätzliche Informationen hinzufügen. Zuerst ein paar Informationen zu mir, meinem Körper und meinem Konsum: Ich bin 17 Jahre jung, habe vor knapp einem Monat angefangen Amphetamin zu konsumieren und trotz dieser kurzen Zeit einige in meinen Augen 'krasse' Erfahrungen gesammelt. Ich hatte vorher nie wirklich was mit Drogen zu tun, außer mit den üblichen Substanzen, mit denen fast jeder Jugendliche mal zu tun hat(te), sprich Alkohol, Cannabis, Koffein und in meinem Fall auch Zigaretten (Raucher, leider). Zu meinem Körper kann ich sagen, dass ich eher einen endomorphen Körperbau habe, sprich, ich nehme schnell ab, aber auch schnell zu. Ich bin breit gebaut und im Vergleich zu anderen meines Alters relativ muskulös ausgestattet. Ich würde sagen, ich kenne meinen Körper ganz gut und bin durchaus in der Lage, meine Grenzen zu erkennen und einzuhalten. Zu meiner psychischen Verfassung: Bei mir wurde bereits relativ früh eine schwere Depression diagnostiziert (keine übliche Jugenddepression), zum Zeitpunkt des Amphetaminkonsums war ich aber bereits ziemlich stabil. Außer etwas Antriebslosigkeit und Motivationsproblemen verspüre ich keinerlei weitere Beschwerden. Ich nehme seit meinem stationären Aufenthalt in einer Psychiatrie (wegen der Depressionen und Suizidgedanken) zwei Medikamente ein. Zu meiner Medikation: Zum Zeitpunkt des Geschehens habe ich morgens 20mg Escitalopram und abends 7,5mg Mirtazapin eingenommen. Das Escitalopram als "upper", ich war und bin noch immer ein relativ emotionsloser, antriebsarmer Mensch. Das Mirtazapin hingegen habe ich aufgrund von Schlafstörungen genommen. Ein paar weitere, möglicherweise relevante Dinge: Ich habe schon immer relativ viel Alkohol vertragen, Cannabis ebenso. Ich bin (trotz des jungen Alters) eher überdurchschnittlich weit im Kopf, im Vergleich zu anderen. Ich habe mich schon immer für Drogen interessiert und habe auch schon früh entschieden, dass ich auf jeden Fall irgendwann mal einige weitere Drogen auszuprobieren werde, um einfach Erfahrungen zu sammeln und den Konsum anderer nachvollziehen zu können. Zu Drogen allgemein stehe ich sehr offen, sie begleiten uns seit Beginn der Menschheit (Opium, Cannabis, Alkohol) und ich finde, es ist jedem selbst überlassen was und wie viel er konsumiert. (Solange beim Konsum niemand anderes zu Schaden kommt o.ä.) Nun aber genug zu mir, jetzt der Anfang der Geschichte: Wie gesagt konsumiere ich seit knapp einem Monat Amphetamin. Normalerweise ziehe ich nur, irgendwie stehe ich auf das Brennen in der Nase und das Gefühl wenn es sofort zu wirken beginnt. Jedenfalls bin ich durch einen Freund an das Zeug gekommen, den kenne ich wiederum von einer alten Freundin. Wir haben ziemlich schnell ziemlich viel Zeit miteinander verbracht und es hat auch nicht lange bis zum ersten gemeinsamen Kiffen gedauert. Nebenbei erwähnt ist er neben einem Freund auch mein Dealer, das wusste ich auch von Anfang an. Er hat mir dann irgendwann mal seine "Ware" gezeigt, weil ich einfach neugierig war und noch nie zuvor andere Substanzen selbst gesehen hatte. Und schnell wie es geht habe ich dann auch mal meine erste Line Pep gezogen. Komischerweise hatte ich überhaupt keine Angst davor oder ähnliches, ich habe es sogar eher ziemlich spontan und nebenbei konsumiert. Das erste "Symptom" was ich bemerkt hatte, waren die typisch schwitzigen Hände. Was danach genau gekommen ist, weiß ich nicht genau. Ich werde kurz beschreiben, wie Amphetamin generell auf meinen Körper & Geist wirkt. Bei "normalem" Konsum wirkt es bei mir eher in verschiedenen Phasen. In der ersten Phase des Rausches fühle ich mich sehr wach und konzentriert. Ich bin motivierter und zielstrebig. Darauf folgt Phase 2, der typische Laber-Flash, wobei es bei mir eher ein Schreib-Flash (Briefe, WhatsApp, Hausaufgaben) ist. Oft verspüre ich auch eine gewisse Euphorie und Offenheit gegenüber allen möglichen Themen. Das würde ich dann eher als dritte Phase bezeichnen. Weiter bin ich mit meiner Dokumentation und Reflexion noch nicht gekommen. Jetzt zur möglichen Überdosis: Nach ein paar weiteren Malen Konsum, mittlerweile auch mal MDMA und Kokain probiert, kam es dann zur Übernachtung beim oben genannten Freund / Dealer. Er hatte frisches Pep geholt (Wirkstoffgehalt unbekannt, aber das Beste, was ich bis dahin probiert hatte) und hat netterweise, wie Dealer das öfter machen, ein Paar Gramm spendiert. Für uns beide natürlich, nicht ich allein. Ich weiß garnicht mehr genau, wie viel ich überhaupt gezogen hatte, aber es war für meine derzeitigen Verhältnisse relativ viel. Neben Amphetamin haben wir auch einige Köpfe Bong geraucht (2-3 jeweils). Nach etwa einer dreiviertel Stunde hatte mein Rauschzustand dann den Höhepunkt erreicht. Ich hatte noch nie einen vergleichbaren Rausch, obwohl Anfangs alles normal war - schwitzige Hände, erhöhter Blutdruck usw. - das Übliche halt. Plötzlich fragte mich mein Freund, weshalb ich so oft meine Nase hochziehen würde. Ich dachte mir, das kommt vielleicht vom vielen Ziehen, aber es wollte irgendwie nicht aufhören. Als ich dann ins Badezimmer gegangen bin und mich auf die Toilette gesetzt hatte, war es ein wenig zu viel des Guten. Wenn ich eine Sache auf Speed nicht ertragen kann, dann ist das Ruhe. Ich brauche immer etwas Musik oder irgendeine Beschäftigung, aber mein Freund war einfach viel zu stoned um irgendetwas ernst zu nehmen. Langsam fing ich an, zum ersten Mal ein wenig Angst zu bekommen, ich dachte mir aber einfach, dass alles gut wird und es bald nachlassen würde. Da hatte ich mich jedoch geirrt. Es ging fast 2 Stunden weiter mit verschiedensten Ticks, ich habe mich gefühlt, als hätte ich ADHS oder Tourette. Klingt vielleicht etwas übertrieben, aber ich habe im Sekundentakt alle möglichen Ticks ausgeübt, überwiegend jedoch im Gesicht. Häufig war es das typische Nase hochziehen, was viele einige Minuten nach dem Konsum (Nase) haben. Bei mir war es jedoch durchgehend und im Sekundentakt, zudem kombiniert mit starkem Zittern, Bluthochdruck und starkem Schwitzen. Ich hatte Ohrenschmerzen, war extrem aufgedreht und hatte ein wenig Angst. Mein Freund meinte nur ganz locker "du hast wahrscheinlich nur eine Überdosis..". Beruhigt hat mich diese Aussage nicht wirklich, eher im Gegenteil. Kurz darauf wollte er auch 'schon' schlafen gehen (ca 4 Uhr morgens), ich war jedoch noch immer hellwach und extrem hibbelig. Das war aber eigentlich auch schon das Ende. Mein Freund hatte noch ein paar Benzos rumliegen und hat mir eine angeboten. Ich wollte erst nicht, hab dann aber doch eine genommen, ohne mich zu informieren oder ähnliches. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich nach ca. 20 Minuten geschlafen habe wie ein Stein. Ich denke mal das kam durch die Benzo. Jedenfalls habe ich dann knapp 12 Stunden am Stück geschlafen und war die nächsten 2-3 Tage ziemlich fertig und mein Kopf war einfach nur Matsche. Ich glaube das war es auch schon mit meiner Erfahrung. Weil ich aber gerne noch genauer auf meine generelle Konsumerfahrung eingehen möchte, kommen noch ein paar Fragen & Antworten. Kurz und knapp. Warum nehme ich Speed überhaupt? Was gefällt mir daran, was gefällt mir nicht? Ich konsumiere Amphetamin nicht aus Sucht und auch nicht wirklich regelmäßig. Hauptsächlich um mal eine Nacht wach zu bleiben, auf Feiern oder in der Schule, falls ich mal ein wenig Power brauche. Mir gefällt am meisten die Energie, die man hat und in der Schule ist die erhöhte Konzentrationsfähigkeit vom Vorteil. Das negative ist für mich nur das runterkommen nach dem Konsum. Und natürlich der Geschmack. ;) Wie viel konsumiere ich durchschnittlich? Da ich knapp 102 kg wiege, sind meine Lines eher groß. Ich bin leider weder im Besitz einer Waage, noch habe ich die Möglichkeit, den Wirkstoffgehalt zu bestimmen. Ich kann nur sagen, dass ich mit der Stärke meines Amphetamins zufrieden bin. Wie konsumiere ich? Ich konsumiere fast ausschließlich durch die Nase, da mir Bomben einfach nicht gefallen. Außerdem habe ich gerne eine schnelle Wirkung und ich mag das brennen in der Nase irgendwie. Bist du endlich fertig? Ja, ich denke ich komme so langsam zum Ende. Ich hoffe einfach mal, dass es nicht viel zu lang ist und dass ich nicht zu viel um den heißen Brei herum geredet habe. Ich hoffe einfach, dass ich mit diesem Beitrag irgendjemandem helfen kann, dabei ist mir egal, wie. Mich würde noch interessieren wie Amphetamin bei euch so wirkt. Habt ihr auch eher verschiedene Phasen oder einfach einen konstanten Rausch? Und hat vielleicht jemand Tipps, damit mir so etwas nicht noch einmal passiert? (z.B. wie man sich auf Speed beruhigen kann oder so) Ich danke für eure Aufmerksamkeit, falls ihr denn bis hier hin alles gelesen habt und es nicht allzu langweilig war. In diesem Sinne, machts gut. :)

Substanzen: 

Kommentare

So wie du dich und deine

So wie du dich und deine Erfahrung beschreibst, könnte man fast 1:1 meine letzten 3-4 Monate bzgl. Speed zusammenfassen.

Jedoch mit ein paar Unterschiede wie z.B: das ich den Stoff von meinem Stiefvater bekommen hatte, der selber nicht mehr drauf klar kam und inzwischen ne Stufe höher bin und bei seinem Ticker schon holn darf und andere unwichtige Details.

Ich hab auch ein allgemeines Interesse an Drogen und hab mich auch schon gut durchgetestet. Angefangen mit 14 der erste Joint, mit 16 Täglicher Konsum (3 Jahre lang, im letzten Jahr kam ich auf 8g am Tag), mit 15 das erste mal MDMA, dann kam die Medi-phase mit diversen Antidepressiva, Opiate usw. (Palladon, Oxycodon, Tillidin, Morphin, Citalopram, Medikinet, Tramadol, Flunis - 5 Monate lang Täglicher Konsum) komischerweiße ohne Abhängigkeit. Irgendwann waren die Medis aus und damit auch das Thema durch. Dann gings mit Speed los. Das seit 4 Monaten ca. (Kaum Erinnerungen mehr an die Anfangsphase). 

Ich seh in Speed großes Potential für mich, jedoch auch ein großes Risiko. Mit 11 ungefähr erkrankte ich an einer mittelgradigen Depression und mit 13 zusätzlich an einer Sozialphobie, Generalisierte Angststörung und Panikstörung. Einiges durfte auch nicht Diagnostiziert werden zu dem Zeitpunkt, weil zu jung. Trotz 5 Stationären Therapien, 3 Ambulanten und einer Medikamentösen Therapie half nichts. Irgendwann kam ich zu Gras, welches mir half mit den Depressionen umzugehen und es ein wenig linderte, was jedoch schnell ins Negative ging und Angstattacken auslöste. War aber schon von Gras abhängig und fing an mich zu Isolieren. In den 3 Jahren gab es nicht einen Tag an dem ich nicht gekifft hab, egal ob ich vor hatte andere Substanzen zu nehmen oder nicht. Meist wurd eh alles einmal queer miteinander getestet. Mischkonsum deluxê.

Ich hatte vorm Kiffen schon kaum Antrieb oder Emotionen gezeigt. Durchs kiffen leicht verbessert gehabt, dann hat es sich doppelt so hart verschlimmert. Durch speed jedoch war das alles auf einmal gar kein Thema mehr. Da seh ich das Risiko und Potential drin. Depression war mit den ersten Paar lines weg mit nachhaltigem Effekt. Mein Antrieb war extrem gesteigert sowie Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Stimmung. Dabei ist Klar das, dass keine Nachhaltigen Effekte waren und der Antrieb sich in den ersten 3 Tagen nach 7 Tage durchballern, sogar wie bei Gras ins Extreme verschlechterte. Doch mit Saferuse ist das ganz gut in den Griff zu kriegen. Ich fing dann an ein Paar Monate täglich was zu nehmen und hörte tatsächlich mit dem Kiffen auf, was mir sonst immer schwer fiel. Ob suchtverlagerung oder nicht, kann ich nicht genau sagen. Wenn ich mal kein Speed bekomme, hab ich nicht so ein starkes Verlangen danach wie bei Gras bzw. generell kein Verlangen. Es ist aber ein echt gutes Gefühl, mal so Wach zu sein und Klar im Kopf zu sein. Das einzige Problem dabei ist nur, das der Körper das auf Dauer nicht gut mitmacht und das Umfeld sowas nicht gerne sieht. Auf Speed kommt mir das so vor als wäre ich dann genauso "normal" wie alle anderen, was Leistung und Antrieb anging, was aber nicht heißt das ich es bräuchte um so zu sein. Ich habe viel durch Speed gelernt und die Positiven, Psychischen Veränderungen weitgehend Stabilisiert, so dass es auch ohne geht und baller mittlerweile nur noch am Wochenende einfach weils mir lieber ist als irgendwas anderes. Andere gehn in den Club und Saufen, ich baller mir n Paar lines und Arbeite an mir und geh spazieren oder so, je nachdem auf was man so bock hat.

Sachen die ich von der Wirkung her feststellen konnte waren: Subtile Veränderung der Stimmung (Keine Euphorie aber gute Laune), gesteigertes Redebedürfniss was je nach Dosis gut Steuerbar ist, leicht Extrovertiert, je nach Situation leicht Reizbar aber auch gute Kontrolle über meine Emotionen, bin ein Aggressiver Mensch was ebenfalls gesteigert wird was weniger gut ist, hab aber kein Kontrollverlust oder Impulskontrollstörung, wenn Gedanken dann sehr Klare (Meist denk ich gar nicht wenn ich geballert hab, oder nur gezielt), je nachdem wie lang man Wach ist stark vergesslich oder Erinnerungen nicht bewusst abrufbar, Kurz- Langzeitgedächtnis gestört, Die typischen "Lange-Wach-Hallus", Emotionale Kälte bzw. Distanz, nicht mehr Gestresst sondern auch Entspannt, Konzentration ist mal gut mal schlecht, das hab ich noch nicht ganz gerafft. Manchmal so Konzentriert das ich wie in nem Tunnel bin, manchmal aber auch so unkonzentriert das ich, um mir ne Line zu legen eine halbe Stunde brauch. Anfangs noch Starke Puls veränderung, teilweise mit 210 schläge/m. Blutdrunk geht meist runter wodurch er manchmal zu niedrig wird und mir beim Aufstehen Schwarz vor Augen wird. Anfangs Gewichtsreduzierung durch Wasserverlust, dann langsam Zunahme. Manchmal das Gefühl die Zeit vergeht für mich langsamer, Kein Tatendrang oder Bewegungsdrang und man kann einfacher mit schlechten Situationen umgehen, ob das verdrängung ist weiß ich nicht bzw. kann ich nicht genau feststellen. Jedoch nicht so schlimm Belastend. Man hat einfach seine Gedanken selbst nach dem Konsum gut im Griff.

Es wirkt auf mich wie der Ausgleich den ich brauche, aber nicht will. Sonst würd es ja bedeuten ich wäre schon Abhängig oder? In meinen Augen eher wie das Starthilfekabel für einen guten Neuanfang. Ich denke jedoch, dass es auch genau so schnell nach hinten losgehen kann, hab davon bisher aber noch nicht viel gemerkt. Wäre es 100% pur der Stoff ohne zusätze und mit weniger Nebenwirkungen, wäre es die perfekte Droge für den täglichen Gebrauch.

Ein Tipp den ich noch geben will, den ich bisher so gut wie nirgends gelesen hab: Achtet bei der Ernährung nicht nur auf Vitamine und Mineralien, sondern auch auf Aminosäuren. Dadurch hat der Körper immer genug um die Botenstoffe nach zu produzieren und genug Eiweiß zusich nehmen, damit sich keine Muskeln abbauen bzw. nur minimal. Am besten eigenet sich dafür Whey, da ist alles drin inkl. Kohlenhydrate und ein paar Kcals + Flüssigkeit

So wirkt pep bei mir

zu mir: ich bin 1,65 groß und wiege 68kg

also mittlerweile ist es bei mir so, dass ich nach 1-2 lines einfach wach werde. Wenn ich mehr ziehe bekomme ich gänsehaut am ganzen körper aber hauptsächlich am kopf und am rücken. Joaa sehr viel mehr passiert dann eingentlich nicht, halt diese üblichen dinge: rededrang, schreibdrang, fühle mich wohl, manchmal euphorie, esse dann und die nächsten tage meistens nix und ich liebe die kippe dannach:) achso ja btw bin grad auch auf pep :)

 

Geht um mein freund

Er ist jahre langer konsument von amphetamin und er macht ein kalten entzug, er ist nur am spucken schweiß ausbruch all sowas wie kann ich ihm helfen ...

Ein sehr langer und

Ein sehr langer und informativer Erfahrungsbericht, muss man ja sagen. Trotzallem danke dafür, für mich ist das sehr hilfreich.  So eben mal auf deine Fragen zurück! Amphetamin wirkt bei mir vom Gefühl eher konstant, aber ich rauche gerne dazu Bongköpfe so 2-3 Gramm pro Tag oder mal am Abend und wenn Tüten dazukommen, dann zähl ich schon gar nicht mehr mit. Phasen kenne ich nur unter UP und DOWN und das mittlere Ding, was man immer halten will vom Pegel her. OK, wo ich das so niederschreibe merke ich selber, dass es 3 Phasen sind (xD). SOOOoo . . Tipps zum beruhigen auf Speed hmm . . . Du solltest nie zu viel aufeinmal ziehen! Wenn du das mit Gras kombinierst musst du immer aufpassen! Die Wechselwirkung sind brutal, aber majestätisch zugleich. Das Speed wirkt während man raucht,wenn man vorher was gezogen hat und dann scheppert der Kopf und man kann sich die dicksten Köpfe überhaupt rauchen ohne zu husten. Genau so muss man wissen, dass das Gras pushend auf das Speed wirkt und es länger anhält vom Rausch. Genauso NIE Kaffee und Speed ! Ansonsten sei erst psychisch soweit, dass du meinst du verträgst das. Sei dir im Klaren was du konsumierst und in welchem Geisteszustand du dich befindest, ein leichterer Rausch kann teilweise dir oder jemand anderem das Leben retten. In diesem Sinne mein Name ist SiRd ich bin anfang 20 und männlich . Bei weiteren Risiko und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker

gez:SiRd Corporation

PS: Sorry für die Grammatik

 

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