Es geht auch anders

Habe mir in letzter Zeit mal ein paar der Berichte durchgelesen, das krasse ist das sich beim Thema Crack/Freebase hier fast alle einig sind im Bezug auf Gier und Konsumdynamik. Ich kann dem im Großen und Ganzen nur zustimmen. Jedoch kommt es auch hierbei, wie auch bei allen anderen Drogen, auch auf Selbstbeherrschung an. Ich war vorher rein nasaler Kokainkonsument und endeckte ca. im November 06" Freebase. Danach hab ich fast jeden Tag meine 1-2 Köpfe geraucht aber auch nie viel mehr. Hatte dann im Mai diesen Jahres meine Gesellenprüfung und habe deshalb von mir aus etwa einen Monat davor mit dem Basen aufgehört. Kam damit auch gut klar (Prüfung übrigens bestanden), leider hab ich dann vor ca. einem Monat wieder angefangen und seit dem sind"s wieder 1-2 Köpfe am Abend. Ich find"s nur krass wie hier viele schreiben das sie sich teilweise 1-2 Gramm am Tag wegrauchen. Frag mich echt wie das gehen soll. Ich persönlich bin nach einem Kopf Freebase immer ziemlich fertig mit der Welt (inklusive Herzkasper und Depris) und lege mich deshalb meist auch kurz danach schlafen (zumindest versuch ich es). Was mich noch wundert ist das hier viele schreiben sie basen mit Freunden und Bekannten zusammen. Ich persönlich mache das nur am späten Abend wenn ich a) alleine bin und b) weiß das ich nichts mehr zu tun habe und auch keinen Besuch mehr kriege. Wenn ich das mache muss alles ruhig und friedlich sein, das heißt Licht aus, Fernseher auf lautlos und dann kann"s losgehen. Dann rauche ich und lege mich zum auspusten schon flach auf den Rücken und bleib dann auch so erstmal 10-15 Minuten liegen. Wenn ich in dieser Zeit dann doch noch irgendwie belästigt werde empfinde ich das immer als äußerst unangenehm. Ist das bei euch nicht so oder warum könnt ihr das auch in Gesellschaft machen?

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