kokainsucht rückfall

der verstand wird immer wieder ausgeschaltet. Man läßt es, will raus aus dem sumpf und dann... es geht wieder los. wichtig ist die kontakte abzubrechen. wenn die "freunde" konsumieren ist die chance sehr gering aufzuhören. Selbst wenn man sich zusammenreißt und nein sagt, einige zeit ohne lebt, geht es meistens wieder im freundes-konsumentenkreis los. allein die eher scherzhafte idee man könnte ja mal wieder, die zuerst mit einem doch eigentlich vernünftigen nein abgeschmettert wird, führt zu 99% immer wieder zum konsum. ich rate allen die finger davon zu lassen. ist man dabei, ist der weg raus unendlich lang oder unendlich. umfeld verlassen und nicht zurückkehren ist am besten. im gewohnten umfeld ist die beschaffung gewöhnlich super einfach. a hat nichts, dann aber bestimmt b und wenn der nichts hat kann bestimmt z weiterhelfen. ortswechsel und neue leute treffen. es ist schwer, jedoch wird man schon neue soziale kontakte aufbauen die nix damit zu tun haben. ich scheitere immer wieder an der alten umgebung und rate zu konsequenz. es geht wochen gut und dann doch wieder obwohl man sich der gesundheitlichen gefahren bewußt ist. so dämlich. man ist schlau genug jedoch ist die sucht präsent. selbst in 8 wochen rhythmen kann man sich nicht von Sucht freisprechen. Die fehleinschätzung man hätte alles im griff und nur ab und zu usw. führt mit 100%tiger wahrscheinlichkeit zur steigerung der Konsumintervalle und letzendlich zum def. regelmäßigen mißbrauch. Diese einstellung hat keinen sinn und ist zum scheitern verurteilt!!! Macht Euch nichts vor. Das Leben ist zu kostbar es mit jedem mal zu verkürzen. die quittung wird kommen. bei einem sofort, beim andern etwas später, bei einem unerwartet als spätfolge im alltag. ohne schäden der gesundheit bei konsum von kokain davonzukommen ist utopie und dummes Gerede. Auch ich habe Angst - jedoch ist furcht dass größte unheil was dir wiederfährt. durchhalten!!!!! ein neues leben beginnen. viel Erfolg!!!!

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