Koks Einstieg

ich fing mit 14 an zu rauchen. das verschaffte mir einen gewissen "niki-flash". ich konnte nach einer zigarette nicht gerade laufen und fand dieses gefühl toll. irgendwann wurde ich zu einer normalen raucherin und wollte mehr rausch. ich fing an zu kiffen. irgendwann wurde es auch langweilig. auf einer party kam ich zu poppers. das hat mir gefallen, ich spürte wie das ganze blut in meinen kopf stieg, mein herz begann zu rasen und ich konnte mich nicht mehr normal bewegen. etwas später kam ich zu koks. seitdem ist nichts mehr so wie früher. wenn ich jetzt auf eine party ohne koks gehe, macht es mir keinen spaß mehr, sei es auch der beste club der stadt mit den besten dj"s und dem besten alkohol. ohne kokain kann ich nicht mehr party machen. ich laufe durch den ganzen club, versuche bekannte zu finden, die vielleicht etwas haben könnten. wenn ich auf kokain bin, ist alles toll. ich kann an jeder sache und an jedem menschen etwas positives finden. ich lerne viele neue menschen kennen und obwohl es mir schwer fällt, meine gedanken klar auszudrücken, kann ich mich mit jedem sehr gut unterhalten und alle haben im endeffekt einen guten eindruck von mir. mit koks ist auch zu hause alles gut, wo ich eigentlich extreme probleme mit meinen eltern habe. auf koks kommt man besser in seinem leben klar. doch hat man das zeug nicht, wird man depressiv, launisch, hysterisch... koks macht auch gierig. als ich letztens ohne koka aus war, bin ich in alle toiletten rein und habe reste gesucht. in edlen clubs, cafes und bars findet man es immer. dann habe ich etwas gefunden und es mir auf meine zähne geschmiert. obwohl es so wenig war, bekam ich dieses angenehme taubgefühl in meinem mund und auf meinen lippen. es fühlt sich auch toll an auf koka zu reden, man fängt an den menschen komplimente zu machen und alles ist schön ung gut. aber auf kokain ist es sehr schwer bzw. unmöglich beim sex zu kommen. ich würde gerne alles zurückdrehen, als ich noch von zigaretten einen rausch bekam, um alle erfahrungen noch einmal und vielleicht etwas anders zu machen, denn das zehnte mal kann man nicht mit dem ersten mal vergleichen.

Substanzen: