MDMA Erfahrungsbericht und komische Nachwirkung

Hi liebe Community,

ich bin 19 und männlich, wiege 60kg. Ich habe glaube ich eine seltsame Beziehung zu MDMA, die ich gern erklären würde. Bis jetzt habe ich schon 4 MDMA Erfahrungen hinter mir. Die erste mit 90, die zweite mit 120, die dritte mit 200 und die vierte 220 mg. Zwischen den Sessions liegen immer mindestens 4 monate und ich nehme nicht mehr als 120 auf einmal, mehr erst dann beim Nachlegen. Nur habe ich iwie bisschen Angst vor MDMA und möchte wissen, was ihr dazu denkt. Seit dem letzten Konsum(ich mochte nicht noch einmal mehr als 200mg nehmen) habe ich ein komisches Verlangen nach der Droge. Und zwar kommt das immer dann, wenn ich uber das Thema nachdenke, mir Videos anschaue oder Texte dazu durchlese. So als ob sich mein Gehirn daran erinnert und es dann verlangt. Ich werde dann immer ein bisschen unruhig. Mir fällt es sehr leicht, die vier Monate abzuwarten, jedoch finde ich, dass mir MDMA inzwischen fast ein bisschen unheimlich ist. Ich möchte es jedoch nicht sein lassen, bis auf die Dosis passen wir immer sehr auf (wir machen immer Hauspartys, jeder kennt jeden, genug Pause, benutzen Drogentestkits, haben Trippsitter, keinen Mischkonsum und genügend Wasser. Ich denke Mal das ist ein sehr sicheres Konsumverhalten. Trotzdem plagt mich immer diese Unruhe, wenn ich drüber nachdenke. Ist das ein Zeichen von psychischer Abhängigkeit? Wir passen ja eigentlich immer auf und meine Beziehung zu meiner wunderbaren Freundin und meinen Habibis festigt sich immer sehr stark bei solchen Partys. Ich will darauf nicht verzichten. Habt ihr eine Ahnung, was mit mir los ist?

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