Mein schönstes MDMA Erlebnis

Da ich MDMA bisher nur auf Partys eingenommen hatte, wollte ich es vor einigen Tagen einmal in einem ruhigeren Setting austesten. Ich hatte 2 Goldbarren (jeweils ca. 200mg). Zuhause nahm ich gegen 23.00 Uhr die Hälfte der ersten Pille, legte mich aufs Bett, wartete und wartete. Als sich nach ca. einer Stunde nichts tat, brach ich die zweite Hälfte nochmals auseinander und schluckte das erste Viertel. Eine halbe Stunde später war immer noch nichts zu spüren, also nahm ich den Rest der Tablette. Dann endlich nach fast zwei Stunden setzte die Wirkung ein. Ich konnte wie in Zeitlupe spüren, wie das Kribbeln ganz langsam von meinen Fußsohlen zum Scheitel kroch. Mein Körper fühlte sich auf einmal unglaublich leicht an - für einen kurzen Moment dachte ich sogar ich könne schweben. Ich kam immer mehr in eine höchst euphorische Stimmung, doch allmählich setzten auch die Hitzewallungen, das Augenzittern und die Kieferspasmen ein, aber nach ca. 15 Minuten hatte ich mich daran gewöhnt. Ich hörte die ganze Zeit eine Playlist mit meinen Lieblingssongs und als das Lied "All you need is love" von den Beatles kam, konnte ich mich nicht mehr halten, stand schnell auf und lief lachend in meiner Wohnung umher. In diesem Momental bekam ich plötzlich Angst, dass der Trip abflauen könnte und so beschloss ich gegen 2.30 Uhr in einer Art Kurzschlussreaktion die Hälfte, der zweiten Tablette nach zu werfen, was ich ursprünglich nicht vorhatte. Diesmal setzte die Wirkung deutlich schneller ein und mir wurde furchtbar übel, sodass ich meine Entscheidung zu bereuen begann, glücklicher Weise ließ diese Übelkeit jedoch recht schnell wieder nach. Nun wurde der Trip etwas psychedelischer. Meine Gedanken begannen zu rasen und leichte Optics stellten sich ein. Die Konturen der Gegenstände um mich herum wirkten leicht verschwommen. Im ersten Moment war mir das etwas unangenehm, weil ich derartiges auf MDMA zuvor noch nicht erlebt hatte. Ich versuchte zu lesen um mich etwas abzulenken, aber es klappte nicht, zum einen weil die Schrift zu verschwommen war um sie zu entziffern und zum anderen weil ich mich ohnehin nicht konzentrieren konnte. Ich beschloss also es zu nehmen wie es kam und mich auf diese Erfahrung einzulassen. Irgend wann trat ich dann vor meinen Spiegel und betrachtete mich selbst. Dabei hatte ich vermutlich eine Art leichtes Entfremdungserlebnis, denn ich dachte so was wie: "Wow, der Typ sieht ja druff aus, der hat Pupillen wie Suppenteller." Die Kiefersperre wurde jetzt richtig schlimm und ich machte mich auf die Suche nach Kaugummi, da ich mir sicher war noch welches dazuhaben, konnte aber nichts finden also verfiel ich auf den Einfall mir einen Bleistift zwischen die Zähne zu schieben was ich dann auch tat. Die Spastiken waren allerdings mittlerweile so stark, dass ich ihn kurze Zeit später durchgebissen hatte. Irgendwann kam ich auf die Idee auch noch die andere Hälfte der zweiten Tablette wegzuhauen. Das führte dazu, dass sich die Optics intensivierten. Ich konnte beispielsweise auf den Fensterscheiben seltsame Muster erkennen die sich auch zu bewegen schienen. Später wurde es mir ein bisschen zu viel und ich hockte mich einfach auf den Boden und starrte meine Hände an, die ich aus irgendeinem Grund gerade irre faszinierend fand. Ich fing dann an mit mir selbst zu sprechen, diskurierte mit mir irgendwelche wirren Hypothesen an deren Inhalt ich mich nicht mehr genau erinnern kann. Es passierte dann eine Sache die ich etwas erschreckend fand, nämlich dass ein Poster das über mir an der Wand hing begann scheinbar ein Eigenleben zu entwickeln, es wirkte auf einmal sehr plastisch und die Personen darauf bewegten sich in der Weise wie die Muster an den Fensterscheiben. Ich legte mich schließlich wieder ins Bett, langsam begann es draußen hell zu werden. Ich schaute wieder auf die Uhr, es war mittlerweile 4.45 Uhr geworden. Um etwa 5.30 Uhr merkte ich, dass die Wirkung langsam nachließ. Allerdings passierte noch etwas bemerkenswertes mich überkam ein tiefes Gefühl von innerer Ruhe und Frieden. Gegen 7.00 war die Wirkung so gut wie abgeklungen und ich wurde ziemlich müde. Einige Minuten später muss ich wohl eingeschlafen sein. Ich wachte gegen 15.00 Uhr auf und fühlte mich überrAsche gut nur, etwas matt und leichte Kopfschmerzen (was ich in Anbetracht der doch recht hohen Dosis erstaunlich fand) Ich aß eine Kleinigkeit und ging spazieren. Das tat mir sehr gut und ich fühlte den ganzen Tag recht ausgeglichen und fröhlich. Keinerlei Afterdepris oder der gleichen.

Und ja, ich weiß, dass knapp 400mg innerhalb weniger Stunden eigentlich viel zu viel sind, aber wie gesagt ich hab zwischen drin einfach nicht nachgedacht.

Substanzen: 

Kommentare

Wenn das Emma klatscht!:D

Gestern Abend war ich auf eine Party eingeladen. Das Setting war Mega geil und der Gastgeber hatte sich mit Schwarzlicht selber übertroffen. Ich hatte noch nie zuvor ein Teil genommen Und Hatte gesunden Respekt vor dem Konsum.

Es hatten sich bereits fast alle etwas Eingeworfen, während ich mir gesagt habe, bevor ich es einnehme warte ich ab, wie die Wirkung der anderen Einsetzt. gesagt getan kurz darauf wurde der gesunde Respekt kleiner und die Freude kam auf.

Durch das Schwarzlicht haben die Pillen geleuchtet, so dass ich der gelben VW nicht mehr widerstehen kommt der Gastgeber brach mir die Hälfte ab und ich mich versah hatte ich sie Im Mund. 

Es waren ungefähr 50mg. Ich wartete gespannt auf den bekannten „Emma klatsch“, der aber nicht einsetzte. Ich überlegte die andere Hälfte klein zu machen & Nasal einzunehmen ( gemischt mit Speed ). Wieder: gesagt, getan. Kurz darauf wollte mein Freund WLAN haben und ich ging mit ihm zur Box. Ich bückte mich, gab die Ziffern durch & als ich mich hinstellte kam es ... es war unbeschreiblich!. Abgesehen von dem Abnormalen Serotoninausstoß,  bekam ich ein so breites grinsen und so einen Schub, Dass ich instenz  angefangen habe zu tanzen aber  kein normales Club tanzen, sondern leicht im Takt, mit den Armen Wellenartige Bewegung in der Luft. Ich hatte den ganzen Abend etwas von dieser wunderschönen Euphorie.Auch wenn ich es vorher noch nie gemacht habe war ich mit meinem Körper in Einklang und wusste genau wie ich die  weiter Dosierung händigen muss, damit der Schub Instant bleibt. Mein Freund würde morgens gegen sechs auf weil er meinte wenn es jetzt noch mehr wird für das unterkommen ganz abartig.  Klang plausibel also wie sich mein Körper runterfahren. Den ganzen nächsten Tag ging es mir super. Ich hatte keine Verstimmung, sondern auch ihr ein kleines „nach flimmern“.

;-) 

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