Meine beste Erfahrung mit Pep

hallo zusammen,

Speed oder Pep oder einfach Amphe, wie wirs auch gerne einfach mal nennen, war meine 4. Droge, nachdem ich erfolgreich von Cannabis, Pilzen und XTC "entjungfert" worden bin. So wurden dann auch meine Pep-Erfahrungen, die ich bisher hatte, zu einem guten Erlebnis, von meinem subjektiv als schönsten empfundenen will ich gerne berichten. Allgemein kann ich noch sagen, dass ich psychedelische und uppende SAchen generell am liebsten mag. Pep wollte ich eig nie probieren, ich kam durch Zufall auf dieses Zeug, weil mir quasi rosa Paste "aufgedrängt" wurde, da es preislich erst ab einer bestimmten Menge Pillen gab. Die erste Erfahrung hatte ich dann auf der Nachtschicht meiner Arbeit, 4 Lines und eine Nacht drauf gewesen, am nächsten Tag aber etwas erschöpft. Ab dem Zeitpunkt wollte ich mich gern öfter so unter Starkstrom setzen. Das schönste Mal war dann mein 3., bei einem guten Freund. Er hatte 1 g Pep spontan gekauft am Vormittag und großzügig wie er ist, durfte ich bei ihm kostenlos was ziehen. Also ab, direkt nach der Arbeit zu dem Freund (er heißt jetzt mal Peter) gefahren, bisschen gequatscht und dabei 2 gute Lines, nicht extrem groß, aber auch nicht zu klein, gezogen. Er zunächst nur eine, ich machte die erste etws dicker und länger, die zweite dann dünn aber gediegen. Das alles gegen 21 Uhr. 10-15 Minuten später kams dann. Bein fing an zu wackeln wie von selbst und ich hab sofort gemerkt, ich brauch jetzt Hardcore über die Boxen und am besten erstmal ne Runde um den Block. Nicht falsch verstehen, es war nicht dieses unangenehme Gefühl, wie bei ner Überdosis Koffein, sondern, als ob in mir grad ein Kraftwerk in Perfektion anspringen würde. Hunger und Durst waren sofort weg, trotzdem hab ich immer wieder was getrunken,allein schon gegen die trockene Amphe-Fresse. Wach, als ob ich nie wieder schlafen könnte. Peter war auch wach, aber nicht so unter Power wie ich. Ich habe ihm mehr oder weniger befohlen, Musik reinzumachen. Peter ist mehr der Dubsteb-Fan, aber an dem Abend war es schließlich doch überwiegend meine Musik, Hardcore, Hardstyle und natürlich immer gerne speziell nochmal Gabber, was dem Tempo wenigstens ein bisschen angepasst ist (Tipp: ich empfehle New Balance- Up and Down auf Pep, denn so kommt man sich dabei vor). Als wir draußen waren, drehte ich völlig auf, noch nie in meinem Leben war ich so hyperaktiv, eigentlich bin ich im Alltag eine sehr ruhige und gelassene Person, aber nicht an dem Abend. In einem Schwall hab ich geredet, laut und ohne Punkt und Komma. Habe mich spitze gefühlt, selbstbewusst, als wär ich Hulk. Meine Muskeln erschienen mir größer und ich kam mir irgendwie so vor, als wüsste ich das Ende vom Satz schon immer, bevor derjenige, der den Satz sagt, es überhaupt weiß. Das ging so im Wechsel mit drinnen sitzen, drinnen zur Musik stampfen, wieder raus, Peter raucht eine und ich laber und laber und laber. Peter, das muss man mal sagen, ist ja wirklich ein freundlicher Mensch, aber selbst er sagte zu mir, dass ich vielleicht ein bisschen leiser reden sollte drinnen, was mir bis dato garnicht aufgefallen war. Ich hörte nicht, wie laut ich plabberte und bin wiederholt an dem Versuch gescheitert, leiser zu reden. Bewegen konnte ich mich wie ein Weltmeister, dafür brauchte ich mich nicht anzustrengen, es ging ohne Probleme und je mehr ich mich auf diesen Energie-Zustand einließ, desto mehr Euphorie entwickelte sich darauß. Leider war auch das mal wieder zu Ende, gegen Ende der Nacht war ich sogar so erschöpft, dass ich noch einschlief und auf diese Weise noch ca 3 Stunden schlaf hatte, im Gegensatz zu meinen letzten Amphe-Sessions, da habe ich garnicht geschlafen. Pep ist für mich ein Teufelszeug einerseits und ich will niemandem, der schwach ist, empfehlen dieses Zeug jemals anzurühren. Die Abhängigkeit ist schneller da, als man denkt, denn dieser Zustand ist äußerst geil, gerade dann wenn man Energie benötigt, wie beim Arbeiten oder Raven. Andererseits ist es für Personen, die damit vernünftig umgehen können, eine geile Erfahrung, denn zu Pep gehört soviel mehr als nur einfach "wach sein", wie viele immer vermuten. Pep ist auch einfach wie eine Kombination aus Hulk und Einstein. Dennoch- für die Arbeit empfehle ich es nicht. Man arbeitet nach meiner jetzigen Erfahrung unsauberer und springt von Punkt zu Punkt, weil alles mehr Spaß macht und man will schließlich seine Energie nicht sinnlos in sich stecken lassen. Jeder sollte selber entscheiden, ohne beeinflusst zu werden, ob er den König der Energie ziehen will oder nicht. Seit euch im Klaren, dass auch Amphe eine Kehrseite hat und die ist nicht schön.

Peace

 

Substanzen: 

Kommentare

Meine Erfahrung

Mal vor ab zu mir: , ich bin jemand der seit 2jahren täglich cannabis konsumiert und seit ca. 6Monaten mal am we oder an besonderen Anlässen aber sehr selten unter der Woche teile nimmt. Alkohol trinke ich sehr selten da die Wirkung/Schickung nicht mein Fall ist und ich ausser Jäger pur eh nix trinke da mir sonnst nichts schmeckt. Natürlich gibt's ein paar coctails die gerne mal getrunken werden aber da ich nicht so der Club gänger bin ,sondern eher einer bin der mit seinen Jungs um die Häuser zieht , kommt das selten vor. Speed/pep oder wie ihr das auch nennen mögt habe ich vor 2 Monaten das erste mal probiert . Anfangs noch zimperlich mit eher mikrigen lines die ich von Kollegen geschenkt bekommen habe , die keine Wirkung nach sich zogen war ich schon enttäuscht. Ich tat das allerdings ab mit dem Hintergedanken das dass Zeug von denen einfach zu schlecht War. Seit dem habe ich nichts mehr ausser gelegentlich Emma gezogen . Vor ca. 1 monat kam ein alter freund auch mich zu der mich fragte ob ich was ziehen wolle . Ja sagte ich ihm , hoffend auf gutes pep , wurde ich nicht enttäuscht . 2 gute nasen eine links eine rechts und keine 15 min später War ich bei guter Laune mit einem Schub Energie . Nicht als ob ich auf teile wäre sondern chilliger aber trotzdem Geil. Finde es Super für lange Nächte und frühe Morgende .Über Langzeitwirkungen/Nebenwirkungen kann ich nichts sagen , in der Zeit in der ich Jetzt Ziehe habe ich keine negative Auswirkungen feststellen können . Diese sind aber bei jedem anders , je nach dem halt wie ihr sowas abkönnt . Konnte kein Suchtpotenzial feststellen . Ist bei mir aber nichts neues . Bin nichtmal von Ziggos abhängig . Drogen jeglicher Art konsumiere ich nicht täglich . Darauf bin ich sogar stolz , nicht jeder ist im allerdings im inneren so stark wie ich . Müsst ihr aber alles mit euch selber ausmachen . Viel Spaß euch noch .

meine Erfahrungen mit Speed

Ich hatte bis zu meinem 48 Jahren Lebensjahr außer Alkohol noch nie Drogen in meinem Leben konsumiert. Erst in einer Beziehung mit einer Frau, die regelmäßig kokste, habe ich meine erste Line Koks gezogen. Ich war schon sehr gespannt, wie sich diese Droge bei mir auswirkt. Zumal einige meiner Freunde öfters mal erwähnten, was bei ihnen so alles abgeht, wenn sie auf Koks sind. Mein Fazit ist aber nicht so positiv! Ich bin ein offener, positive und kommunikativer Mensch. Auf Koks wurde ich auf einmal ganz still und introvertiert. Im Grunde wollte ich alleine sein, wenn ich drauf war. Um sicher zu gehen, habe ich dann immer wieder mal eine Line gezogen, stets mit den gleichen Auswirkungen, so dass ich dann irgendwann nach etwa 20 Lines nicht mehr gezogen habe. 

Letztes Jahr (2017) bot mir dann ein Freund mal Speed an. Da er mich warnte, dass bei nasalem Konsum ein sehr unangenehmes Brennen entstehen könnte, habe ich oral etwa 0.5 mg Speed konsumiert (um sicher zu gehen, hatten wir meine Dosis vorm dem Konsum abgewogen) und seitdem konsumiere ich fast täglich sets 0.5 mg Speed. Es spüre auch kein Verlangen, die Dosis zu erhöhen. Ergebnis: mir geht es auf Speed noch besser als ohne. Keine Hyperaktivität, kein ausschweifendes Partyleben, kein Herzrasen, etc.!

Mein soziales Umfeld bemerkt anscheinend nichts von meinem Drogenkonsum, da noch keine entsprechende Anmerkung gefallen ist. Auch kann ich selber kein auffälliges Verhalten an mir wahrnehmen, wenn ich auf Speed bin. Ich gehe nach wie vor einer geregelten Arbeit nach und auch ansonsten hat sich an meinem Lebenswandel nichts durch meinen Konsum geändert. Das Einzige was mir auffällt, ist, dass ich mich bei bestimmten Aufgaben auf Arbeit mehr konzentrieren muss, da ich vergesslicher geworden bin.

Würde ich gerne eine Leben ohne Speed fühen? Ja, auf jeden Fall! Aber solange sich mein Sozialverhalten/Lebenswandel nicht verschlechtert, will und kann ich nicht auf Speed verzichten.

Erfahrung

Habe letztens genau die gleichen erfahrungen gemacht, nachdem ich vorher nie die wirkung von speed erfahren habe obwohl ich schon sehr oft speed genommen hab, hat es letztens das erste mal gewirkt. Vor sechs jahren war ich konsument von mephedron gewesen und hab von 2007-2010 regelmässig am we genommen dann wurde 4-mmc verboten, welch ein glück für mich. Das mephedron hat wohl mein gehirn soweit verändert, dass ich weder die wirkung von speed noch extwsy gefühlt hab. Ich konnte 5 teile nehmen und ich fühlte mich lediglich etwas wach und etwas angeturnt, nie drauf oder berauscht. Mein gehirn ist wohl vom mephedron kaputt, dachte ich, desshalb wirken speed und extasy einfach nicht. Neulich habe ich eine kur von heilerde gemacht um meinen körper von giftstoffen und schwermetallen zu reinigen. Ich dachte, dass das zeug "heilerde" sowieso nur quatsch ist, für abergläubige und omas. Aber diese kur hat den dreck von mephedron zwischen den nervenenden, synapsen, doch tatsächlich gesäubert und neulich bei jemandem hat mir einer eine line speed angeboten und ich habe tatsächlich zum eraten mal eine wirkung wie oben geschildert empfunden. Diese heilerde säubeet tatselächlich das gehirn und kann eine heilung von scheinbar irreversiblen nervenschäden im hirn bereinigen. Man, das ist einfach glück was ich hatte nicht ewig kaputt zu sein. Danke fürs lesen.

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