mit 44 Jahren weg vom Spritzen jedoch Polytox........

 

Mit 14 Jahren den ersten Alkohol und Joint , 6 Jährchen danach auf Heroin (Intravenös) alles mitgemacht auf dem Platzspitz

und heute regelmässig Methadon und Benzos (Temesta, Valium) zudem 20mg Ritalin (ADS).

Zurzeit ist meine Polytoxikomanie so stark verknotet, dass ich keine nahe wie entfernte Ziele mehr habe.

Auch drückt mich meine Krankheit gerade in der kalten Zeit recht zu Boden, Artrose, Zahnfleisch probleme (3.), zuallem

habe ich sicher in den letzten 5 Monaten harter Freebase/Ritalin/Crystal Meth und Ketamin 20 kg abgenommen.

Betreffend Invalid - Rentner (Nieren Probleme) kann ich nicht mehr richtig arbeiten, würde aber gerne wieder eine Beschäftigung auch Bestätigung haben.

Bis heute habe ich schon 3 mal so ne "Phase" gehabt, jedesmal wird der Weg zurück schwerer.

Klar ist jeder seines Glückes Schmied, trotzdem denke ich gerade jetzt das das Umfeld wo man lebt ,isst , seine evtl. Kumpels

hat, auch die Grenzen setzen. 

 

 

Substanzen: 

Kommentare

Hallo Sabine

Mach einfach weiter.

15 und 17 sind schwierige Alter, ich weiss dass du da nicht die einzige Mutter bist die damit zu tun hat. Hauptsache du machst was du kannst. Deine Kids werden es dir irgendwann anerkennen und dich besser verstehen.

Sag ihnen vielleicht einfach, dass du sie lieb hast. Vielleicht eventuell sogar generell entschuldigen fuer eigene Fehler (Fehler macht ja jeder)

Die Kinder sind dir ja wirklich wichtig, sonst wuerdest du nicht hier schreiben. Es klingt auch so, dass du dir wirklich Muehe gibst.

Tut mir leid, dass der Vater gestorben ist.

Bezueglich Tipps, wie gesagt, sag ihnen auch Mal, dass du sie lieb hast und manchmal warten Kinder auch auf eine generelle Entschuldigung. Was auch gut ist, ist wenn die Kinder noch weitere Personen haben, wie eine Oma, etc. so dass sie auch mal abgelenkt ist, oder auch mit einer weiteren Person sprechen koennen, und auch Dinge manchmal weniger 'hochgekocht' werden.

Wie gesagt, ich denke, dass manches was von den Kindern kommt einfach mit der Pubertaet zu tun haben kann, und gar nichts mit dir persoenlich.

Was ich auch denke, ist dass die Kinder es vielleicht auch nicht leicht haben in der Schule, mit Freunden (von denen vielleicht nicht alle echte Freunde sind) und ihnen vielleicht auch zusetzt wird (wem wird das nicht), und sie koennen vielleicht nicht mit dir darueber reden oder meinen, sie koennten das nicht oder genieren sich.

Leider weiss ich nicht mehr ueber Dich aber Du scheinst ein netter Mensch zu sein und Dich um die Kinder zu sorgen.

Wenn es das Klima verbessern kann, vermeide vielleicht Streit mit ihnen oder zu viele Vorwuerfe (ausser es muss wirklich sein).

Versuche sie am besten zu unterstuetzen und ihnen beizustehen.

Ich wuensche Dir alles Gute!

 

fast 30 Jahre dabei

Vor ca. 7Wochen ist der Vater unserer Kinder gestorben, er hat es nach jeder Entgiftung imer heftiger getrieben! Subutex, Benzos, Alk, Kokoin, Schore und "Lyrika?" Er hat sich einfach zuviel gegeben. Er hatte sich noch mit Freunden verabredet und wollte das Verhältnis zu unseren Kindern verbesseren. Ich traf bihn noch am 31.8, jedenfalls gab es gerade Kohle und ich sagte ihm noch wie mies er aussah, denn sonst war er immer sehr auf sein Aussehen bedacht! Er war ca.1,90m groß, blönd, gepflegt, gebräunt und immer gut gekleidet! Man sah ihm seinen jahrzehntelangen Drogenkonsum kaum an, es sei denn man kannte ihn. Er wurde nur 47Jahre alt und nun stehe ich mit unseren Kids ganz allein da. Er hat sich nach unserer Trennung kaum gekümmert, gezahlt sowieso nicht, aber es gab ihn! In den letzten Wochen vor seine Tot war er oft hier bei mir, die Kinder wolten noch nicht so richtig viel von ihm, sie waren zu enttäuscht1 Er kam damit zurecht, er wußte das er den Beiden viel versprochen hat und nur wenig davon gehalten hat.  Ich bin seid Jahren im Methaprogramm, habe aber Probleme mit meinen Beinen, hatte vor meiner Sucht einen Autounfall und diese Folgen machen ir nun das Leben schwer. Meine Kids habe ich mit Metha bekommen, sie hatten keinen Entzug und sind nun 17 und 15 Jahre alt. Sie machen mir das Leben zu Hölle, ich habe ein schlechtes Gewissen weil ich Suchtkrank bin, doch hab ich,soweit ich es konnte, versucht ihnen alles zuermöglichen was "normale" Eltern auch machen um es ihren Kindern gut gehen zu lassen!! Was kann ich nur machen!! Sie respektieren mich nicht und reden nur mit mir wenn sie Geld oder Tabak brauchen, sonst werde ich nur beschimpft und mißachtet! So kann und will ich nicht mehr weiterleben" Jugendamt hatte ich schon mal im Haus!1 Ha, ha!! Klettern, kochen und weiß der Geier was, meine Kids haben die doch verarscht. Auch als ich denen das sagte, ich wurde ja nicht ernst genommen! Bin ja nicht vom Fach!!! Kann mir jemand helfen oder hat Tips für mich?? Wäre echt dankbar!

LG Sabine

Kommentar von Drug Scouts:

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