nie wieder Alkohol

Autor: Chris Münch "Alkoholkrankheit wie damit fertig werden"??? Vorwort: Ich bin kein Autor, sondern eine Frau die jahrelang gegen den Alkohol gekämpft hat. Seit 7 Jahren bin ich trockene Alkoholikerin mit den Spätfolgen meiner jahrelangen Droge dem Alkohol. Dies ist ein Wahrheitsbericht und sollte allen Betroffenen, sowie deren Familienangehörigen ein wenig Mut machen mit dieser Krankheit fertig zu werden. In der Alkoholsucht gibt es noch sehr viele Vorurteile der Gesellschaft, die endlich einmal abgebaut werden sollten, denn es sind nicht nur die Erwachsenen welche von dieser Krankheit betroffen sind, sondern bereits sehr viele Jugendliche. Alkoholismus ist eine anerkannte Krankheit die weltweit verbreitet ist und die Dunkelziffer aus Scham sehr hoch liegt, da sich die Betreffenden einfach nicht zu ihren Problem stellen möchten und da muss ich sagen teilweise mit Recht, da man von der Familie, Freunden und der gesamten Gesellschaft entweder verurteilt oder aber mit Ratschlägen bombardiert wird, statt viel Verständnis und Liebe welche ein solch kranker Mensch unbedingt benötigt gegeben wird. Die Krankheit kommt nicht urplötzlich sondern schleicht sich ganz langsam über viele Jahre bei uns ein. Der genaue Grund weshalb Leute am Alkohol erkranken und andere nicht ist bis heute noch nicht eindeutig nachgewiesen. Es können aber Probleme in der Familie (Stress) eine sehr große Rolle spielen, weshalb ich auch meine eigene Geschichte später noch hier erzählen werde. Der Alkoholismus kommt schleichend und wird meist erst wahr genommen wenn der Körper sich bereits an das Suchtmittel Alkohol gewöhnt hat oder es Außenstehenden auffällt das der Alkoholkonsum immer stärker zunimmt. Aber dann ist es meistens bereits zu spät! Ein Leben ohne Alkohol ist dann sehr schwer und nur von wenigen Menschen erfolgreich zu schaffen, da es immer wieder zu Rückfällen kommt, welche in den meisten Fällen auch zum Tod führen kann. Grund für die Rückfälle ist meist wenn zum Bsp.: man nur einen Entzug in der Klinik jedoch keine Therapie zu Ende geführt hat, ist der kleinste Anlass von Unzufriedenheit oder Trauer, wieder nur einen Schluck zu Trinken und schon ist man wieder vor dem Entzug angelangt. Es nützt nur eine mehrmonatige Therapie bei der man aber Vertrauen zum Therapeuten haben sollte und auch über die Probleme sprechen kann, denn meiner Ansicht nach hat jeder Alkoholiker irgendwelche Probleme mit denen er bis zur Therapie aus Scham mit noch keinem Menschen gesprochen hat. Auch die Familie sollte hinter einem Alkoholkranken stehen und mit diesem viele Gespräche ohne jegliche Vorwürfe führen. Ich weiß es ist für die Familie nicht einfach, aber wenn jemand dem Alkoholkranken mit Vorwürfen oder Ratschlägen kommt die sicherlich auch gut gemeint sind, so entsteht bei dem Kranken eine regelrechte Trotzreaktion und er geht noch mehr in sich und spricht nicht mehr über seine Probleme. Sollte der Kranke im Moment von seinem Suchtverhalten nichts hören wollen, so sollte man ihn eine Weile lassen und wieder eine gute Gelegenheit abwarten um mit ihm darüber zu sprechen, jedoch nicht in einem volltrunkenem Zustand, denn da wird er meist sehr aggressiv und lässt niemanden an sich heran. Der Kranke selbst hat da auch bereits schon selbst gemerkt das er Hilfe braucht, will es aber nicht einsehen, weshalb hierbei auch ein guter Freund sehr gut helfen kann. Meistens jedoch kommt die Einsicht sehr spät oder gar nicht, deshalb habe ich auch diesen Angriff gestartet um vielen Betroffenen die Augen zu öffnen. Ich war monatelang in der Psychiatrie und habe sehr viele Fälle gesehen. Das größte Problem eines Alkoholkranken ist das er nicht zu seiner Krankheit steht und immer wieder Ausflüchte und Lügen erfindet um sein Trinkkonsum zu rechtfertigen. Um ihm dies bewusst zu machen braucht man sehr viel Einfühlvermögen,Geduld und stundenlange Gespräche und sollte auch zu jeder Tages- und Nachtzeit bei Problemen des Betroffenen zu sprechen sein, denn hat er erst einmal Vertrauen gefasst ist bereits ein kleines Stückchen an Arbeit erledigt. Das hört sich alles sehr leicht an, ist es aber leider nicht, denn ich war in so manchen Foren im Internet mit dem Thema Alkohol, wo ich so manch einen, welcher ja schon ein Stückchen weiter war und sein Problem dort geschildert hat, konnte aber teilweise genau herauslesen wer sich dort selbst etwas vorgemacht hat. Wenn ich dann darauf geantwortet habe, dann habe ich mein Eigenes ?ICH? während meiner Alkoholsucht erkannt, denn alle Alkoholiker haben die gleichen Reaktionen, da sie alle in Selbstmitleid zerfließen, denn alle anderen sind schuld nur sie selber nicht, was vielleicht teilweise auch zutreffend sein kann. Die Alkoholkrankheit gibt es unter Armen wie auch Reichen gleich und wird auch teilweise durch unsere Gesellschaft verursacht, denn egal wo wir gehen und stehen der Alkohol ist überall, obwohl die schädlichen Wirkungen bereits seit Jahren bekannt sind. Deshalb ist Alkoholismus auch eine sehr schwere Krankheit bei der man viel Geduld aufbringen sollte. Wenn man einen alkoholkranken Menschen vor sich hat mit dem man bereits über die Sucht sprechen kann, sollte man so schnell wie möglich eine Suchtberatungsstelle aufsuchen, damit der Kranke an einer Selbsthilfegruppe teilnimmt und die Erfahrungen austauscht. Selbst gehe ich seit Jahren in solch eine Gruppe welche ich am Anfang auch abgelehnt habe, da ich nicht zu meiner Krankheit gestanden hatte, man findet aber Gleichgesinnte mit denen man auch unter der Woche etwas unternehmen kann und findet mit Sicherheit zahlreiche neue Freunde, ohne Alkohol und das sind teilweise die besten Freunde. Wenn die Familie mit dem erkrankten nicht fertig werden sollte und es immer wieder zu Rückschlägen kommt und er alle Behandlungen abbricht, so gibt es noch als letzten Ausweg ein Betreuungsverfahren welches man mit der Suchtberatung, den Ärzten und den Familienangehörigen einleiten kann. Dann wird richterlicherseits eine Einweisung in eine psychologische Klinik bestimmt und der Kranke muss an der Therapie teilnehmen und darf diese nicht unterbrechen, was auch für viele, welche überhaupt nicht zur Einsicht kommen wollen oder auch können manchmal der letzte Weg vor dem Tod bedeutet. Das war jetzt eine kurze Einleitung über den Alkoholismus und ich muss noch einmal wirklich darauf hinweisen, dass ein Betroffener unbedingt Vertrauen und Geduld, jedoch auf keinen Fall Vorwürfe braucht, denn er kann wirklich nichts für diese Krankheit. So und nun komme ich zu meiner Geschichte (in abgekürzter Form). Es ist sehr schwer vom Alkoholismus wegzukommen um überhaupt keinen Alkohol mehr im täglichen Leben zu brauchen, jedoch ist niemand von einem Rückschlag bei dieser Krankheit geschützt. Als Kind hatte ich bereits mitbekommen, wie es ist, wenn man eine Mutter hat welche trinkt. Meine Mutter war morgens immer eine sehr gute Mutter und wenn nach dem Mittagessen die Küche in Ordnung war, so hat sie sich dann an den Tisch gesetzt und eine ganze Flasche Wein getrunken. Als Kind habe ich das abscheulich gefunden und mir geschworen, dass ich so etwas niemals machen würde. Meine Mutter muss ich aber sagen, hatte es auch nicht leicht, vielleicht war ja auch dass bei ihr der Grund, weshalb sie getrunken hat, ich weiß es nicht ich konnte nie mit ihr darüber sprechen, selbst das letzte Jahr kurz vor ihrem Tod habe ich es noch einmal versucht, aber sie hat es immer noch verleugnet. Ich nehme aber an das es an meinem Vater lag, er war ein sehr strenger Vater, der die Familie nur terrorisiert hat und seinem Vergnügen im Casino nachgegangen ist oder seine Kurschatten nach Hause gebracht hatte. Für uns Kinder hat er nie Zeit gehabt, nein Schläge waren an der Tagesordnung. Mit dieser Einlage möchte ich aber nicht sagen das meine Eltern an meiner Krankheit eine Schuld tragen, ich weiß es bis heute nicht nehme aber an das es der Stress bei mir war. Bis zu meinem 18. Lebensjahr habe ich keinen Tropfen Alkohol getrunken. Aber auch dann fing ich weil wenn man in Gesellschaft war, zwischendurch mit einem Gläschen Wein um nicht als Außenseiter dazustehen an, wenn die anderen etwas getrunken haben und ich muss sagen, ich habe dann Geschmack daran gefunden. Dazwischen lagen dann viele Jahre in denen ich mehrmals die Woche des abends mal ein Gläschen getrunken habe und mir keine Vorstellung gemacht habe, wie schädlich das sein kann. Mittlerweile hatte ich zwei Kinder auf die Welt gebracht und meine Welt war in Ordnung, meine Blutwerte auch, denn sonst hätte sicherlich ein Arzt mich mal auf meinen Alkoholkonsum angesprochen. Als die Kinder in den Kindergarten gingen, fing ich wieder an den halben Tag zu arbeiten und ich habe weiterhin meine Weingläser zu mir genommen. Die Kinder kamen in die Schule und ich habe aus meinem Teilzeitjob einen Vollzeitjob gemacht und der Beruf hat mir sehr viel Freude bereitet, ich bin gerne gegangen musste aber dort sehr viel leisten und habe auch von meinem Chef viele Lobe für die gute Arbeit bekommen. Irgendwann hat dann die Alkoholkrankheit begonnen, aber ich wollte es einfach nicht wahr haben. Wenn ich abends nach Hause kam, war meine Arbeit ja noch nicht fertig, nein ich musste mich noch um meine Kinder kümmern und auch sehen das diese am nächsten Tage etwas Warmes zum Essen auf dem Tisch hatten, da habe ich also nachts bis Mitternacht vorgekocht und nebenher das Haus und die Wäsche sauber gemacht. Das ging eine Weile, aber irgendwann kam bei mir ein Zustand wo ich ausgelaugt und total kaputt war und doch an meine Pflichterfüllung als gute Mutter dachte, denn als Kind hatte ich mir doch geschworen das meine Kinder es einmal besser haben sollten, als ich es gehabt habe. Und da fing ich abends nach der Arbeit zu Hause an mir ein Glas Wein einzuschenken und das aber jeden Tag und die Arbeit lief mir super von der Hand, nur blieb es später nicht mehr bei diesem einen Glas, da die Wirkung nachgelassen hatte und ich eben mehr brauchte, um mich als leistungsfähig anzusehen. Am Wochenende mit Freunden konnte es auch einmal sein das Ich von mittags bis in die Nacht eine ganze Flasche Wein alleine getrunken hatte, vergessen waren meine Kindheitserlebnisse wo ich mir geschworen habe niemals das zu machen was meine Mama gemacht hatte. Von meinen Freunden ist es niemandem aufgefallen, denn sie haben ja mitgetrunken und ich habe mir keine Gedanken gemacht, dass ich da wohl krank sein müßte, vielleicht hätte mich jemand angesprochen aber es war nicht so. Während der Arbeitszeit habe ich aber keinen Tropfen Alkohol getrunken und dieser Zustand mit dem abendlichen Alkohol ging über Jahre hinweg ohne das es jemand gemerkt oder mich angesprochen hätte dass ich alkoholkrank wäre. Eines morgens als ich zum Arbeiten gehen wollte wurde es mir urplötzlich furchtbar schlecht und ich muss weiß gewesen sein wie die Wand. Auf jedenfall haben meine Kinder mittlerweile im Alter von 13 und 17 Jahren einfach einen Krankenwagen gerufen, weil sie ihre Mama noch nie in einem solchen Zustand gesehen haben. Im Krankenhaus wurde dann bei mir eine Magenspiegelung gemacht und dabei wurde festgestellt das ich bereits Varizen (blutende Krampfadern) in der Speiseröhre durch den jahrelangen Alkoholmissbrauch hatte. Die Ärzte teilten das Ergebnis dann auch meiner Familie in meinem Beisein mit und haben auch gesagt das ich den Alkohol absolut meiden sollte. Also habe ich gedacht, ja ich möchte ja Leben und kann dies auch ohne Alkohol. Aber so einfach ist auch dieses nicht, ich wurde sehr unruhig und konnte nicht mehr schlafen. Ich wollte wirklich keinen Alkohol mehr trinken aber so einfach wie ich mir das vorgenommen hatte war es nicht und dann kam noch etwas dazu was mich ganz verrückt gemacht hat, das mein Ehemann und die gesamten Freunden anfingen mir gute Ratschläge zu geben, aber gleichzeitig selber Alkohol weitergetrunken haben. Man hat den gesamten Alkohol aus unserem Haus geräumt (da war ich sehr zornig, denn ich kam mir wie ein kleines Kind vor). Am Wochenende haben mein Mann, die Geschwister und die Freunde weitergefeiert und gedacht das ich das nicht mitbekomme wenn sie heimlich in der Garage den Wein und das Bier trinken. Ich musste einfach ansehen, wie alle lustig waren und ich selbst durfte ja nichts trinken. Irgendwann ist dann bei mir so etwas wie Frust hochgestiegen, denn mein Mann hat sich wieder Bier zugelegt, Wein für die Freunde wenn wir Besuch hatten und wenn ich dann sagte wenn diese getrunken haben, das ich auch nur einen kleinen Schluck möchte, dann haben sie es mir verboten, aber auch der Ton macht die Musik. Ich kam mir vor wie ein kleines Kind, alle haben in meiner Gegenwart getrunken und ich war nur zum Arbeiten, Haushalt machen da und das hat mir sehr wehgetan. Hätte ich vielleicht zu diesem Zeitpunkt eine Suchtberatung aufgesucht oder eine gute Freundin gehabt wäre ich vielleicht niemals so weit abgestürzt, dass soll aber keine Entschuldigung für mein weiteres tun sein. Dann habe ich den größten Fehler meines Lebens gemacht, denn ich habe mir dann heimlich Alkohol besorgt weil mein Ehemann ja alle im Haus befindlichen Flaschen abgezählt hatte. Da kam dann das nächste Problem, wohin mit den geöffneten Flaschen, also leer trinken und in den Glascontainer. Auch dies blieb meiner Familie natürlich nicht verborgen und es hat ein riesiges Theater gegeben. Danach ist es nicht mehr so gewesen wie es in einer Familie sein sollte. Sehr großes Misstrauen und Schnüffeleien überall von meiner Familie. Ich fing an Schnaps zu trinken da ich ja nur eine kleinere Menge brauchte um wieder aktiv zu werden und mich Wohlzufühlen, obwohl mir dieser gar nicht geschmeckt hatte, aber ich habe den Alkohol einfach gebraucht. Ich habe einen supertollen Job und einen verständnisvollen Arbeitgeber gehabt, der aber auch nichts von meiner Alkoholabhängigkeit gemerkt hatte. Doch eines Tages sagte er zu mir, Mädchen du gefällst mir nicht und siehst totkrank aus, gehe einmal in richtige ärztliche Behandlung, ob er zu diesem Zeitpunk etwas wusste oder etwas ahnte weiß ich bis heute nicht! Mit seiner angeratenen ärztlichen Behandlung sollte es so nicht kommen ich habe zu Hause einen Blutsturz bekommen und kann froh sein das gerade eine Freundin von mir bei mir zu Hause war, denn sonst wäre ich verblutet. Ich wurde mit Blaulicht ins Krankenhaus gefahren und man hat mich dort in das künstliche Koma gelegt. Nachts hat man meine Familie angerufen das sie Abschied von mir nehmen sollten, dass ich die Nacht nicht überleben würde. Selbst habe ich von alldem nichts mitbekommen. Aber ich habe überlebt und dann kam die allerschwerste Zeit meines Lebens, denn ich kam nach Hause war so schwach das ich nicht mehr laufen konnte und ein Pflegefall war. Ich war so hilflos und so traurig und habe nur geweint. Wie oft ich vom Sofa gefallen und nicht aufstehen konnte und mein Mann mich geschüttelt hat das ich mich nicht so anstellen soll kann ich hier nicht mehr aufzählen, es tat verdammt weh denn ich konnte wirklich nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen. Ich war am verzweifeln! Soweit unten zu sein, das war die Hölle für mich! Ich habe den Chefarzt in unserem Krankenhaus angerufen und gesagt das ich so nicht mehr leben will und kann, ich war ein anderer Mensch und er sollte mir helfen. Er hat mir geholfen und mich in ein Phsy. Krankenhaus für 9 Monate gebracht. Ich habe Aufbauspritzen bekommen und wieder laufen gelernt und von Tag zu Tag ist etwas mehr Kraft in meinen Körper zurück gekommen. Danach habe ich 3 Jahre lang die Selbsthilfegruppe besucht und mich dort sehr wohl gefühlt, denn das erste Mal konnte ich auch über meine familiären Probleme sprechen und das hat mir sehr gut getan. Was mich nur schockierte war das so viele wieder rückfällig geworden sind. Nun bin ich das 7. Jahr ohne einen Tropfen Alkohol und habe aber keinerlei Bedürfnis danach. Noch einmal so hilflos und abhängig möchte ich nie wieder sein, zudem wäre es mit Sicherheit auch mein Todesurteil. Bei mir hat der lange Alkoholkonsum schwere körperliche Schäden hinterlassen unter denen ich heute sehr leide und ich bin mir sicher, wenn ich gewusst hätte, wie schädlich der Alkohol ist und ich rechtzeitig in eine Suchtberatung gegangen wäre, wäre es soweit niemals gekommen. Mit meiner Familie habe ich jedoch auch heute noch Probleme, komme aber ganz gut klar damit, nur bin ich jetzt Co-abhängig da mein Mann ja auch ein Alkoholproblem hat mit sich aber darüber nicht sprechen will, weil ja ich eben darüber nichts sagen darf, da ich ja selber abhängig war. Bin aber am arbeiten das er auch bald zur Einsicht kommt, bevor es zu spät ist. Aber auch ich kann immer wieder rückfällig werden, versuche aber gegen den Alkohol anzukommen, denn wir haben ja seit Jahren das Haus voll und das ist laut Suchtberatung sehr gefährlich. Leider denke ich da etwa anderes, denn ich muss mich doch mit dem Problem Alkohol befassen, ich kann doch nicht mein ganzes Leben vor dem Alkohol davonlaufen sondern muss mich dem Problem stellen, sonst dürfte ich auch keine öffentlichen Veranstaltungen mehr besuchen. Alkohol ist es nicht Wert euer Leben zu zerstören, kommt rechtzeitig zur Einsicht. Nur deshalb habe ich hier meine wahre Geschichte geschrieben weil noch zu wenig über diese Krankheit gesprochen wird obwohl es so viele Menschen betrifft. Die wahre Geschichte wurde veröffentlich unter der Webseite e-stories! © 2006 Chris Münch Hilfe finden Sie bei  SELBSTHILFEFORUM http://www.selbsthilfe-alkoholiker.de/

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