Nur ein abrupter Cut kann die Rettung se

Hey, also ich bin absolut davon überzeugt dass man nur von "Drogen" allgemein wegkommen kann wenn man sich unmittelbar nach der persönlichen ehrlichen Entscheidung drogenfrei leben zu wollen sich unmittelbar davon trennt. Ansonsten hängt man doch ewig in diesem vergiftetem Sumpf. Ich hab mit 14 (bis einschließlich jetzt) mit Kippen angefangen, mit 15 (bis jetzt) mit Kiffen und vor knapp 2 Jahren mit Chemie. Teile nicht sehr viele und das letzte hab ich vor 4 Monaten gefressen... dafür glaub ich (wenn ich mir nichts vormache dann weiß ich es) dass ich leider ernsthaft abhängig geworden bin... Pep.. Ich liebe und ich hasse es, hier kann ich behaupten dass eine Hassliebe entstanden ist.. Und dass bei meinem Beruf!! Kurz vor Beginn der Chemiescheisse hab ich meine Physiotherapie Ausbildung abgeschlossen.. Wow, ich kann euch sagn, ich bin die Definition von Gesundheit! Wer es ausprobiert wird merken dass es toll ist, doch wer es oft konsumiert wird früher oder später daran kaputtgehn... wenn nicht körperlich dann psychisch. Es ist der Teufel... ich kann nur für mich sagen: Entweder werde ich straight edge (was gerade sehr einfach gesagt ist) oder ich bleib nen gesundheitsvermittelnder gesundheitsunbewußter Junkie.. Warum nimmt man Drogen? Weil man sich gut fühlen will... oder besser... sonst wären sie ja uninteressant... Doch im Endeffekt ist der Preis der zu zahlen ist verdammt hoch... ich kann den Cleanen unter euch nur raten.. probierts lieber nicht aus.. auch wenns einfach gesagt ist. Wenn ihr einigermaßen zufrieden mit eurem Leben seid dann lasst die Finger, vor allem von Chemie.. Es macht vergesslich, man lebt von Hoch zu Tief, es ist eigentlich uncool. Wenn ihr meint dass ihr es ausprobieren möchtet, bereitet euch gut vor.. überschätzt euch nicht. Denkt an euch, eure Familie, eure Freunde die euch am Herzen liegen.. Das Leben wird mich immer abfucken, egal ob mit oder ohne Drogen... doch es wird nicht mich abfucken, there`s a hole in the earth - and I`m out

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