Psychose

Kiffe ungefähr 10 Jahre Täglich Jetzt die letzten Jahre häufen sich immer mal ein paar Probleme. (Geldprobleme und ExistenzÄngste) Und wenn ich dann Schnaps trinke (nur 3,4x im Jahr) dazu natürlich kiffe ABER kein gestrecktes Weed im Gegenteil eher gutes (Berries, WhiteWidow, BigBud, Euforia, Ak47, Amnesia, HinduKush, OrangeBud usw.) Dann bekomme ich totale Flashs.Die sich wie folgt äussern.

Optikverschiebung:Minimaler Tunnelblick der nicht weggeht, leicht verschwommen und kann mich auf konzentrieren Alles sehr schwer beschreibbar.

Psychisch:Bekomme keinen klaren Gedanken kann mich auf nichts gedanklich konzentrieren und bekomme dadurch wahrscheinlich völlig krasse Angstzustände, Hilflosigkeit und Existenzängste.

Körperlich: Durch die Angstzustände dann Herzrasen und völlige Unruhe im Körper (Panische Hoch und Runter laufen in der Wohnung) würde mir am liebsten mein Kopf abreissen.

War auch in Klinik Im Moment gehts mir gut bin nicht auf Tabletten und meine Probleme sind auch gelöst. In der klinik wurde mir gesagt das es mit mein Cannabis konsum zu tun hat Aber das mit dem Alkohol wurde völlig ausgelassen.Muss aber auch sagen das die Klinik sehr schlecht ist.Bin überhaupt nicht zufrieden gewesen.

Hab aber diese Symtome auch noch 4x nach dieser Suffaktion gehabt.Das erste mal war genau 1 Woche danach (weiterhin gekifft) von da an nicht mehr gekifft und 4Tage später wieder diese Symtome gehabt.Dann in die Klinik und nochmal nach 2Wochen so eine Attacke bekommen (war aber nur 10min.) Und dann nach 1woche zuhause nochmal ne kleine Attacke (5min.) Die letzte kamm aber wahrscheinlich dadurch das ich was vom Handy aufn Rechner kopieren wollte und garnichts funktioniert hat wie ich wollte. (War extrem angepisst)

Mir gehts wieder gut und ich hab mal ein geraucht um für mich zu wissen obs vielleicht wirklich nur am kiffen liegt.Hab nicht nochmal sie symtome gehabt aber auch kein stress gehabt. Alkohol hab ich aber nicht probiert hab aber auch großen Respekt davor weil das ja nachn suff ausgebrochen ist.

Hab früher auch mal speed gezogen, xtc geschmissen, koks getwistert und pilze gefressen.Aber das kann ich an mein 2 Händen abzählen.Ist auch schon 5Jahre her.

Jetzt meine Frage:

Kennt das jemand oder kann mir jemand was dazu sagen???

Substanzen: 

Kommentare

Psychose und ähnliche katastrophen

Psychose

Hallo meine lieben Leidensgenossen;)

Psychose ist immer noch ein Zustand den sich auch die Wissenschaftler noch nicht genau erklaären können allerdings kurz zur Unterteilung drogeninduziert oder aus dem shizophrenen Bereich..

Ich wills ncht herunterspielen aber in den meisten Kliniken wird die Diagnose sehr schnell gestellt wenn sie nicht checken (wie auch meist die person selbst grad nich;))was abgeht die passenden Symptome starke innere Unruhe und ein Gefasel des Patienten und dann die Frage nehmen sie Drogen??tjaaa...jajaa

es sind symptome die sich bei vielen ähnlich wiederholen und man weiss welche Medikamente dementsprechend die Person wieder "zurückholen"..um jetzt nicht in meine Laienpsychologie abzudrifften..

ich rauch/heiz/kiff seit meinem 13.lebensjahr..für mich war die erste erfahrung vor allem dass es medizin ist..ich möchte sogar behaupten dass das kiffen mich davor gerettet hat mich selbstzuverletzen(so schön mim messer in den körper wies n paar meiner liebenswerten mitpatientinnen gemacht habn) meine "grunddiagnose" Borderline  allerdings der impulsiven Form.. und mein führungszeugnis is trotzdem sauber;)bin aber auch n mädchen

ich glaub da könnte man std.drüber diskutieren alleerdings weiss jeder dass die grenze zwischen medizin/droge/genuss/droge/medizin sehr schmal ist und jeder für sich selbst sehn muss warum konsumier ich wofür und wieviel..jedes medikament wird langsam abgesetzt..ausgeschlichen..egal ob antidepressivum oder cannabis es kann vom heilprodukt zum suchtmittel werden..alles grob vereinfacht geschrieben sorry aber setz mich grad mit tausend baustellen auseinander und würd grad verdammt gern einen heizen...so was ich sagen will ich hatte  3 drogeninduzierte psychosen die 1. mit 22!situationsbedingt..kann i jetzt net erklärn aberZb. der arzt sagt z.b.Oh ja am besten nix ganz schlimm..ich sag alle drei waren in kreuzwirkung mit anderen drogen/heilmitteln(kein kind von traurigkeit)und vor allem durch plötzlichem entzug und dann eben die damit entstandenen entzugssymptome...das gehirn ist soweit nicht erforscht aber man kann mit sicherheit sagen dass egal was du regelmässig dir angewöhnst und dann plötzlich weglässt dein kopf darauf reagiert..selbst wenn es tägl.joggen war.. ich hoff ich konnt jetzt n bisschen überhaupt was beitragen:)ey sorry leute zurück zu mir nach einer LyricerEntgiftung letztes jahr hatte ich diese eben auch n dickes sowohl finanziell als auch psyisches problem aufzuhörn und da es ja höchst kriminell is ein heilkraut zu konsumieren kriegst auch noch nur dreck und von der unzuverlässigkeit mancher prinzipien-und-wertfreien handlangern ganz zu schweigen so bin jetzt 30 mach des erste mal ne form von reha und hab mich damit abgefunden es erstmal bleiben zu lassen..bis es eines tages in meinem garten wächst zwischen biotomaten und petersielie;)das wort zum sonntag die meisten psychologen können einem au nich weiterhelfen wenn dus nich kannst..und ich hör jetzt des wird ja immer schlimmer..allles beste der welt an euch!!!

danke

Hey Klaus

Hab schon gedacht zu mein Beitrag hat niemand was zu schreiben.

Also ich hab mich seid ich aus der Klinik bin um ALLES gekümmert was ich die letzten Jahr angehäuft hat.Merke auch eine Völlige Zufriedenheit. Hab natürlich viel Hilfe dafür gebraucht aber hab diese auch bekommen ( Family, Freunde ect.)So zufrieden war ich das letzte mal 2006.Ist also ein Super Gefühl. Zu deiner frage wie ich mich beim Kiffen fühle. Wenn ich jetzt manchmal was rauch (bis jetzt nur Wochenende außer gestern 1x) fühl ich mich gut Außer einmal da war das Set nicht so gut.kleinkind was völlig aufgedreht war und nur am stressen :)Da hat mir die Situation nicht so gefallen und mir war bisschen komisch. (Lag denke aber nicht nur am kind.Hatte/wollte mich noch auf was am Pc konzentrieren) Aber das war wahrscheinlich zu viel auf einmal für mich.Muss halt alles viel chilliger angehen als vorher und mir nicht zuviel input auf einmal geben. Ja und das Thema Alkohol ist im Moment für mich sowieso komplett durch!

Hab jetzt noch eine frage an dich klaus Als du mit 21 Jahren deine Psychose gehabt hast Wie waren deine Symtome? So ähnlich wie bei mir oder ganz anders und durch was hat's bei dir die Psychose ausgelöst?

Gruß

Weed & Alkohol

Hi....

Ich hatte eine Psychose mit 21 Jahren. Jetzt bin ich 36 Jahre alt und kann sagen das ich sie verarbeitet habe.

Als erstes moechte ich dir sagen, dass sich Weed und Alkohol ueberhaupt nicht vertragen. Alkohol macht eher "dicht", "zu", "dumpf" und "dumm", Weed wirkt eher "psychoaktiv", macht "auf", "gedankenanregend", "oeffnend".

Dieses zwei Substanzen vertragen sich ueberhaupt nicht! Das mit dem Tunnelblick kann ich mir sehr gut vorstellen. Zu meinem 31sten Geburtstag hat es sich so ergeben das ich in einem Club betrunken war und dann eine Freundin Haschkekse verteilt hat. Ich sass danach 2 Stunden am Gehsteig und musste jedesmal kotzen wenn ich meine Augen oeffnete, weil sich alles bewegte.

Hatte jetzt zwar nichts mit einer Psychose zu tun, allerdings soll es dir zeigen, dass diese von dir beschriebenen Nebenwirkungen normal sind! Wenn du dann allerdings versuchst die Kontrolle zu behalten, koennen sich negative Gefuehle einstellen! Also mein Tipp: Mische Alkohol und Weed nicht, weil der Effekt einfach nicht angenehm ist! Hat aber noch nichts mit einer Psychose zu tun!

Wie fuehlst du dich wenn du nur Weed rauchst?

Bei mir war es damals so, dass ich keinen Job hatte, weil ich ja nicht einmal wusste was ich mit meinem Leben anfangen moechte, kein Geld hatte, jeden Tag Rechnungen und Inkassobueros ins Haus flatterten, und einfach nicht wusste wie ich das alles bewerkstelligen sollte?!

Das taegliche Kiffen war damals mein einziger Zufluchtsort. Da fuehlte ich mich wohl, da fuehlte ich mich geborgen und da "fuehlte" ich mich! Meine Probleme jedoch waren am naechsten Morgen immer die gleichen! Du musst verstehen das Weed sehr oft ein "Verstaerker" deiner Gefuehle und Gedanken ist, und wenn es dir im "normalen" Leben schlecht geht (Geldprobleme, Existenzaengste,...), koennen sich auch diese Gefuehle verstaerken. Das Problem ist also nicht das Weed an sich, sondern das du es als Zuflucht oder "Wegrennen" verwendest!

Ich habe das damals auch gemacht, einfach weil ich nicht wusste wo ich anfangen sollte!? Es ist natuerlich deine Entscheidung. Ich konnte damals auch nicht immer auf meinen Joint verzichten! Jedoch rate ich dir von ganzem Herzen, das du deinen Weedkonsum, falls du es nicht schaffen solltest auf ihn ganz zu verzichten, zumindest nur am Wochenende konsumierst! Natuerlich ist es besser in einer schwierigen Phase garnicht zu rauchen, sondern sich voll auf das Loesen seiner Alltagsprobleme zu konzentrieren, jedoch weiss ich, wie schwer das sein kann!

Also versuche ZUMINDEST nur am Wochenende zu kiffen, nachdem du Montag bis Freitag deine ganze Energie und Kraft auf das Loesen deine Probleme verwendest! Setz dich am Montag nach dem Fruehstueck hin und schreibe dir auf, was die WIRKLICHEN Probleme sind die du gerade hast. Zum Beispiel: Ich gebe mehr Geld aus als ich verdiene, Ich habe keinen Job, Ich habe Existenzaengste, Warum habe ich die?, Wovor habe ich GENAU ANGST, Was ist der LOGISCHE Weg diese zu loesen...usw...

Sich einmal wirklich damit auseinanderzusetzen, bringt sehr oft schon eine Erleichterung, weil man nur dann, wenn man die "Probleme" benennnen kann, sich auch eine Loesung ueberlegen kann!

Auch wuerde ich dir in so einer Phase empfehlen, auf jegliche anderen Drogen (XTC, Mushroom, usw,...) komplett zu verzichten. Nicht weil du dann gleich eine Psychose bekommen kannst, sondern weil dieses Drogen deine negative Gefuehle mit deinem momentanen Leben noch mehr verstaerken koennen.

Ich will Drogen sicher nicht verteufeln, man muss aber verstehen, dass es manchmal im Leben Zeitpukte und Zeitspannen gibt, wo man sich selbst nichts Gutes damit tut!

Wenn du Fragen hast, wende dich ruhig an mich! :)

Ciao, Klaus

 

Ich habe viele Jahre täglich

Ich habe viele Jahre täglich gekifft . Mir ging es imer super. Bis zum Tag X wo ich irgwie nicht müde wurde, also rauchte ich noch ein paar Köpfe in der Hoffnung dann schlafen zu können. Von Kopf zu Kopf fühlte ich mich komischer, Unwohlsein, Herzrasen, Schwindel..Ich rief meine Mutter an und sie holte mich ab, ich sagte ihr dases mir nicht gut gehen würde. Das ganze spielte sich einige Male ab und es wurde immer schlimmer, am Ende war es so das ich nicht mehr alleine seine konnte, Angst hatte vor meiner Wohnung, ich konnte nicht mehr einkaufen gehen, kein Bus mehr fahren, konnte nicht schlafen, konnte nicht essen, nix ging mehr. Deepressionen kamen hinzu, es war alles so sinnlos, ich dachte ich komme nie wieder aus dem Loch raus. war lange in Therapie und nehme nun seit vielen Jahren Antideprssiva.

Ich will dich nicht belehren, du bist für dich selber verantwortlich aber wenn du dir etwas gutes tun willst dann lasse die Finger von dem Kram!

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