rauchen suckt

Ich hab mit 14 meine erste Kippe geraucht. Die ersten paar Schachteln waren zwar voll cool irgendwie, weil man sich so anders gefühlt hat aber mit der Zeit hab ich dann nur noch aus Gewohnheit geraucht. Unter der Woche hab ichs immer ganz sein lassen, dafür am Wochenende dann immer so ne Schachtel beim weggehen geraucht. Mit 18 hab ich dann auch unter der Woche geraucht, es dann aber wieder gelassen weil ich gemerkt hab dass sich mein Heuschnupfen dadurch ziemlich verschlimmert. Also wieder nur am Wochenende ne Schachtel. Vor nem halben Jahr hat sich mein Leben dann ziemlich geändert da ich irgendwie viel reifer geworden bin und ich hab mir mal überlegt warum ich eigentlich rauche und was es mir bringt. Ich bin zu dem entschluss gekommen dass ich immer rauche wenn mir langweilig ist. Heißt also wenn ich auf ner Party bin und mir gefällt ein Lied nicht, die Band macht grad Pause oder sonst irgendwelche Stellen die mir nicht gefallen, dann zünd ich mir eine an. Also reine Gewohnheit. Ich hab mir gedacht so kanns doch echt net weitergehn und mit einem klick bin ich wach geworden. Ab diesem Moment fand ich rauchen nur noch eklig. Allein schon in der Nähe eines Rauchers zu stehen finde ich sehr unangenehm. Das einzige was ich ab und zu noch rauche ist Gras und wenn dann nur pur und ich bin ziemlich stolz drauf und eigentlich auch total verwundert wie ich es geschafft habe von einem Tag auf den anderen aufzuhören.

Substanzen: