Schlafprobleme als Folge von riskantem Mischkonsum

Guten Tag, mir ist bewusst das das vollkommen riskanter konsum ist, der zum tod führen hätte können und auf keinenfall nachgemacht werden sollte 

ich bin (17M)seit mehren jahren depressiev habe hin und wieder selbstmordgedanken und habe angefangen zu kiffen mit (14) und mit (16) anders mdma,keta,lsd,usw.

es fing an einem Freitag an, den wir ich und 2 Freunde uns bei ihm zuhause speed gaben mit alkohol und die Nacht durch bis 8 uhr früh durchgemacht haben. solche abende hatten wir schon ein paar mal davor und habe auch zwischendurch unter der woche speed konsomiert. nach solchen abenden mit heftigen speedkunsum habe ich dann immer bis zum nächsten abend nicht mehr geschlafen also 1 tag durchgemacht. und an diesem freitag habe ich zu dem speed und dem alc noch ein RC benzo eingenommen(Flunitrazolam). um 3 uhr oder so wurde der abend dann beendet und ich bin ins bett und habe noch mehr von den Flunitrazolam(Benzos) nachgeschmißen solange bis ich zu müde war um mich auf die andere seite zu legen und noch mehr zu nehmen. in diesem moment war es mir egal ob ich überdosiere und sterbe und habe deshalb zu den benzos noch emesan (dph) tabletten 7 stück genommen. samstags wieder aufgewacht und wieder Flunis(benzos) nachgeschmißen und weiter geschlafen. samstag. Sonntag hatte ich dann den Kater und wollte mich ernsthaft umbringen. habe ein paar stunden hin und her überlegt ob ich es jetz wirklich mache, währenddesssen noch eine nase speed gezogen und habe dann beschloßen nach drausen zu gehen und es zu tun. auf halber strecke zu einem bestimmten ort habe ich dann bemerkt dass ich mein mdma und benzos zuhause vergessen habe. bin dann also wieder nach hause und habe dort mdma gezogen und geschluckt über 200mg. Zu meinem glück hat dann mein bester kumpel zurückgeschrieben den ich währenddessen angeschrieben habe. habe mich mit ich getroffen und er hat mich wieder vom leben überzeugt. am nächsten tag noch mehr verkatert in die schule. wieder zuhause angelangt panik bekommen da ich die nächsten zwei tage eine prüfung gehabt hätte. als kurzschlussreaktion hab ich dann angefagen speed zu ziehen ,viel speed meine komplette nase voll. durch das speed bin ich dann wieder fitt geworden und bin mit einem kumpel zum sport gegangen. bin dann in meinem zimmer herrumgestanden und bin halb verrückt geworden. die nacht durchgemacht und am nächsten tag Atest geholt vom arzt, den restlichen tag im bett gelegen mit (closedeyevision) wie beim lsd wenn man die augen zu macht und irwelche muster sieht. dazu habe ich immer gedacht das auf meinem handy leise musik leuft (das handy war aus) dazu noch ein dauerhaftes pfeiefen im ohr. die nächste nacht also wieder wach gelegen. nach stundenlangem liegn im bett mit der angst an einer psychose erkrankt zu sein habe ich es dann ,ich schätze für 30 min oder weniger geschafft zu schlafen.

(Traum beginnt)

ich sitze in der psychatrie und und bin an einer psychose erkrankt mit kreißlaufproblemen, wenn ich mich im traum bewegt habe ist meine sicht wie bei einem alten fernseher gehangen und ein furchterregender sich wiederholender sound kahm dazu. diese situation spielte sich dann so ungefähr 5 mal ab an verschiedenen orten in der psychatrie. An einer stelle stand ich an einer erhöhung und drohte runterzufallen zu dem rauschen hörte ich wie ich ganz leise einen mann um hilfe fragt. danach stand ich in einem raum und zu dem kreißlaufzusammenbruch und dem hängendem bild schwebt ich in der luft und dacht "oh scheiße jetz is alles zu spät jetz kann ich mich nur noch umbringen".

(Traum zuennde)

mit herzrassen und schneller atmung wachte ich auf.das kahm mir vor wie als wollte mich mein körper/psyche damit warnen hat sich auch nicht wie ein traum sondern ein bischen ander angefühlt. war ein krasses erlebnis und ich habe es geschafft zu schlafen wenn auch nur kurz das reicht mir fürs erst aus die hoffnung nicht aufzugeben wieder schlafen zu können. die nächste zeit in der ich wach herumlag träumte ich auch wieder immer die zwei selben träume aber ich habe nicht geschlafen war eher so ein trance zustand zwischendrin konnte ich auch meine augen öffenen und in diesem trance zustand verging die zeit ralativ schnell und ich hatte im traum spaß.die nächsten tage am anfang unterdrücktes hören wie bei einem alc kater und apetietlosichkeit.

könnte auch sein das dass schon ein entzug und kein kater war.  warm kalt warm kalt war mir währenddessen auch

 

Substanzen: 

Kommentare

Kommentar von Drug Scouts:

Hallo,
 

danke, dass Du Deine Erlebnisse teilst. Erfahrungsgemäß helfen psychoaktive Substanzen nur manchmal und sehr kurzfristig, um bestimmte Symptome einer Depression zu lindern. Wie Du selbst gemerkt hast, können Sie aber auch das Gegenteil bewirken. Menschen, die zu depressiven Phasen neigen, gehen beim Drogenkonsum in der Regel höhere Risiken ein. Wir können aus Deinem Bericht nicht herauslesen, ob Du wegen Deiner Depression irgendwo Hilfe bekommst. Wir möchten Dir dringend empfehlen, Dir Unterstützung zu suchen. Du warst kurz davor Selbstmord zu begehen, das ist sehr ernstzunehmend.

In Gefühlssituationen, in denen Selbstmordabsichten konkret werden, ist es sehr wichtig, dass Du Dir jemanden suchst, mit dem Du drüber reden kannst. Es ist gut, wenn Du Menschen aus Deinem Umfeld, wie Deinen Freund, hast, die Dich im Fall der Fälle unterstützen können, wie Du es im Text erwähnst. Im Notfall kannst Du Dich auch an die bundesweite Telefonseelsorge wenden. Unter 0800-1110111 oder 0800-1110222 erreichst Du dort rund um die Uhr jemanden telefonisch, anonym und kostenlos. Auf der Internetseite gibt es auch die Möglichkeit in einem Live-Chat Hilfe zu erhalten:  https://online.telefonseelsorge.de/
 
Auf der folgenden Seite findest Du einige Adressen zu Telefonnummern und Beratungsangeboten, u.a. auch speziell für suizidgefährdete Jugendliche, die anonym genutzt werden können:

Selbst wenn sich Deine Situation verbessert / die Symptome der Depression vermindern und Du aktuell keine Suizidgedanken mehr hast, kann es dennoch hilfreich sein, das Erlebte mit einer professionellen Person, z.B. einem* / einer* Mitarbeiter*in einer Beratungsstelle oder einem*/ einer* Psycholog*in nachzubesprechen. Auch Dein Freund kann professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um die Situation zu reflektieren.

Alles Gute für Dich
Deine Drug Scouts
 

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